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	<title>picxl.de &#187; Windows</title>
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	<description>Link- und Tutorialressource für Webmaster</description>
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		<title>TinyPic 3.14 &#8211; Freeware</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik & Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Sch&#246;ne gro&#223;e Aufl&#246;sungen&#8230; ja das haben praktisch alle aktuellen Digitalkameras. Das ist auch gut wenn es darum geht, die sch&#246;nsten Schnappsch&#252;sse in Postergr&#246;&#223;e entwickeln zu lassen. Aber um Freunden mal schnell ein paar Bilder per E-Mail zu schicken oder um diese auf einer Webseite anzeigen zu lassen, ist das eher nicht praktikabel. 3 Urlaubsfotos mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.efpage.de/Tinypic.html" target="_blank"><img lang="de" height="150" width="200" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/tinypic.jpg" alt="Eckehard Fiedlers Freeware TinyPic" title="Eckehard Fiedlers Freeware TinyPic" /></a>Sch&ouml;ne gro&szlig;e Aufl&ouml;sungen&#8230; ja das haben praktisch alle aktuellen Digitalkameras. Das ist auch gut wenn es darum geht, die sch&ouml;nsten Schnappsch&uuml;sse in Postergr&ouml;&szlig;e entwickeln zu lassen. Aber um Freunden mal schnell ein paar Bilder per E-Mail zu schicken oder um diese auf einer Webseite anzeigen zu lassen, ist das eher nicht praktikabel. 3 Urlaubsfotos mit jeweils 6 MByte Dateigr&ouml;&szlig;e &#8211; da braucht man auch mit DSL etwas Geduld und manch Freemailer lehnt diese Datenmenge kommentarlos ab.</p>
<p>Also hei&szlig;t&#8217;s abspecken! Eine Aufl&ouml;sung von 1024&#215;768 oder 800&#215;600 Pixel ist v&ouml;llig ausreichend f&uuml;r diese Zwecke (Anm.: das Bild des freudig lachenden Kindes weiter unten ist gerade mal etwa 230&#215;175 Pixel gro&szlig;). Satt 6 MByte pro Bild sind ohne weiteres 100 kByte m&ouml;glich oder anders herum gedacht k&ouml;nnen auch 10 Bilder, die insgesamt 6 MByte Speicher ben&ouml;tigen, verschickt werden. Wohl jedes Grafikprogramm kann diese Verkleinerungen bewerkstelligen, doch vielen ist das schon wieder zu kompliziert. Und was tun, wenn es viele Bilder sind?</p>
<p><span id="more-466"></span></p>
<p>Die einfach zu bedienende Freeware,die ich hierzu im Netz gefunden habe, nennt sich TinyPic. Der <a href="http://www.efpage.de/Tinypic.html" target="_blank" title="Download-Seite des Entwicklers">Download</a> der noch nicht einmal 1 Megabyte gro&szlig;en Software ist schnell abgeschlossen und die Installation unter Windows besteht aus ein paar Klicks. Ein Doppelklick auf das Desktop-Icon und schon &ouml;ffnet sich ein schmales Fenster, das bereits mit den Standardeinstellungen sofort einsatzf&auml;hig ist und ein oder mehrere Bilder in einem Rutsch verkleinert. Einfach das gew&uuml;nschte Bild oder die gew&uuml;nschten Bilder mit der Maus in das TinyPic-Programmfenster ziehen, einen Moment warten und schon liegen die verkleinerten Kopien im Ordner.</p>
<p><img height="344" width="468" align="middle" title="TinyPic - Drag und Drop" alt="TinyPic - Drag und Drop" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/tinypic_anwendung.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu den wenigen Einstellm&ouml;glichkeiten gibt es nicht viel zu sagen. Die M&ouml;glichkeit des &Uuml;berschreibens der Originalbilder w&uuml;rde ich unangetastet lassen. Das Speichern der Bilder in einem separaten Ordner oder mit dem Pr&auml;fix &quot;K1024_*&quot; ist sicher genau die richtige Wahl. Die Gr&ouml;&szlig;e 800&#215;600 bzw. 1024&#215;768 sind genau das Richtige f&uuml;r den E-Mail-Versandt bzw. f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung im Internet. Bitte nicht auf die Idee kommen, die Upload-Zeit beim Online-Fotodienst zu verringern, indem die Fotos zuvor kleiner gerechnet wurden. Das macht sich qualitativ deutlich bemerkbar&#8230; Nur so ein kleiner Tipp am Rande f&uuml;r meine Gro&szlig;eltern ;-)</p>
