SSL-Zertifikat mit Plesk

Gesicherter Email-Verkehr und https für den Webauftritt

SSL-Zertifikat für den Webauftritt und verschlüsseltem Email-VerkehrBei 1und1 gibt es, je nach gewähltem Paket, zum root-Server auch ein SSL-Zertifikat zur verschlüsselten Datenübertragung ohne weitere Kosten dazu. Im 1&1-Control-Center lässt sich dies unter der "Server-Verwaltung" entsprechend ordern und ist nach ein paar Stunden voll einsatzfähig.
Auf die wichtigsten Punkte, z.B. die Einrichtung einer ssladmin-Emaidresse und dem Speichern des Public-Keys auf der eigenen Festplatte, wird hingewiesen. Bitte auch daran denken, für welche Domain bzw. Subdomain (mit und ohne www ist hier ein wesentlicher Unterschied) das Zertifikat ausgestellt werden soll; es kann im Übrigen pro IP-Adresse nur lediglich ein Zertifikat eingesetzt werden.

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Neue Permalink-Struktur

Schönere URLs aber erst mal viele 404-Fehler

404-Error im FirefoxIch entdeckte gerade einen Weblog-Beitrag, in dem die Besucher darauf hingewiesen wurden, dass sich die Linkstruktur des Blogs geändert hat und nun mit 404-Fehlern (z.B. aufgrund von Suchmaschinen-Links bzw. den nun nicht mehr korrekten Favoriten / Bookmarks) zu rechnen sei. Ist natürlich zum einen ärgerlich, wenn man an den Permalinks herum schraubt und plötzlich die Inhalte nicht mehr für alle auffindbar sind. Zum anderen aber ist es durchaus sinnvoll auf lesbare Adressen zu wechseln, wenn man hier am Beginn der Blogger-Karriere etwas geschlafen hat oder man es seinerzeits einfach nicht besser wusste.
Richtig abschreckend ist’s natürlich für die Besucher! Man sucht bei Google, bekommt den entsprechenden Link zu einer Seite und das Ergebnis ist 404 – da ist der Tab schnell wieder zu und der Besucher beim nächsten Treffer aus seiner Ergebnis-Liste.

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SCPonly + Chroot Jail

Alternative Shell und sicherer FTP-Ersatz

Alternative Shell mit SCPonlyLeider kann man auf FTP kaum verzichten, wenn es darum geht, dass mehrere Leute ihre Daten auf den Web-Server laden sollen. Nur FTP überträgt die Daten, einschließlich dem Login und dem Passwort, unverschlüsselt. Jedem aber gleich eine Login-Shell mit sudo-Rechten oder auch nur Berechtigungen auf ihr Verzeichnis zu vergeben, ist nicht die beste Lösung, da Linux-typisch fast alle Verzeichnisse zumindest für jeden lesbar sind.

Also müsste etwas her, das eine sichere Übertragung der Daten gestattet aber den User – wie bei FTP – in dem für ihn bestimmten Bereich einsperrt. Für Debian, und den anderen Distributionen sicherlich auch, gibt es das Paket scponly + scponlyc für die optionale aber aus meiner Sicht überaus sinnvollen Chroot-Umgebung.

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Tim Bormann

Anleitungen für Linux, Windows und Web-Anwendungen

Tim BormannTim Bormann hat auf seinem Webauftritt eine umfangreiche Wissensdatenbank mit kompletten Anleitungen, kurzen Howtos und Hilfen zu den Themen Debian, Linux, Windows XP, Vista und Server geschaffen. So hält beispielsweise der von mir häufig frequentierte Debian-Bereich 1-zu-1 umsetzbare Tutorials zur Server-Installation für Sarge und Etch sowie zur Einrichtung eines Server-Monitorings mit Munin bereit.
Die Artikel zur Server-Sicherheit, zu Backup-Strategien, Remote-Steuerung und Linux Server-Diensten möchte ich an dieser Stelle einfach mal heraus greifen – es gibt einfach eine Menge hervorragender Beiträge zu entdecken.

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USB-Autostart deaktivieren

Windows Autostart Funktion für CD und USB abschalten

Registry-Editor USB-AutostartDas nervt! Der Computer läuft bereits und nun wird die externe Festplatte oder der USB-Stick angeschlossen und Windows XP ist erst einmal der Meinung, dass komplette Teil auf seine Dateitypen überprüfen zu müssen, um mir dann ein paar tolle Programm-Vorschläge zu unterbreiten, wie ich mit diesen Dateien verfahren könnte. Mit der ESC-Taste lässt sich das Ganze abbrechen, doch bei mehreren Partitionen (z.B. Musik, Fotos, Dokumente usw. auf einer aktuellen 500 GB-Platte) macht auch das keinen wirklichen Spaß.

