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	<title>picxl.de &#187; Tutorials</title>
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	<description>Link- und Tutorialressource fÃ¼r Webmaster</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 14:45:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Datum aus Google-SERPs entfernen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 13:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Blogs befassen sich mit aktuellen Themen, bei denen die Information &#252;ber eine Beitragsver&#246;ffentlichung, also das Datum, durchaus Sinn machen. Ebenso viele Blogs oder auch Foren posten aber &#34;zeitlose&#34; Inhalte und hier ist ein Datum in den Snippets nutzlos bzw. sogar st&#246;rend. Im Beschreibungstext einer Webseite innerhalb der Anzeige in den Google-Suchergebnissen findet man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/google_serps_datum.jpg" alt="Datum in Google SERPs" title="Datum in Google SERPs" />Viele Blogs befassen sich mit aktuellen Themen, bei denen die Information &uuml;ber eine Beitragsver&ouml;ffentlichung, also das Datum, durchaus Sinn machen. Ebenso viele Blogs oder auch Foren posten aber &quot;zeitlose&quot; Inhalte und hier ist ein Datum in den <a href="http://www.suchmaschinenoptimierung-lexikon.de/google-snippet" target="_blank" title="Was ist ein Google Snippet?">Snippets</a> nutzlos bzw. sogar st&ouml;rend. Im Beschreibungstext einer Webseite innerhalb der Anzeige in den Google-Suchergebnissen findet man nicht nur den Seitentitel, die URL und die Description, sondern auch das Ver&ouml;ffentlichungsdatum eines Blog-Artikels oder eines Foren-Eintrags.</p>
<p>Nun ist es oftmals allerdings alles andere als g&uuml;nstig, dass diese Zusatzinformation &quot;ungefragt&quot; ausgegeben wird. Wer nach etwas sucht und bereits in den SERPs sieht, dass der Inhalt auf der Webseite ein Beitrag von 2007 ist, klickt m&ouml;glichweise lieber auf ein Suchergebnis, bei dem das Datum aktueller ist oder gar nicht angezeigt wird. Hierbei ist es nicht relevant ob der 2007er Artikel qualitativ genau das Gesuchte liefert. Das Unterbewusstsein sagt einem &quot;<strong>Dieser Inhalt ist alt / veraltet!</strong>&quot;, auch wenn bei vielen Themen es v&ouml;llig egal ist, wann dieser Inhalt erfasst wurde.</p>
<p><span id="more-1063"></span></p>
<p>Weiterhin fehlen die bis zu <strong>19 Zeichen</strong> f&uuml;r das Datum, Leerzeichen und Punkte eventuell in der selbst festgelegten Beschreibung! Das sind etwa 12% der maximal angezeigten Gesamtl&auml;nge der Description. Warum Google hier nicht per Metatag oder in den Webmastertools eine Festlegung vom Webmaster selbst zul&auml;sst, ist f&uuml;r mich nicht nachvollziehbar. Die Zeiten, in denen Blogs reine Onlinetageb&uuml;cher waren, sind doch l&auml;ngst vorbei. Blogs sind zu echten Content Management Systemen heran gewachsen und werden von vielen Seitenbetreibern als solche eingestzt.</p>
<p><img width="470" height="396" title="Ohne Datum in die Google SERPs" alt="Ohne Datum in die Google SERPs" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/google_serps_ohne_datum.png" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Anpassungen in den Template-Dateien</h3>
<p>In den WordPress-Themes wird das Ver&ouml;ffentlichungsdatum oft bei jedem Artikel mit ausgeben. Auf picxl.de habe ich diese Information einmal links neben dem Titel und einmal unterhalb jedes Artikels. In den php-Dateien single.php, page.php, index.php usw. hatte ich folgenden Code stehen:</p>
<p><span class="Code">&lt;?php the_time(&#39;l, j. F Y&#39;) ?&gt;</span></p>
<p>Ersetzt man diesen nun durch eine JavaScript-Ausgabe, wertet Google diesen nicht mehr aus. Besucher mit deaktiviertem JavaScript bekommen an dieser Stelle nat&uuml;rlich auch keine Information &uuml;ber das Ver&ouml;ffentlichungsdatum mehr angezeigt.</p>
<p><span class="Code">&lt;script language=&quot;javascript&quot;&gt;document.write(&#39;&lt;?php the_time(&#39;l, j. F Y&#39;) ?&gt;&#39;); &lt;/script&gt;</span></p>
<p>Bei neu ver&ouml;ffentlichen Beitr&auml;gen ist der Beschreibungstext sofort ohne Datum im Google-Index. Bei &auml;lteren kam es nach und nach zu einer &Auml;nderung und manche Descriptions sind auch nach 2 Monaten noch immer mit einem Datum versehen. Sicherlich w&uuml;rden inhaltliche Ver&auml;nderungen dieser Artikel eine Anpassung beschleunigen, aber ich habe ja Geduld.</p>
<p>F&uuml;r diesen Beitrag habe ich die beiden m&ouml;glichen Snippets in einen Screenshot untereinander gelegt. Meine Meta-Description &quot;Viele WordPress-Artikel und Foren-Eintr&auml;ge zeigt Google in den Suchergebnissen mit ihrem Ver&ouml;ffentlichungsdatum an. Dieser Beitrag beschreibt, wie man dies verhindert.&quot; gef&auml;llt mir mit dem abschlie&szlig;enden Wort &quot;verhindert&quot; am Ende deutlich besser, als mit dem Datum am Anfang&#8230;</p>