<p><img height="454" width="150" align="left" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/tinypic_fenster.jpg" alt="TinyPic Anwendungsfenster" title="TinyPic Anwendungsfenster" />Im Anwendungsfenster gibt es w&auml;hrend und nach der Verarbeitung einige Informationsaussschriften. Diese schreiben noch einmal den Pfad und den Dateinamen aus, berichten von den vorgenommen &Auml;nderungen der Bildgr&ouml;&szlig;e und Speicherverbrauchs. Wer sich doch nicht ganz sicher sein sollte, kann den Info-Button bet&auml;tigen. Keine Sorge, jetzt wird kein umfangreiches Handbuch ausgepackt und auch kein animiertes Haustier begibt sich schwanzwedelnd mit bl&ouml;den Fragen an den Rand des Monitors. In ein paar Zeilen wird eigentlich das komplette Programm und seine Funktionen vorgestellt sowie die Homepage des Entwicklers aufgeschlagen.</p>
<p>TinyPic gibt es zudem noch in einer 10,00 Euro teuren professionellen Version, die verschiedene zus&auml;tzliche Einstellungen u.a. zur Kompression und zur Exif-Daten-&Uuml;bertragung zul&auml;sst. Wer wirklich &quot;nur mal schnell&quot; ein oder mehrere Bilder in eine handliche Dateigr&ouml;&szlig;e/ Aufl&ouml;sung bringen m&ouml;chte, ist mit der Freeware bestens bedient. Einfach, schnell und &uuml;berzeugend &#8211; danke an den Programmierer Eckehard Fiedler.</p>
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		<title>Neros Auto-Sortierung</title>
		<link>http://www.picxl.de/neros-autosortierung-umgehen</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 19:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn man bei Nero ein paar MP3s als Audio-CD brennen m&#246;chte? Nero ist der Meinung, dass man diese alphabetisch sortiert haben m&#246;chte, auch wenn man eine eigene Sortierung bereits im Verzeichnis vorgegeben hat. Nun ist genau das bei Dateien zwar meist erw&#252;nscht, aber bei Musik, Podcasts, H&#246;rb&#252;cher usw. sicherlich nicht. Den ber&#252;hmten, versteckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nero_Burning_ROM"><img height="150" align="right" width="200" title="Brennprogramm Nero" alt="Brennprogramm Nero" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/nero-sortierreihenfolge.jpg" /></a>Was passiert, wenn man bei Nero ein paar MP3s als Audio-CD brennen m&ouml;chte? Nero ist der Meinung, dass man diese alphabetisch sortiert haben m&ouml;chte, auch wenn man eine eigene Sortierung bereits im Verzeichnis vorgegeben hat. Nun ist genau das bei Dateien zwar meist erw&uuml;nscht, aber bei Musik, Podcasts, H&ouml;rb&uuml;cher usw. sicherlich nicht. Den ber&uuml;hmten, versteckten Haken irgendwo in der Konfiguration konnte ich bislang noch nicht entdecken, kann aber folgenden kleinen Tipp weiter geben:</p>
<p>Man nehme also die ersten beiden MP3s und ziehe diese ins Brennfenster (so m&ouml;chte ich das linke gro&szlig;e Fenster mal nennen). Egal ob die Sortierung nun gerade passt oder nicht, klickt man einen der beiden Eintr&auml;ge an und zieht (drag &amp; drop) diesen mit der Maus nach oben bzw. unten &#8211; die beiden Songs werden in ihrer Position vertauscht. Ggf. dies noch einmal wiederholen, wenn die Reihenfolge jetzt nicht mehr stimmen sollte.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Nun k&ouml;nnen die fehlenden Dateien mit einem Rutsch ins Brennfenster &uuml;bernommen werden, die Sortierung bleibt nun so, wie diese im Quellverzeichnis vorgelegen hat bzw. in der Reihenfolge, in der die Dateien ausgew&auml;hlt wurden. Wer m&ouml;chte kann nat&uuml;rlich auch Titel f&uuml;r Tiel ausw&auml;hlen&#8230; jeder so wie er/ sie es eben immer macht.<br />
