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	<title>picxl.de &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Link- und Tutorialressource für Webmaster</description>
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		<title>UTF-8 in ISO-8859-1 wandeln</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkw&#252;rdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines &#252; als &#34;&#195;&#188;&#34; und ein &#223; als &#34;&#195;&#376;&#34;. Unsch&#246;n, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gew&#252;nscht ist&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/iconv.jpg" alt="Zeichenkodierung mit iconv umwandeln" title="Zeichenkodierung mit iconv umwandeln" />Ich hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkw&uuml;rdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines &uuml; als &quot;&Atilde;&frac14;&quot; und ein &szlig; als &quot;&Atilde;&Yuml;&quot;. Unsch&ouml;n, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gew&uuml;nscht ist&#8230;</p>
<p>Abhilfe h&auml;tte sicherlich der Download der Datei, dann die Umwandlung in einem Editor (z.B. PSPad) oder dem Windows-Tool <a lang="de" title="Iconf Download" target="_blank" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/iconv">Iconv</a> und der erneute Upload gebracht. Da es aber einfach mal schnell gehen musste und ich keine Lust zum Suchen und das Ersetzen in die jeweiligen HTML-Kodierungen (&amp;uuml; bzw. &amp;szlig;) hatte, musste eine andere (Kommandozeilen-)L&ouml;sung her. Ich stie&szlig; schnell auf <strong>iconv</strong>, was wohl auf allen aktuellen Linux-Installation standardm&auml;&szlig;ig bereits installiert sein d&uuml;rfte.</p>
<p><span id="more-181"></span></p>
<p>Die Syntax f&uuml;r die Anwendung ist recht simpel gehalten; die folgende Zeile wandelt die Datei index_utf8.html von UTF-8 in ISO-8859-1 um und speichert diese unter den Namen index_iso.html im selben Verzeichnis ab.</p>
<p><span class="Code">iconv -<span>-</span>from-code=UTF-8 -<span>-</span>to-code=ISO-8859-1 ./index_utf8.html &gt; ./index_iso.html</span></p>
<p>Nat&uuml;rlich funktioniert das nicht nur zwischen UTF-8 und ISO-Kodierungen oder umgekehrt. Der Befehl <span class="Code">iconv -l</span> liefert eine ganze Reihe von Zeichensatzkodierungen, wobei allerdings nicht jede Kodierung in eine andere umwandelbar ist.</p>
<p>Die Hilfe zeigt wieder einmal recht gut, wie es funktioniert und welche Parameter was bewirken <span class="Code">iconv -<font>-</font>help</span> liefert die folgenden Informationen:</p>
<p><span class="Code">Aufruf: iconv [Option...] [Datei...]<br />
Kodierung von Dateien in eine andere Kodierung konvertieren.<br />
Beschreibung des Ein-/Ausgabe-Formates:<br />
-f, -<font>-</font>from-code=NAME       Kodierung f&uuml;r den urspr&uuml;nglichen Text<br />
-t, -<font>-</font>to-code=NAME         Kodierung f&uuml;r die Ausgabe<br />
Informationen:<br />
-l, -<font>-</font>list                 Alle bekannten Zeichensatz-Kodierungen ausgeben  Ausgabesteuerung:<br />
-c                         Ung&uuml;ltige Zeichen von der Ausgabe ausgelassen<br />
-o, -<font>-</font>output=FILE          Ausgabedatei<br />
-s, -<font>-</font>silent               Warnungen unterdr&uuml;cken<br />
-<font>-</font>verbose              Informationen &uuml;ber den Bearbeitungsstand ausgeben<br />
-?, -<font>-</font>help                 Diese Hilfe ausgeben<br />
-<font>-</font>usage                Kurzen Bedienungshinweis ausgeben<br />
-V, -<font>-</font>version              Die Programmversion ausgeben<br />
Obligatorische oder optionale Argumente von langen Optionen sind ebenfalls<br />
obligatorische bzw. optionale Argumente f&uuml;r jede zugeh&ouml;rige kurze Option.<br />
For bug reporting instructions, please see:<br />
&lt;http://www.gnu.org/software/libc/bugs.html&gt;. </span></p>
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		<title>Flash im Ubuntu-Firefox</title>