<p><img width="469" height="147" title="Google Snippets mit und ohne Datum" alt="Google Snippets mit und ohne Datum" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/serps_mit_und_ohne_datum.png" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehler nach Piwik-Update</title>
		<link>http://www.picxl.de/fehler-nach-piwik-update</link>
		<comments>http://www.picxl.de/fehler-nach-piwik-update#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast &#252;berschlugen &#8211; erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach &#8211; wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.piwik.org"><img width="200" align="right" height="150" title="Piwik 0.9 Dashboard" alt="Piwik 0.9 Dashboard" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/piwik-09.jpg" /></a>Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast &uuml;berschlugen &#8211; erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach &#8211; wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im Netz nicht wirklich &#8211; nur viele andere Nutzer mit &auml;hnlichen Problemen. Also selbst ist der Mann und hier die / eine L&ouml;sung, um Piwik wieder zum Laufen zu bekommen:</p>
<p>Das erste Problem, das mir begegnete, waren die fehlenden Schreibrechte im Verzeichnis /piwik/tmp/assets.</p>
<p><span class="Code">Piwik couldn&#8217;t write to some directories<br />
Try to Execute the following commands on your Linux server:</span></p>
<p>Das war schnell behoben und prinzipiell verr&auml;t die Piwik-Fehlermeldung auch schon die L&ouml;sung. Eine Rechte&auml;nderung des tmp-Verzeichnis auf 777 halte ich zwar f&uuml;r &uuml;bertrieben, aber dies gibt dem Webserver die ben&ouml;tigten Schreibrechte. In /piwik/tmp/assets legt Piwik eine CSS- und eine JS-Datei ab, ohne denen das Dashboard &amp; Co. nun mal v&ouml;llig unformatiert erscheinen und ein Arbeiten mit dem Open-Source-Statistiktool unm&ouml;glich machen.</p>
<p><span id="more-819"></span></p>
<p><img width="468" height="322" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/piwik-chmod-777.jpg" alt="Piwik Fehlermeldung fehlende Schreibrechte" title="Piwik Fehlermeldung fehlende Schreibrechte" /></p>
<p>Aber auch nach dem Setzen der Schreibrechte bleibt Piwik unbenutzbar. Die CSS-Datei /piwik/tmp/assets/hashwert.css wird einfach nicht geladen und auch ein direkter Aufruf dieser Datei ist nicht m&ouml;glich (http://piwik.example.org/piwik/tmp/assets/hashwert.css im Browser f&uuml;hrt zu einem 404-Fehler). Auf dem Server liegt die Datei im angegeben Verzeichnis&#8230; die Logdateien auf dem Server zeigen aber genau wie mein Browser einen 404-Fehler. Merkw&uuml;rdig!</p>
<p>Gut, ein Test. Umbenennung des tmp-Verzeichnis in &quot;xxx&quot;, ein erneutes Laden der CSS unter dem neuen Pfad (http://piwik.example.org/piwik/xxx/assets/hashwert.css) und siehe da, mir wird der Inhalt der CSS im Browser angezeigt. Meine Schlussfolgerung: Das unter Unix zum Ablegen tempor&auml;rer Dateien oft genutzte /tmp-Verzeichnis macht aus irgend einem Grund Probleme. Ohne hier weiter lange zu suchen, habe ich der Konfiguration des virtuellen Hosts einen zus&auml;tzlichen Alias verpasst.</p>
<p><span class="Code">Alias /tmp &quot;/var/www/httpd/piwik/html/tmp&quot;</span></p>
<p>Noch ein Reload des Apachen und schon strahlte mich die schicke neue Piwik-Oberfl&auml;che an. Alle Module machen ihre Arbeit und der Spuk ist vorbei&#8230;&nbsp;</p>
<h3>Noch mehr Piwik</h3>
<p>Weitere Informationen und Hinweise zur <a href="http://www.redirect301.de/tag/piwik" target="_blank" title="OpenSource-Webanalyse mit Piwik">OpenSource-Webanalyse mit Piwik</a> &#8211; wie das Thema Datenschutz, automatische Updates und das Handling mit der gro&szlig;en Piwik-Datenbank &#8211; sind unter redirect301.de ver&ouml;ffentlicht. Alles mit direkt &uuml;bernehmbaren Beispiel-Codes, Screenshots und Links zu weiteren Quellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ClamAV-Probleme unter Lenny</title>
		<link>http://www.picxl.de/clamav-probleme-unter-lenny</link>
		<comments>http://www.picxl.de/clamav-probleme-unter-lenny#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist denn heut&#8217; mit Lenny los? Die Mailq ist voll gelaufen und Fehlermeldungen geben sich mit Warnungen die Hand. Die ClamAV-Log meldet ERROR: Malformed database und eine Ausgabe der Mailq zeigt eine endlose Liste von fehlerhaften Mail in der Queue. 1.500 Mails! Und das auf meinem kleinen Mailserver&#8230; Nun gut! In der Meldung steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.clamav.net/lang/de/support/faq/"><img width="200" height="150" align="right" title="ClamAV FAQ" alt="ClamAV" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/clamav.jpg" /></a>Was ist denn heut&#8217; mit Lenny los? Die Mailq ist voll gelaufen und Fehlermeldungen geben sich mit Warnungen die Hand. Die ClamAV-Log meldet <strong>ERROR: Malformed database</strong> und eine Ausgabe der Mailq zeigt eine endlose Liste von fehlerhaften Mail in der Queue. 1.500 Mails! Und das auf meinem kleinen Mailserver&#8230;</p>