Diese Vorgehensweise ist aus meiner Sicht g&uuml;nstiger, als erst mal alles zum Brennen zu &uuml;bernehmen und dann im Auswahlfenster die vielleicht 20 Songs neu zu sortieren. Als noch arbeitsaufwendiger empfinde ich die L&ouml;sung, alle ID3-Tags so zu &uuml;berarbeiten, dass beispielsweise mit einer Nummerierung o.&auml;. gearbeitet wird und somit mit der alphabetischen L&ouml;sung gelebt werden kann.</p>
<p>Sollte doch noch jemand eine bessere L&ouml;sung haben &#8211; gern auch der ber&uuml;hmte Haken bei den Einstellungen &#8211; kann dies bzw. einen Link gern posten.</p>
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		<title>Die hosts-Datei</title>
		<link>http://www.picxl.de/hosts-datei</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich kommt es vor, dass ich die Einstellungen meines DNS-Servers umgehen muss, um beispielsweise eine Webseite unter ihrer k&#252;nftigen Domain zu testen oder um Webanfragen zu tunneln. Aber auch als Filter f&#252;r unerw&#252;nschte Webseiten bietet sich diese, auf jedem System befindliche Datei an. Die hosts-Datei selbst stammt noch aus l&#228;ngst vergangenen Arpanet-Zeiten und diente zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humer.info/ip_sperren_mit_hosts.php?b=1" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/humer_info.jpg" alt="Anpassungen der hosts-Datei zum Sperren von IPs und Webadressen" title="Anpassungen der hosts-Datei zum Sperren von IPs und Webadressen" /></a>Gelegentlich kommt es vor, dass ich die Einstellungen meines DNS-Servers umgehen muss, um beispielsweise eine Webseite unter ihrer k&uuml;nftigen Domain zu testen oder um Webanfragen zu tunneln. Aber auch als Filter f&uuml;r unerw&uuml;nschte Webseiten bietet sich diese, auf jedem System befindliche Datei an.</p>
<p>Die hosts-Datei selbst stammt noch aus l&auml;ngst vergangenen <a href="http://www.at-mix.de/arpanet.htm" target="_blank" title="Internet-Fachbegriffe Online Lexikon">Arpanet</a>-Zeiten und diente zur Aufl&ouml;sung von Hostnamen zu IP-Adressen; also das, was heutzutage prinzipiell die DNS-Server &uuml;bernehmen. Heutzutage unvorstellbar, dass damals diese Datei an alle Beteiligten verteilt werden musste, wenn neue Hostnamen zum Netz hinzugef&uuml;gt wurden.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p><strong>Wo befindet sich diese Datei?</strong></p>
<p>Die hosts-Datei befindet sich in der Regel bei Linux-Systemen unter /etc/hosts und bei Windows unter c:\windows\system32\drivers\etc\hosts. Es handelt sich hierbei um eine einfach aufgebaute Textdatei (sie hat keine Dateiendung), die auf der einen Seite die IP-Adresse und ihr gegen&uuml;ber den Hostnamen beinhaltet. Normalerweise hat sie standardm&auml;&szlig;ig unter Windows nur einen Eintrag: 127.0.0.1 localhost, d.h., dass der Hostname &quot;localhost&quot; der &quot;lokalen Maschine&quot; mit der IP 127.0.0.1 zugeordnet ist. Warum das so ist und was noch alles dazu geh&ouml;rt steht bei <a title="Wikipedia zu Localhost" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Localhost">Wikipedia</a>, darum soll es hier nicht gehen&#8230;</p>
<p><strong>Wozu kann man sich das nun zu Nutze machen?</strong></p>
