Schöne große Auflösungen… ja das haben praktisch alle aktuellen Digitalkameras. Das ist auch gut wenn es darum geht, die schönsten Schnappschüsse in Postergröße entwickeln zu lassen. Aber um Freunden mal schnell ein paar Bilder per E-Mail zu schicken oder um diese auf einer Webseite anzeigen zu lassen, ist das eher nicht praktikabel. 3 Urlaubsfotos mit jeweils 6 MByte Dateigröße – da braucht man auch mit DSL etwas Geduld und manch Freemailer lehnt diese Datenmenge kommentarlos ab.
Also heißt’s abspecken! Eine Auflösung von 1024×768 oder 800×600 Pixel ist völlig ausreichend für diese Zwecke (Anm.: das Bild des freudig lachenden Kindes weiter unten ist gerade mal etwa 230×175 Pixel groß). Satt 6 MByte pro Bild sind ohne weiteres 100 kByte möglich oder anders herum gedacht können auch 10 Bilder, die insgesamt 6 MByte Speicher benötigen, verschickt werden. Wohl jedes Grafikprogramm kann diese Verkleinerungen bewerkstelligen, doch vielen ist das schon wieder zu kompliziert. Und was tun, wenn es viele Bilder sind?






Das nervt! Der Computer läuft bereits und nun wird die externe Festplatte oder der USB-Stick angeschlossen und Windows XP ist erst einmal der Meinung, dass komplette Teil auf seine Dateitypen überprüfen zu müssen, um mir dann ein paar tolle Programm-Vorschläge zu unterbreiten, wie ich mit diesen Dateien verfahren könnte. Mit der ESC-Taste lässt sich das Ganze abbrechen, doch bei mehreren Partitionen (z.B. Musik, Fotos, Dokumente usw. auf einer aktuellen 500 GB-Platte) macht auch das keinen wirklichen Spaß.