Lösung des Problems: Die Autostart-Funktionalität in der Registry bearbeiten. Hierfür muss man Mitglied in der Gruppe der Administratoren sein und folgende Schritte ausführen:

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MySQL-Datenbanken sichern

Arbeiten auf der Kommandozeile mit "mysqldump"

The  phpMyAdmin  ProjectDer gute alte phpMyAdmin ist ein unschlagbares Tool wenn es darum geht MySQL-Datenbanken zu bearbeiten, Rechte zu vergeben, Tabellen zu reparieren, Datenbanken anzulegen und vieles mehr. Doch beim Dump bzw. beim Einspielen eines Dumpes kommt man bei größeren Datenmengen schnell an die vom Provider vorgegebenen Grenzen für Ausführungszeiten und anderen Beschränkungen. Auch ein regelmäßiges, automatisches Backup der Datenbanken sollte – wie es die Begrifflichkeit bereits verrät – automatisch passieren und nicht gelegentlich per Klick auf den entsprechenden Button auf einer Browser-Oberfläche.

Mit den entsprechenden Rechten auf dem Server geht’s – wie bei Linux üblich – hervoragend auf der Kommandozeile.

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Flash im Ubuntu-Firefox

Handarbeit bei Flash-Installation unter Ubuntu

Flashplugin im Firefox unter UbuntuFirefox, Epiphany und andere Webbrowser gehören zum Standard bei Ubuntu 7.10! Auch verschiedene Pakete zum Thema "Flash" lassen sich mit der Synaptic- Paketverwaltung schnell ausfindig machen und problemlos installieren. Doch dieses Gemisch verspricht noch lange nicht die Funktionalität von Flash auf Webseiten wie Myspace & Co. – diese Erfahrung musste zumindest ich machen – und auch einigen anderen Hilfesuchenden im Netz erging es so oder ähnlich. Aber auch dieses Problem mit dem Flashplugin unter Ubuntu lässt sich lösen …

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Ubuntu auf dem Desktop

Den PC zu 100% von Windows befreit

Ubuntu DesktopSeit 7 Tagen bin ich nun Ubuntu- Nutzer – und das nicht neben Windows, sondern direkt und ausschließlich! Diese Erfahrung möchte ich nun an dieser Stelle der Leserschaft mitteilen; es wird hier sicherlich einige Kurztipps, Programmvorstellungen und Howtos geben – also immer mal vorbei schauen bzw. die Newsfeeds abonnieren.

Vorerst ein paar Infos zu den ersten Gehversuchen mit "Gutsy Gibbon":

Das DVD-Image hatte ich noch unter Windows XP bei den Ubuntuusers per BitTorrent geladen und entsprechend auf DVD gebrannt. Die Installation verlief problemlos, zeitaufwendig war lediglich das Sichern der alten Daten, die sich mit der Zeit unter Windows XP angesammelt hatten und natürlich nicht verloren gehen durften. Eine externe Festplatte bewies hierbei mal wieder einen sehr hohen Stellenwert.

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Automatische Zeitsynchronisation

NTPDate sorgt für eine genaue Serverzeit

Automatische ZeitsynchronisationJe nach Anwendungsfall ist es unabdingbar, eine mehr weniger genaue Uhrzeit auf dem (V)root-Server zu haben. Am Einfachsten bzw. am Bequemsten ist das sicherlich, wenn dies vollautomatisch und in regelmäßigen Abständen statt findet – also per Cron. Was wir hierfür nun brauchen sind eigentlich 2 Dinge: Ein Programm bzw. ein Script, dass irgend wo her die genaue Zeit bekommt und einen Eintrag in der Crontabelle, um diesen Zeitabgleich nicht händisch vornehmen zu müssen, und für beides verwende ich folgende Lösung.

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Spam-Erkennung testen

Mit einer Zeile zur perfekten Spam-Mail

SpamassassinZum Testen des SpamAssassin brauchte ich immer mal wieder eine Spam-Mail. Ja, ja – wenn man darauf wartet wird man eben mal nicht über die aktuellen Viagra-Preise informiert oder von Natascha und Babuschka aus der Ukraine angehimmelt. Also schnell selbst eine Mail geschrieben. Natürlich im HTML-Format, 3 mal mein Lieblings-Medikament erwähnt, im Betreff auf ein unschlagbares Angebot hingewiesen und …: Spam-Status: No, hits=4,5 required 5

Was also tun, wenn man aber definitiv Spam im Postfach braucht? Es gibt eine Zeichenkette, die den Spam-Filter auf jeden Fall dazu bewegen müsste, die "volle Punktzahl" und mehr zu vergeben: XJS*C4JDBQADN1.NSBN3*2IDNEN*GTUBE-STANDARD -ANTI-UBE-TEST-EMAIL*C.34X Anm.: Kein Leerzeichen nach "STANDARD", das bitte in der Mail entfernen!

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