<p>Nehmen wir an, dass ihr einen neuen WordPress-Auftritt in einer lokalen Entwicklungsumgebung (z.B. in einer VMWare) vorbereiten m&ouml;chtet und online vielleicht schon eine statische Webseite habt, die ihr auch bis zur Liveschaltung des WordPress f&uuml;r die Besucher auch so belassen wollt. Jetzt kann man das WordPress-System sicherlich auch unter einer Arbeitsadresse installieren und sp&auml;ter die Hostnamen in der Datenbank anpassen. Verwendet man allerdings Addons, wie z.B. eine Bildergalerie, dann kann es sehr schnell passieren, dass auch die ganzen Bildlinks in der Datenbank erneut angepasst werden m&uuml;ssen und das wollen wir uns eben einfach ersparen. Das hei&szlig;t also, wir m&uuml;ssen bereits bei der Entwicklung mit dem korrekten Hostnamen arbeiten. Also benennen wir den virtuellen Host in unserer VMware doch schon mal so, wie er sp&auml;ter auch verwendet werden wird, z.B. www.example.com.</p>
<p>Nun wird der Aufruf im Browser unserer Domain www.example.com dazu f&uuml;hren, dass wir zu einem Server mit der IP 208.77.188.166 weiter geleitet werden und nicht auf unserer Entwicklungsumgebung landen. Der Grund ist klar: Zu diesem Hostnamen geh&ouml;rt nun mal diese IP und nicht die unserer Wunsch-Adresse; &quot;schuld&quot; daran sind die DNS-Server! Aber diese k&ouml;nnen mit der hosts-Datei recht einfach umgangen werden&#8230;</p>
<p><strong>Wie funktioniert&#8217;s?</strong></p>
<p>Unsere Entwicklungsumgebung hat beispielsweise die im Internet nicht geroutete IP 192.168.23.100 und bei der Eingabe von www.example.com wollen wir auch dort landen. Also die hosts-Datei mit einem Texteditor &ouml;ffnen und folgende Eintragung vornehmen:</p>
<p><span class="Code">192.168.23.100 www.example.com</span></p>
<p>Unter Windows kann man hierf&uuml;r &lt;START&gt; &gt;AUSF&Uuml;HREN&gt; w&auml;hlen und <span class="Code">notepad.exe C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts</span> eingeben. Nun die gew&uuml;nschten Eintragungen (hierf&uuml;r sind Administrator-Rechte n&ouml;tig) vornehmen und speichern. Ggf. ist ein Leeren des DNS-Caches von N&ouml;ten: &lt;START&gt; &lt;AUSF&Uuml;HREN&gt; und den DOS-Befehl <span class="Code">ipconfig -flushdns</span> ausf&uuml;hren. Wenn die DOS-Box schon mal offen ist, dann lohnt auch gleich mal das Ausf&uuml;hren eines Pings: <span class="Code">ping www.example.com</span> als Antwort sollte nun die IP der VMWare ausgegeben werden, also die 192.168.23.100.</p>
<p>Nun kann man es auch im Browser probieren. Auch hier ist es eventuell n&ouml;tig diesen neu zu starten bzw. Caches zu l&ouml;schen.</p>
<p><strong>Mit der hosts-Datei das eigene System absichern!</strong></p>
<p>Vorsicht ist bei &Auml;nderungen an der hosts immer dann geboten, wenn diese gar nicht erw&uuml;nscht sind. Zum Beispiel durch eine Schadsoftware, die hier eine beliebige Domain (vielleicht deine Homebanking-Adresse, Ebay oder was auch immer) auf eine andere IP umlenkt.</p>
<p>Wie man die hosts-Datei einsetzt, um den Aufruf von Spam- und Dialer-Adressen zu unterbinden, dar&uuml;ber informiert <a href="http://www.humer.info/ip_sperren_mit_hosts.php?b=1" target="_blank" title="Web- und IP-Adressen sperren">Marc Humer</a> auf seiner Webseite ausf&uuml;hrlich. Passende hosts-Dateien zum sofortigen Einsatz gibt es kostenlos zum Download.</p>
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		<item>
		<title>IP-Lookup</title>