<p>Nun gut! In der Meldung steht etwas von Update &#8211; also machen wir das mal schnell und der Spuk wird vorbei sein. Nur leider fehlen (derzeit) in den Debian 5 Quellen noch das neue Pakete.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
<p><strong>Zur L&ouml;sung des Problems:</strong></p>
<p>In der sources-List unter /etc/apt/sources.list folgenden Eintrag hinzuf&uuml;gen:</p>
<p><span class="Code">deb http://volatile.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free</span></p>
<p>Nun zur Installation:</p>
<p><span class="Code">apt-get update<br />
apt-get install clamav<br />
/etc/init.d/amavis restart</span></p>
<p>Sollte das nicht ausreichen (ClamAV-Logs kontrollieren), dann:</p>
<p><span class="Code">apt-get update<br />
apt-get upgrade<br />
/etc/init.d/postfix restart</span></p>
<p>Hierbei werden nochmal 4 Pakete aktualisiert:</p>
<p><span class="Code">apt-get upgrade<br />
Paketlisten werden gelesen&#8230; Fertig<br />
Abh&auml;ngigkeitsbaum wird aufgebaut<br />
Lese Status-Informationen ein&#8230; Fertig<br />
Die folgenden Pakete werden aktualisiert:<br />
clamav-base clamav-daemon clamav-docs clamav-freshclam<br />
4 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.<br />
</span></p>
<p>Nun sollten auch die Logs wieder sauberes Bild abgeben und der Aufruf von freshclam keine weiteren Probleme aufzeigen. Und eine Kontrolle der Mailq sollte zeigen, dass diese langsam wieder abgebaut wird:&nbsp;</p>
<p><span class="Code"> mailq | wc -l<br />
1300<br />
mailq | wc -l<br />
1294 </span></p>
<p><em>Beispielhafte Medlung aus der Mailq:</em></p>
<p><span class="Code">87075BC20DC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7797 Thu Apr 15 23:33:02&nbsp; dummy@example.org<br />
(host 127.0.0.1[127.0.0.1] said: 451-4.5.0 Error in processing, id=22211-03-39, virus_scan FAILED: virus_scan: ALL VIRUS SCANNERS FAILED: ClamAV-clamd av-scanner FAILED: run_av error: Too many retries to talk to /var/run/clamav/clamd.ctl (Can&#8217;t connect to UNIX socket /var/run/clamav/clamd.ctl: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden) at (eval 88) line 309.; ClamAV-clamscan av-scanner FAILED: /usr/bin/clamscan unexpected exit 50, output=&quot;LibClamAV Warning: *********************************************************** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: ***&nbsp; This version of the ClamAV engine is outdated.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; *** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: *** DON&#8217;T PANIC! Read http://www.clamav.net/support/faq *** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: *********************************************************** 451-4.5.0 LibClamAV Error: cli_hex2str(): Malformed hexstring: This ClamAV version has reached End of Life! Please upgrade to version 0.95 or later. For more information see&nbsp; www.clamav.net/eol-clamav-094 and www.clamav.net/download (length: 169) 451-4.5.0 LibClamAV Error: Problem parsing database at line 742 451-4.5.0 LibClamAV Error: Can&#8217;t load daily.ndb: Malformed database 451-4.5.0 LibClamAV Error: cli_tgzload: Can&#8217;t load daily.ndb 451-4.5.0 LibClamAV Error: Can&#8217;t load /var/lib/clamav//daily.cld: Malformed database 451 4.5.0 ERROR: Malformed database&quot; at (eval 88) line 527. (in reply to end of DATA command))</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mysqladmin flush-hosts</title>
		<link>http://www.picxl.de/mysqladmin-flush-hosts</link>
		<comments>http://www.picxl.de/mysqladmin-flush-hosts#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=701</guid>
		<description><![CDATA[Pl&#246;tzlich begr&#252;&#223;t den Besucher einer Website diese mit: Warning: mysql_connect() [function.mysql-connect&#60;http://www.example.org/function.mysql-connect&#62;]: Host &#8216;hostname&#8217; is blocked because of many connection errors; unblock with &#8216;mysqladmin flush-hosts&#8217; in /home/www/example.org/includes/example-script.php on line 7 Keine Verbindung m&#246;glich! Man findet bei der Suche nach dieser Fehlermeldung eine ganze Reihe Websites, die von Google genau in dieser Zeit gecrawlt und mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pl&ouml;tzlich begr&uuml;&szlig;t den Besucher einer Website diese mit:</p>
<p><span class="Code">Warning: mysql_connect()<br />
[function.mysql-connect&lt;http://www.example.org/function.mysql-connect&gt;]: Host &#8216;hostname&#8217; is blocked because of many connection errors; unblock with &#8216;mysqladmin flush-hosts&#8217; in /home/www/example.org/includes/example-script.php on line 7<br />
Keine Verbindung m&ouml;glich!</span></p>
<p>Man findet bei der Suche nach dieser Fehlermeldung eine ganze Reihe Websites, die von Google genau in dieser Zeit gecrawlt und mit diesem Inhalt indexiert wurden. Je nach &Uuml;berwachungs-Intervall einer Seite kann dies bei stiefm&uuml;tterlich behandelten Projekten auch mal schnell mehrere Tage dauern, bis irgendwer auf den Fehler aufmerksam wird. Zumindest macht das auf mich diesen Eindruck, wenn in den Google Top20 mehrere &quot;normale&quot; Websites auftauchen, die sich eher nicht mit MySQL-Problemen befassen.<br />
