Ich hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkwürdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines ü als "ü" und ein ß als "ß". Unschön, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gewünscht ist…
Abhilfe hätte sicherlich der Download der Datei, dann die Umwandlung in einem Editor (z.B. PSPad) oder dem Windows-Tool Iconv und der erneute Upload gebracht. Da es aber einfach mal schnell gehen musste und ich keine Lust zum Suchen und das Ersetzen in die jeweiligen HTML-Kodierungen (ü bzw. ß) hatte, musste eine andere (Kommandozeilen-)Lösung her. Ich stieß schnell auf iconv, was wohl auf allen aktuellen Linux-Installation standardmäßig bereits installiert sein dürfte.


Firefox, Epiphany und andere Webbrowser gehören zum Standard bei Ubuntu 7.10! Auch verschiedene Pakete zum Thema "Flash" lassen sich mit der Synaptic- Paketverwaltung schnell ausfindig machen und problemlos installieren. Doch dieses Gemisch verspricht noch lange nicht die Funktionalität von Flash auf Webseiten wie Myspace & Co. – diese Erfahrung musste zumindest ich machen – und auch einigen anderen 
Seit 7 Tagen bin ich nun Ubuntu- Nutzer – und das nicht neben Windows, sondern direkt und ausschließlich! Diese Erfahrung möchte ich nun an dieser Stelle der Leserschaft mitteilen; es wird hier sicherlich einige Kurztipps, Programmvorstellungen und Howtos geben – also immer mal vorbei schauen bzw. die Newsfeeds abonnieren.