		<link>http://www.picxl.de/ip-lookup</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 19:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne einer eindeutigen IP-Adresse geht im Internet &#252;berhaupt nichts. Diese vergibt der Provider bei der Einwahl ins Internet oder wird beispielsweise einem Webserver fest zugeordnet. Will man seine derzeitige IP ermitteln, z.B. f&#252;r ein Online-Spiel oder beim Support am Telefon, wird&#8217;s schwierig. Irgendwo in der Router-Status-Anzeige steht sie sicherlich&#8230; Einfacher ist da ein Aufruf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ip-lookup.net" target="_blank"><img height="150" width="200" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/ip-lookup_net.jpg" alt="IP-Lookup" title="IP-Lookup" /></a>Ohne einer eindeutigen IP-Adresse geht im Internet &uuml;berhaupt nichts. Diese vergibt der Provider bei der Einwahl ins Internet oder wird beispielsweise einem Webserver fest zugeordnet.</p>
<p>Will man seine derzeitige IP ermitteln, z.B. f&uuml;r ein Online-Spiel oder beim Support am Telefon, wird&#8217;s schwierig. Irgendwo in der Router-Status-Anzeige steht sie sicherlich&#8230; Einfacher ist da ein Aufruf einer Webseite; so zeigt beispielsweise <a href="http://www.ipadresse.net" target="_blank" title="Wie ist meine IP?">ipadresse.net</a> neben ein paar weiteren Informationen die derzeitige Adresse in gro&szlig;en Lettern. Bei <a href="http://www.gulli.com/tools/anonymitaetscheck" target="_blank" title="Deine Spuren im Netz...">gulli.com</a> erf&auml;hrt man nebenher gleich noch ein paar Dinge, die man beim Surfen im Netz preis gibt.</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p>Mein Favorit ist allerdings seit L&auml;ngerem <a href="http://www.ip-lookup.net" target="_blank" title="IP-Lookup">ip-lookup.net,</a> da sich hier auch Abfragen zu anderen IPs unkompliziert bewerkstelligen lassen. Es ist doch hin und wieder recht interessant zu sehen, welche Nationalit&auml;t sich hinter einem all zu oft durchgef&uuml;hrten SSH-Login auf dem Webserver verbirgt. Die Herkunft wir durch die entsprechende Landesflagge dargestellt und ebenso wird der ermittelte Host ausgegeben. Der Inhaber der IP sowie der Domain-Inhaber kann ebenfalls, recht wichtig f&uuml;r Abuse-Zwecke (Missbrauchsmeldungen), abgefragt werden. Die Aufl&ouml;sung einer Domain in die dazugeh&ouml;rige IP-Adresse ist nat&uuml;rlich auch m&ouml;glich, doch hierzu in einem separaten Beitrag mehr.</p>
<p>Auch unter <a title="Geotek Datentechnik" target="_blank" href="http://www.meineipadresse.de">meineipadresse.de</a> l&auml;sst sich noch eine ganze Menge mehr &uuml;ber die IP heraus finden, entweder direkt auf der Webseite oder als Link zu einem entsprechenden Webangebot.</p>
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		<title>Tim Bormann</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 10:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim Bormann hat auf seinem Webauftritt eine umfangreiche Wissensdatenbank mit kompletten Anleitungen, kurzen Howtos und Hilfen zu den Themen Debian, Linux, Windows XP, Vista und Server geschaffen. So h&#228;lt beispielsweise der von mir h&#228;ufig frequentierte Debian-Bereich 1-zu-1 umsetzbare Tutorials zur Server-Installation f&#252;r Sarge und Etch sowie zur Einrichtung eines Server-Monitorings mit Munin bereit. Die Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tim-bormann.de" target="_blank"><img width="200" lang="de" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/tim-bormann_de.jpg" alt="Tim Bormann" title="Tim Bormann" /></a>Tim Bormann hat auf seinem Webauftritt eine umfangreiche Wissensdatenbank mit kompletten Anleitungen, kurzen Howtos und Hilfen zu den Themen Debian, Linux, Windows XP, Vista und Server geschaffen. So h&auml;lt beispielsweise der von mir h&auml;ufig frequentierte Debian-Bereich 1-zu-1 umsetzbare Tutorials zur Server-Installation f&uuml;r Sarge und <a lang="de" href="http://www.tim-bormann.de/index.php?section=145" target="_blank" title="Installation Debian Etch Server">Etch</a> sowie zur Einrichtung eines <a lang="de" title="Server-Monitoring auf Debian-Server" target="_blank" href="http://www.tim-bormann.de/index.php?section=48">Server-Monitorings</a> mit Munin bereit.<br />