		<link>http://www.picxl.de/flash-player-9-im-ubuntu-firefox</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 21:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Firefox, Epiphany und andere Webbrowser geh&#246;ren zum Standard bei Ubuntu 7.10! Auch verschiedene Pakete zum Thema &#34;Flash&#34; lassen sich mit der Synaptic- Paketverwaltung schnell ausfindig machen und problemlos installieren. Doch dieses Gemisch verspricht noch lange nicht die Funktionalit&#228;t von Flash auf Webseiten wie Myspace &#38; Co. &#8211; diese Erfahrung musste zumindest ich machen &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" lang="de" height="150" align="right" title="Flashplugin im Firefox unter Ubuntu" alt="Flashplugin im Firefox unter Ubuntu" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/flash-im-firefox-ubuntu.jpg" />Firefox, Epiphany und andere Webbrowser geh&ouml;ren zum Standard bei Ubuntu 7.10! Auch verschiedene Pakete zum Thema &quot;Flash&quot; lassen sich mit der Synaptic- Paketverwaltung schnell ausfindig machen und problemlos installieren. Doch dieses Gemisch verspricht noch lange nicht die Funktionalit&auml;t von Flash auf Webseiten wie Myspace &amp; Co. &#8211; diese Erfahrung musste zumindest ich machen &#8211; und auch einigen anderen <a lang="de" href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/137547/" target="_blank" title="Ubuntuusers Forum">Hilfesuchenden im Netz</a> erging es so oder &auml;hnlich. Aber auch dieses Problem mit dem Flashplugin unter Ubuntu l&auml;sst sich l&ouml;sen &#8230;</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Nachdem ich den Ratschl&auml;gen mehrerer Forenbeitr&auml;ge gefolgt bin, fand ich die L&ouml;sung am Ende wie folgt:</p>
<ol>
<li>Entfernen aller Pakete unter System &gt; Systemverwaltung &gt; Synaptic, die f&uuml;r den Suchbegriff &quot;flash&quot; als installiert markiert wurden</li>
<li>Download der fast 3 MByte gro&szlig;en TAR.GZ-Datei direkt bei <a lang="de" href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&amp;ogn=EN_US-gntray_dl_getflashplayer" target="_blank" title="Flash Player f&uuml;r Linux">Adobe</a></li>
<li>Entpacken der Datei mit dem &quot;Archivmanager&quot; bzw. gleich im Terminal per <span class="Code">daniel@ubuntu:~$ tar xvfz install_flash_player_9_linux.tar.gz</span> (hierf&uuml;r zuvor in das Verzeichnis wechseln, in dem die TAR.GZ-Datei abgelegt wurde, in meinem Fall&nbsp; <span class="Code">daniel@ubuntu:~$ cd /home/daniel/Downloads</span></li>
<li>Sp&auml;testens jetzt sollten alle Browser geschlossen werden, eventuell wird dies auch mitgeteilt</li>
<li>In das soeben neu erzeugte Verzeichnis wechseln und den Installationsprozess ansto&szlig;en <span class="Code">daniel@ubuntu:~$ cd install_flash_player_9_linux<br />
    daniel@ubuntu:~$ sudo ./flashplayer-installer</span></li>
<li>Die nun folgenden Abfragen entsprechend mit &lt;ENTER&gt; best&auml;tigen und den Pfad zur Firefox-Installation angeben <span class="Code">Please enter the installation path of the Mozilla &#8230;: /usr/lib/firefox</span></li>
<li>Solltet ihr einen anderen Browser bevorzugen, so l&auml;sst sich im Terminal der Pfad beispielsweise wie folgt heraus finden <span class="Code">daniel@ubuntu:~$ locate epiphany | less</span></li>
<li>Das Ausf&uuml;hren der Installation mit &quot;y&quot; best&auml;tigen und am Ende mit &quot;n&quot; auf weitere Installationen verzichten ausw&auml;hlen</li>
</ol>
<p>Das sollte es gewesen sein! Firefox &ouml;ffnen und gleich mal testen &#8211; z.B. die <a lang="de" title="Cephalgy" target="_blank" href="http://www.myspace.com/cephalgy">Myspace-Site der Band Cephalgy</a> aufrufen und ein paar sanfte Kl&auml;nge genie&szlig;en.</p>
<p>Was f&uuml;r ein Fehler / Problem dies ist, kann ich auch nicht sagen. Wer mehr wei&szlig; kann ja gern seine Weisheiten hier hinterlassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu-Forum</title>
		<link>http://www.picxl.de/ubuntu-forum</link>