Die <strong>L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem</strong> steht ja eigentlich schon direkt in der Fehlermeldung. Der Aufruf von <strong>mysqladmin</strong> mit dem Parameter <strong>flush-hosts</strong> auf dem MySQL-Server kann und wird weiter helfen &#8211; wenn man selbst Zugriff als root auf den Server hat. Wer diese M&ouml;glichkeit nicht besitzt, dem bleibt nur noch sich mit seinem Hoster in Verbindung zu setzen, sodass dieser sich 1 Minute Zeit nimmt und das Problem (erst mal) behebt.<span id="more-701"></span></p>
<p>Als erstes als root oder via sudo mit root-Rechten auf den Server anmelden und hier den bereits in der Fehlermeldung erw&auml;hnten Aufruf absetzen.</p>
<p><span class="Code">#server: mysqladmin flush-hosts</span></p>
<p>Der Spuk ist damit vorerst vorbei, wie ein erneuter Aufruf der eben noch fehlerhaften Website zeigt. Doch zur&uuml;ck lehnen hilft nur bis zur n&auml;chsten Meldung dieser Art, was je nach Ausl&ouml;ser bereits nach wenigen Sekunden der Fall sein kann. Um etwas l&auml;nger vor manuellen Eingriffen  des Admins &#8211; und somit vor Ausf&auml;llen der Website &#8211; verschont zu bleiben, verspricht ein Eintrag in die my.cnf &#8211; der Konfigurationsdatei von MySQL &#8211; Abhilfe.</p>
<p><span class="Code">#server: mcedit /etc/mysql/my.cnf</span></p>
<p>Hier l&auml;sst sich im Bereich <strong>[mysqld]</strong> mit folgender zus&auml;tzlichen Zeile der Standardwert f&uuml;r Verbindungsfehler von 10 auf einen praktisch beliebigen Wert anheben.</p>
<p><span class="Code">max_connect_errors = 100</span></p>
<p>Abspeichern und nach einem Restart von MySQL w&uuml;rde nun erst nach 100 fehlerhaften Verbindungen der entsprechende Host gesperrt werden (das geht nat&uuml;rlich auch mit einem Wert von 1.000, 10.000 oder noch h&ouml;her). Nur die in MySQL eingebaute Begrenzung ist hier ja nicht zum Spa&szlig; Bestandteil der Software! Hiermit lassen sich nat&uuml;rlich Hacker-Attacken verhindern oder man wird auf Netzwerkfehler aufmerksam gemacht. Vielleicht hat man aber auch ein Script am Laufen, was sich immer wieder fehlerhaft versucht auf den MySQL-Server zu verbinden. Hier kann man nur in der MySQL-Prozessliste suchen und das Problem versuchen auf diese Art lokalisieren.</p>
<p>In irgendeinem Forum habe ich auch gelesen, dass man sich einen entsprechenden Cronjob einrichten k&ouml;nnte, der dann pauschal alle 5 Minuten (oder einer anderen Zeitspanne) ein &quot;flush-hosts&quot; durchf&uuml;hrt.</p>
<p><span class="Code">#server: crontab -e<br />
*/5 * * * * mysqladmin flush-hosts</span></p>
<p>Nun ja, dann k&ouml;nnte man auch gleich den MySQL-Dienst permanent neu starten, Daumendr&uuml;cken oder einfach auf besseres Wetter hoffen. Die Suche nach der Ursache ist da schon der bessere Weg &#8211; aber wenn man &quot;erst mal schnell&quot; eine L&ouml;sung braucht, dann funktioniert die Erh&ouml;hung von <strong>max_connect_error</strong>.</p>
<p>In der MySQL-Dokumentation findet man auch noch eine weitere L&ouml;sung, um den Wert f&uuml;r die maximalen Verbindungsfehler zu erh&ouml;hen. Hier wird auf das Shellscript <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/blocked-host.html" target="_blank" title="Mit mysqld_safe max_connect_error erh&ouml;hen">mysqld_safe</a> n&auml;her eingegangen. Wer seine my.cnf nicht anfassen m&ouml;chte, ist hiermit sicher gut beraten.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Analytics in Typo3 einbinden</title>
		<link>http://www.picxl.de/analytics-in-typo3-einbinden</link>
		<comments>http://www.picxl.de/analytics-in-typo3-einbinden#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=571</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob die OpenSource-WebAnalytics Piwik oder die GoogleAnalytics zur Ermittlung der Besucherzahlen und deren Treiben auf der Typo3-Webseite verwendet werden (sicherlich funktioniert das auch bei anderen &#228;hnlich arbeitenden Webanalyse-Tools), irgendwie muss der Code-Baustein in das Typo3-Webprojekt. Hier ein Beispiel, wie der vorgefertigte Script-Schnipsel der GoogleAnalytics bzw. der von Piwik den Weg in das TypoScript finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/typo3_analytics.jpg" alt="GoogleAnalytics oder Piwik in Typo3" title="GoogleAnalytics oder Piwik in Typo3" />Egal ob die OpenSource-WebAnalytics Piwik oder die GoogleAnalytics zur Ermittlung der Besucherzahlen und deren Treiben auf der Typo3-Webseite verwendet werden (sicherlich funktioniert das auch bei anderen &auml;hnlich arbeitenden Webanalyse-Tools), irgendwie muss der Code-Baustein in das Typo3-Webprojekt. Hier ein Beispiel, wie der vorgefertigte Script-Schnipsel der GoogleAnalytics bzw. der von Piwik den Weg in das TypoScript finden kann. Einfach den aufgef&uuml;hrten Code-Block an das Ende des eigenen TypoScipts anf&uuml;gen, speichern und ggf. den Cache leeren.</p>