Die Artikel zur Server-Sicherheit, zu Backup-Strategien, Remote-Steuerung und Linux Server-Diensten m&ouml;chte ich an dieser Stelle einfach mal heraus greifen &#8211; es gibt einfach eine Menge hervorragender Beitr&auml;ge zu entdecken.</p>
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		<title>USB-Autostart deaktivieren</title>
		<link>http://www.picxl.de/usb-autostart-deaktivieren</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nervt! Der Computer l&#228;uft bereits und nun wird die externe Festplatte oder der USB-Stick angeschlossen und Windows XP ist erst einmal der Meinung, dass komplette Teil auf seine Dateitypen &#252;berpr&#252;fen zu m&#252;ssen, um mir dann ein paar tolle Programm-Vorschl&#228;ge zu unterbreiten, wie ich mit diesen Dateien verfahren k&#246;nnte. Mit der ESC-Taste l&#228;sst sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" lang="de" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/regedit_usb_autostart.jpg" alt="Registry-Editor USB-Autostart" title="Registry-Editor USB-Autostart" />Das nervt! Der Computer l&auml;uft bereits und nun wird die externe Festplatte oder der USB-Stick angeschlossen und Windows XP ist erst einmal der Meinung, dass komplette Teil auf seine Dateitypen &uuml;berpr&uuml;fen zu m&uuml;ssen, um mir dann ein paar tolle Programm-Vorschl&auml;ge zu unterbreiten, wie ich mit diesen Dateien verfahren k&ouml;nnte. Mit der ESC-Taste l&auml;sst sich das Ganze abbrechen, doch bei mehreren Partitionen (z.B. Musik, Fotos, Dokumente usw. auf einer aktuellen 500 GB-Platte) macht auch das keinen wirklichen Spa&szlig;.</p>
<p>L&ouml;sung des Problems: Die Autostart-Funktionalit&auml;t in der Registry bearbeiten. Hierf&uuml;r muss man Mitglied in der Gruppe der Administratoren sein und folgende Schritte ausf&uuml;hren:</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<ul>
<li>den Registry-Editor per <strong>[Start]</strong> &gt; <strong>[Ausf&uuml;hren]</strong> &gt; Eingabe <strong>regedit</strong> &ouml;ffnen</li>
<li>nun klickt man sich nach <strong>HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Windows \ CurrentVersion \ policies \ Explorer</strong> durch (sollte <strong>Explorer</strong> nicht vorhanden sein, dann Rechtsklick auf <strong>policies</strong> und einen neuen Schl&uuml;ssel mit der Bezeichnung <strong>Explorer</strong> anlegen)</li>
<li>den Eintrag <strong>NoDriveTypeAutoRun</strong> im Schl&uuml;ssel <strong>Explorer</strong> &auml;ndern bzw. anlegen</li>
<li>standardm&auml;&szlig;ig steht hier der Hexadezimalwert <strong>91</strong> (dezimal <strong>145</strong>), welcher auf <strong>bd</strong> (dezimal <strong>189</strong>) abge&auml;ndert werden muss</li>
<li>mit <strong>OK</strong> best&auml;tigen und den Registry-Editor schlie&szlig;en</li>
</ul>
<p>Schlie&szlig;t man nun ein USB-Ger&auml;t an, verkneift sich Windows die &quot;Unterst&uuml;tzung&quot;. Das neue Laufwerk befindet sich nun sch&ouml;n brav unter dem Arbeitsplatz und die nervigen Hilfen sind verschwunden.</p>
<p>Weitere ausf&uuml;hriliche Informationen zu diesem Thema findet ihr auf <a lang="de" title=" Windows Autostart Funktion abschalten" target="_blank" href="http://www.schirmacher.de/display/INFO/Windows+Autostart+Funktion+abschalten">www.schirmacher.de</a>.</p>
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