		<comments>http://www.picxl.de/ubuntu-forum#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 17:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ubuntu-Forum pr&#228;sentiert sich freundlich, gut besucht und qualitativ hochwertig &#8211; es ist also bei Problemen mit Ubuntu die Anlaufstelle Nummer 1 f&#252;r mich. Auch ohne Anmeldung k&#246;nnen alle Beitr&#228;ge mit gelesen werden, nur das Schreiben geht nat&#252;rlich nur nach vorheriger Registrierung (habe auch ich nun endlich nachgeholt). Die Themengebiete umfassen die typischen Anf&#228;ngerfragen, Software, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.ubuntu-forum.de"><img width="200" lang="de" height="150" align="right" title="Forum f&uuml;r Ubuntu und Kubuntu" alt="Forum f&uuml;r Ubuntu und Kubuntu" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/ubuntu-forum_de.jpg" /></a>Das Ubuntu-Forum pr&auml;sentiert sich freundlich, gut besucht und qualitativ hochwertig &#8211; es ist also bei Problemen mit Ubuntu die Anlaufstelle Nummer 1 f&uuml;r mich. Auch ohne Anmeldung k&ouml;nnen alle Beitr&auml;ge mit gelesen werden, nur das Schreiben geht nat&uuml;rlich nur nach vorheriger Registrierung (habe auch ich nun endlich nachgeholt).</p>
<p>Die Themengebiete umfassen die typischen Anf&auml;ngerfragen, Software, Systemprogramme, Hardware, Multimedia, Sicherheit, Netzwerk und viele mehr. Es gibt Fragen und Antworten, die sich bereits vor der ersten Installation Ubuntus ergeben bis hin zu Kernel-Experimenten &uuml;ber Soft- und Hardware, Sicherheit, Virtualisierung und vieles mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu auf dem Desktop</title>
		<link>http://www.picxl.de/ubuntu-auf-dem-desktop</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 18:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 7 Tagen bin ich nun Ubuntu- Nutzer &#8211; und das nicht neben Windows, sondern direkt und ausschlie&#223;lich! Diese Erfahrung m&#246;chte ich nun an dieser Stelle der Leserschaft mitteilen; es wird hier sicherlich einige Kurztipps, Programmvorstellungen und Howtos geben &#8211; also immer mal vorbei schauen bzw. die Newsfeeds abonnieren. Vorerst ein paar Infos zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" lang="de" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/ubuntu_desktop.jpg" alt="Ubuntu Desktop" title="Ubuntu Desktop" />Seit 7 Tagen bin ich nun Ubuntu- Nutzer &#8211; und das nicht neben Windows, sondern direkt und ausschlie&szlig;lich! Diese Erfahrung m&ouml;chte ich nun an dieser Stelle der Leserschaft mitteilen; es wird hier sicherlich einige Kurztipps, Programmvorstellungen und Howtos geben &#8211; also immer mal vorbei schauen bzw. die Newsfeeds abonnieren.</p>
<p>Vorerst ein paar Infos zu den ersten Gehversuchen mit &quot;Gutsy Gibbon&quot;:</p>
<p>Das DVD-Image hatte ich noch unter Windows XP bei den <a lang="de" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Downloads" target="_blank" title="Download des Ubuntu-Images bei Ubuntuusers">Ubuntuusers</a> per BitTorrent geladen und entsprechend auf DVD gebrannt. Die Installation verlief problemlos, zeitaufwendig war lediglich das Sichern der alten Daten, die sich mit der Zeit unter Windows XP angesammelt hatten und nat&uuml;rlich nicht verloren gehen durften. Eine externe Festplatte bewies hierbei mal wieder einen sehr hohen Stellenwert.</p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Nach dem ersten Booten von DVD bzw. CD werden eine ganze Menge Programme, wie auch die Desktop-Umgebungen, Netzwerk usw. geladen, aber noch nicht installiert, sondern nur in einer Live-Umgebung pr&auml;sentiert. Die Installation selbst ist komplett Men&uuml;gesteuert und sollte auch f&uuml;r Nichtprofis nicht all zu kompliziert sein. Ein bisschen aufpassen, was man wie formatiert (etx3 halte ich hier f&uuml;r die vern&uuml;nftigste Filesystem-Wahl) und schon ist nach einiger Zeit aus der anf&auml;nglichen Live-Umgebung ein auf Festplatte kopiertes Betriebssystem geworden.</p>
<p>Ubuntu bringt alles mit, was man f&uuml;r die Arbeit oder dem Spa&szlig; am Rechner braucht: B&uuml;rosoftware in Form von OpenOffice, Email-Client, Browser, Multimedia-Anwendungen, Spiele, Entwicklungs- und Grafikprogramme&#8230; Die Hardwareerkennung lief bei mir fehlerfrei durch, es wurde alles automatisch erkannt.</p>
<p>Was soll ich also bisher sagen? Noch vermisse ich nichts und h&auml;tte vielleicht schon viel eher von einer praktisch ungenutzten SuSE-Parallel-Installation auf ein reines Windows-freies System umsteigen sollen.</p>
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