<p><span id="more-571"></span></p>
<p><span class="Code"># Piwik<br />
page.wrap ( <br />
&nbsp;| &lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;<br />
var pkBaseURL = ((&quot;https:&quot; == document.location.protocol) ? &quot;https://analytics.example.org/&quot; : &quot;http://analytics.example.org/&quot;);<br />
document.write(unescape(&quot;%3Cscript src=&#8217;&quot; + pkBaseURL + &quot;piwik.js&#8217; type=&#8217;text/javascript&#8217;%3E%3C/script%3E&quot;));<br />
&lt;/script&gt;&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;<br />
try {<br />
var piwikTracker = Piwik.getTracker(pkBaseURL + &quot;piwik.php&quot;, XX);<br />
piwikTracker.trackPageView();<br />
piwikTracker.enableLinkTracking();<br />
} catch( err ) {}<br />
&lt;/script&gt;&lt;noscript&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://analytics.example.org/piwik.php?idsite=XX&quot; style=&quot;border:0&quot; alt=&quot;&quot;/&gt;&lt;/p&gt;&lt;/noscript&gt;<br />
)</span></p>
<p><span class="Code"># GoogleAnalytics<br />
page.wrap ( <br />
&nbsp;| &lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;<br />
var gaJsHost = ((&quot;https:&quot; == document.location.protocol) ? &quot;https://ssl.&quot; : &quot;http://www.&quot;);<br />
document.write(unescape(&quot;%3Cscript src=&#8217;&quot; + gaJsHost + &quot;google-analytics.com/ga.js&#8217; type=&#8217;text/javascript&#8217;%3E%3C/script%3E&quot;));<br />
&lt;/script&gt;<br />
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;<br />
try {<br />
var pageTracker = _gat._getTracker(&quot;UA-XXXXXXX-X&quot;);<br />
pageTracker._trackPageview();<br />
} catch(err) {}&lt;/script&gt;<br />
)</span></p>
<p>Bitte daran denken, dass die eigenen Ids f&uuml;r &quot;XX&quot; bei Piwik bzw. f&uuml;r &quot;UA-XXXXXXX-X&quot; bei GoogleAnalytics eigesetzt werden m&uuml;ssen. Bei Piwik ist nat&uuml;rlich auch die eigene URL zur Analyse-Seite anzupassen. Ich wollte es nur erw&auml;hnt haben&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Virtualbox &#8211; Port forwarding</title>
		<link>http://www.picxl.de/virtualbox-portforwarding</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 18:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&#252;r alles M&#246;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&#252;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&#228;tzliches Betriebssystem oder zum &#34;sicheren Surfen&#34;. In meinem Fall m&#246;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&#252;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&#252;ckt soll nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="150" align="right" width="200" title="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" alt="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-netwerk-einstellungen.jpg" />Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&uuml;r alles M&ouml;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&uuml;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&auml;tzliches Betriebssystem oder zum &quot;sicheren Surfen&quot;. In meinem Fall m&ouml;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&uuml;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&uuml;ckt soll nicht das Thema dieses Beitrags sein. In diesem Tutorial geht es wirklich nur um das NAT (Network Adress Translation, eigentlich Network Address Port Translation in diesem Fall) und wie man diese Portweiterleitung einrichten und anwendet.</p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<p>Ich m&ouml;chte von meinem Windows-Rechner per SSH und HTTP auf die Virtuelle Maschine zugreifen ohne aber die Konfiguration &quot;Hostinterface&quot; oder &quot;Internes Netzwerk&quot; zu nutzen. SSH lauscht auf auf Port 22 und HTTP ebenfalls unver&auml;ndert auf dem bekannten Port 80. Ansprechen, also vom Windows her aufrufen, m&ouml;chte ich SSH auf Port 9022 und HTTP auf 9080. Die Ports sind hierbei oberhalb von Port 1024 prinzipiell frei w&auml;hlbar; ein bisschen Ordnung schadet sicherlich nicht und somit hat diese VM von mir die Nummer 90 bekommen und die Original-Ports habe ich einfach an gehangen.</p>
<p><img height="366" width="468" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-nat-screenshot.jpg" alt="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" title="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NAT-Konfiguration</strong></p>
<p>Bei den Einstellungen f&uuml;r das Netzwerk innerhalb von Virtualbox muss NAT ausgew&auml;hlt werden und beim direkten Bearbeiten der Konfigurations-XML-Datei ist ein Beenden des Programms notwendig, da Windows sonst das Schreiben in diese Datei verweigert. Da meine Maschine &quot;Debian 4.0&quot; und mein Anmeldename bei Windows &quot;daniel&quot; ist, lautet der Pfad zur XML bei mir</p>
<p><span class="Code">C:\Dokumente und Einstellungen\daniel\.VirtualBox\Machines\Debian 4.0\Debian 4.0.xml</span></p>
<p>Diese mit einem Texteditor &ouml;ffnen und die folgenden 3 Zeilen zwischen &lt;ExtraData&gt; und &lt;/ExtraData&gt; hinzuf&uuml;gen</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; value=&quot;9022&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; value=&quot;22&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>F&uuml;r den HTTP-Port einfach 3 weitere Zeilen anh&auml;ngen; ggf. weitere Dienste einfach entsprechend erweitern</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/HostPort&quot; value=&quot;9080&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/GuestPort&quot; value=&quot;80&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>Nun nur noch speichern, Virtual Box ausf&uuml;hren und die entsprechende VM starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alternative zur XML-Bearbeitung</strong></p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit die XML-Datei zu beschreiben l&auml;sst sich mit Hilfe des sich im Funktionsumfang befindlichen VBoxManager bewerkstelligen. DOS-Box &ouml;ffnen (Start &gt; Ausf&uuml;hren &gt; CMD) und zum Virtualbox-Verzeichnis navigieren</p>
<p><span class="Code">cd &quot;c:\Programme\Sun\xVM VirtualBox\&quot;</span></p>
<p>hier angekommen (die Pfade/ Laufwerke k&ouml;nnen nat&uuml;rlich von meinen abweichen) gilt es die 3 folgenden Befehle abzusetzen (STRG+C und in der DOS-Box Rechtsklick und Einf&uuml;gen w&auml;hlen)</p>
<p><span class="Code">VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; 9022<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; 22<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; TCP</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einstellungen im Putty</strong></p>
<p>Die VM l&auml;uft und nun m&ouml;chte ich mit dem <a lang="en" title="Download: Putty - SSH und Telnet-Client" target="_blank" href="http://www.putty.org">Putty</a> auf die Linux-Konsole zugreifen. Hier habe ich einige Zeit gebraucht, um auf die Idee zu kommen, bei Hast Name nicht die IP der virtuellen Maschine einzugeben, sondern localhost oder 127.0.0.1. Bei Port kommt der weiter oben gew&auml;hlte hinein und das war&#8217;s eigentlich schon. Der Zugriff m&uuml;sste per SSH m&ouml;glich sein; vorausgesetzt, dass auf der VM auch ein Dienst auf Port 22 lauscht.</p>
<p><img height="435" width="468" title="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" alt="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/putty-vbox-nat.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht der Port 80?</strong></p>
<p>Ein frisch installierter Apache auf dem Gastsystem liefert beim Aufruf von &quot;http://localhost:9080&quot; im Browser: &quot;It works&quot; &#8211; und genau so ist&#8217;s gemeint.</p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrende Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a lang="de" href="http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2008/02/netzwerk_aus_der_kiste/(offset)/6" target="_blank" title="Netzwerk aus der Kiste">Linux-Magazin Ausgabe 02/2008</a></li>
<li><a lang="en" href="http://tombuntu.com/index.php/2008/12/17/configure-port-forwarding-to-a-virtualbox-guest-os/" target="_blank" title="Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS">Tombuntu &#8211; Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS</a></li>
<li><a lang="de" href="http://www.mikehummel.de/wp/?p=44" target="_blank" title="VirtualBox port forwarding leicht gemacht">Mike Hummel &#8211; Portforwarding leicht gemacht</a></li>
</ul>
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		<title>Neros Auto-Sortierung</title>
		<link>http://www.picxl.de/neros-autosortierung-umgehen</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 19:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn man bei Nero ein paar MP3s als Audio-CD brennen m&#246;chte? Nero ist der Meinung, dass man diese alphabetisch sortiert haben m&#246;chte, auch wenn man eine eigene Sortierung bereits im Verzeichnis vorgegeben hat. Nun ist genau das bei Dateien zwar meist erw&#252;nscht, aber bei Musik, Podcasts, H&#246;rb&#252;cher usw. sicherlich nicht. Den ber&#252;hmten, versteckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nero_Burning_ROM"><img height="150" align="right" width="200" title="Brennprogramm Nero" alt="Brennprogramm Nero" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/nero-sortierreihenfolge.jpg" /></a>Was passiert, wenn man bei Nero ein paar MP3s als Audio-CD brennen m&ouml;chte? Nero ist der Meinung, dass man diese alphabetisch sortiert haben m&ouml;chte, auch wenn man eine eigene Sortierung bereits im Verzeichnis vorgegeben hat. Nun ist genau das bei Dateien zwar meist erw&uuml;nscht, aber bei Musik, Podcasts, H&ouml;rb&uuml;cher usw. sicherlich nicht. Den ber&uuml;hmten, versteckten Haken irgendwo in der Konfiguration konnte ich bislang noch nicht entdecken, kann aber folgenden kleinen Tipp weiter geben:</p>
<p>Man nehme also die ersten beiden MP3s und ziehe diese ins Brennfenster (so m&ouml;chte ich das linke gro&szlig;e Fenster mal nennen). Egal ob die Sortierung nun gerade passt oder nicht, klickt man einen der beiden Eintr&auml;ge an und zieht (drag &amp; drop) diesen mit der Maus nach oben bzw. unten &#8211; die beiden Songs werden in ihrer Position vertauscht. Ggf. dies noch einmal wiederholen, wenn die Reihenfolge jetzt nicht mehr stimmen sollte.</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>Nun k&ouml;nnen die fehlenden Dateien mit einem Rutsch ins Brennfenster &uuml;bernommen werden, die Sortierung bleibt nun so, wie diese im Quellverzeichnis vorgelegen hat bzw. in der Reihenfolge, in der die Dateien ausgew&auml;hlt wurden. Wer m&ouml;chte kann nat&uuml;rlich auch Titel f&uuml;r Tiel ausw&auml;hlen&#8230; jeder so wie er/ sie es eben immer macht.<br />
Diese Vorgehensweise ist aus meiner Sicht g&uuml;nstiger, als erst mal alles zum Brennen zu &uuml;bernehmen und dann im Auswahlfenster die vielleicht 20 Songs neu zu sortieren. Als noch arbeitsaufwendiger empfinde ich die L&ouml;sung, alle ID3-Tags so zu &uuml;berarbeiten, dass beispielsweise mit einer Nummerierung o.&auml;. gearbeitet wird und somit mit der alphabetischen L&ouml;sung gelebt werden kann.</p>
<p>Sollte doch noch jemand eine bessere L&ouml;sung haben &#8211; gern auch der ber&uuml;hmte Haken bei den Einstellungen &#8211; kann dies bzw. einen Link gern posten.</p>
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		<title>UTF-8 in ISO-8859-1 wandeln</title>
		<link>http://www.picxl.de/utf8-in-iso-wandeln</link>
		<comments>http://www.picxl.de/utf8-in-iso-wandeln#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkw&#252;rdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines &#252; als &#34;&#195;&#188;&#34; und ein &#223; als &#34;&#195;&#376;&#34;. Unsch&#246;n, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gew&#252;nscht ist&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/iconv.jpg" alt="Zeichenkodierung mit iconv umwandeln" title="Zeichenkodierung mit iconv umwandeln" />Ich hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkw&uuml;rdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines &uuml; als &quot;&Atilde;&frac14;&quot; und ein &szlig; als &quot;&Atilde;&Yuml;&quot;. Unsch&ouml;n, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gew&uuml;nscht ist&#8230;</p>
<p>Abhilfe h&auml;tte sicherlich der Download der Datei, dann die Umwandlung in einem Editor (z.B. PSPad) oder dem Windows-Tool <a lang="de" title="Iconf Download" target="_blank" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/iconv">Iconv</a> und der erneute Upload gebracht. Da es aber einfach mal schnell gehen musste und ich keine Lust zum Suchen und das Ersetzen in die jeweiligen HTML-Kodierungen (&amp;uuml; bzw. &amp;szlig;) hatte, musste eine andere (Kommandozeilen-)L&ouml;sung her. Ich stie&szlig; schnell auf <strong>iconv</strong>, was wohl auf allen aktuellen Linux-Installation standardm&auml;&szlig;ig bereits installiert sein d&uuml;rfte.</p>
<p><span id="more-181"></span></p>
<p>Die Syntax f&uuml;r die Anwendung ist recht simpel gehalten; die folgende Zeile wandelt die Datei index_utf8.html von UTF-8 in ISO-8859-1 um und speichert diese unter den Namen index_iso.html im selben Verzeichnis ab.</p>
<p><span class="Code">iconv -<span>-</span>from-code=UTF-8 -<span>-</span>to-code=ISO-8859-1 ./index_utf8.html &gt; ./index_iso.html</span></p>
<p>Nat&uuml;rlich funktioniert das nicht nur zwischen UTF-8 und ISO-Kodierungen oder umgekehrt. Der Befehl <span class="Code">iconv -l</span> liefert eine ganze Reihe von Zeichensatzkodierungen, wobei allerdings nicht jede Kodierung in eine andere umwandelbar ist.</p>
<p>Die Hilfe zeigt wieder einmal recht gut, wie es funktioniert und welche Parameter was bewirken <span class="Code">iconv -<font>-</font>help</span> liefert die folgenden Informationen:</p>
<p><span class="Code">Aufruf: iconv [Option...] [Datei...]<br />
Kodierung von Dateien in eine andere Kodierung konvertieren.<br />
Beschreibung des Ein-/Ausgabe-Formates:<br />
-f, -<font>-</font>from-code=NAME       Kodierung f&uuml;r den urspr&uuml;nglichen Text<br />
-t, -<font>-</font>to-code=NAME         Kodierung f&uuml;r die Ausgabe<br />
Informationen:<br />
-l, -<font>-</font>list                 Alle bekannten Zeichensatz-Kodierungen ausgeben  Ausgabesteuerung:<br />
-c                         Ung&uuml;ltige Zeichen von der Ausgabe ausgelassen<br />
-o, -<font>-</font>output=FILE          Ausgabedatei<br />
-s, -<font>-</font>silent               Warnungen unterdr&uuml;cken<br />
-<font>-</font>verbose              Informationen &uuml;ber den Bearbeitungsstand ausgeben<br />
-?, -<font>-</font>help                 Diese Hilfe ausgeben<br />
-<font>-</font>usage                Kurzen Bedienungshinweis ausgeben<br />
-V, -<font>-</font>version              Die Programmversion ausgeben<br />
Obligatorische oder optionale Argumente von langen Optionen sind ebenfalls<br />
obligatorische bzw. optionale Argumente f&uuml;r jede zugeh&ouml;rige kurze Option.<br />
For bug reporting instructions, please see:<br />
&lt;http://www.gnu.org/software/libc/bugs.html&gt;. </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die hosts-Datei</title>
		<link>http://www.picxl.de/hosts-datei</link>
		<comments>http://www.picxl.de/hosts-datei#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[Gelegentlich kommt es vor, dass ich die Einstellungen meines DNS-Servers umgehen muss, um beispielsweise eine Webseite unter ihrer k&#252;nftigen Domain zu testen oder um Webanfragen zu tunneln. Aber auch als Filter f&#252;r unerw&#252;nschte Webseiten bietet sich diese, auf jedem System befindliche Datei an. Die hosts-Datei selbst stammt noch aus l&#228;ngst vergangenen Arpanet-Zeiten und diente zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humer.info/ip_sperren_mit_hosts.php?b=1" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/humer_info.jpg" alt="Anpassungen der hosts-Datei zum Sperren von IPs und Webadressen" title="Anpassungen der hosts-Datei zum Sperren von IPs und Webadressen" /></a>Gelegentlich kommt es vor, dass ich die Einstellungen meines DNS-Servers umgehen muss, um beispielsweise eine Webseite unter ihrer k&uuml;nftigen Domain zu testen oder um Webanfragen zu tunneln. Aber auch als Filter f&uuml;r unerw&uuml;nschte Webseiten bietet sich diese, auf jedem System befindliche Datei an.</p>
<p>Die hosts-Datei selbst stammt noch aus l&auml;ngst vergangenen <a href="http://www.at-mix.de/arpanet.htm" target="_blank" title="Internet-Fachbegriffe Online Lexikon">Arpanet</a>-Zeiten und diente zur Aufl&ouml;sung von Hostnamen zu IP-Adressen; also das, was heutzutage prinzipiell die DNS-Server &uuml;bernehmen. Heutzutage unvorstellbar, dass damals diese Datei an alle Beteiligten verteilt werden musste, wenn neue Hostnamen zum Netz hinzugef&uuml;gt wurden.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p><strong>Wo befindet sich diese Datei?</strong></p>
<p>Die hosts-Datei befindet sich in der Regel bei Linux-Systemen unter /etc/hosts und bei Windows unter c:\windows\system32\drivers\etc\hosts. Es handelt sich hierbei um eine einfach aufgebaute Textdatei (sie hat keine Dateiendung), die auf der einen Seite die IP-Adresse und ihr gegen&uuml;ber den Hostnamen beinhaltet. Normalerweise hat sie standardm&auml;&szlig;ig unter Windows nur einen Eintrag: 127.0.0.1 localhost, d.h., dass der Hostname &quot;localhost&quot; der &quot;lokalen Maschine&quot; mit der IP 127.0.0.1 zugeordnet ist. Warum das so ist und was noch alles dazu geh&ouml;rt steht bei <a title="Wikipedia zu Localhost" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Localhost">Wikipedia</a>, darum soll es hier nicht gehen&#8230;</p>
<p><strong>Wozu kann man sich das nun zu Nutze machen?</strong></p>
<p>Nehmen wir an, dass ihr einen neuen WordPress-Auftritt in einer lokalen Entwicklungsumgebung (z.B. in einer VMWare) vorbereiten m&ouml;chtet und online vielleicht schon eine statische Webseite habt, die ihr auch bis zur Liveschaltung des WordPress f&uuml;r die Besucher auch so belassen wollt. Jetzt kann man das WordPress-System sicherlich auch unter einer Arbeitsadresse installieren und sp&auml;ter die Hostnamen in der Datenbank anpassen. Verwendet man allerdings Addons, wie z.B. eine Bildergalerie, dann kann es sehr schnell passieren, dass auch die ganzen Bildlinks in der Datenbank erneut angepasst werden m&uuml;ssen und das wollen wir uns eben einfach ersparen. Das hei&szlig;t also, wir m&uuml;ssen bereits bei der Entwicklung mit dem korrekten Hostnamen arbeiten. Also benennen wir den virtuellen Host in unserer VMware doch schon mal so, wie er sp&auml;ter auch verwendet werden wird, z.B. www.example.com.</p>
<p>Nun wird der Aufruf im Browser unserer Domain www.example.com dazu f&uuml;hren, dass wir zu einem Server mit der IP 208.77.188.166 weiter geleitet werden und nicht auf unserer Entwicklungsumgebung landen. Der Grund ist klar: Zu diesem Hostnamen geh&ouml;rt nun mal diese IP und nicht die unserer Wunsch-Adresse; &quot;schuld&quot; daran sind die DNS-Server! Aber diese k&ouml;nnen mit der hosts-Datei recht einfach umgangen werden&#8230;</p>
<p><strong>Wie funktioniert&#8217;s?</strong></p>
<p>Unsere Entwicklungsumgebung hat beispielsweise die im Internet nicht geroutete IP 192.168.23.100 und bei der Eingabe von www.example.com wollen wir auch dort landen. Also die hosts-Datei mit einem Texteditor &ouml;ffnen und folgende Eintragung vornehmen:</p>
<p><span class="Code">192.168.23.100 www.example.com</span></p>
<p>Unter Windows kann man hierf&uuml;r &lt;START&gt; &gt;AUSF&Uuml;HREN&gt; w&auml;hlen und <span class="Code">notepad.exe C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts</span> eingeben. Nun die gew&uuml;nschten Eintragungen (hierf&uuml;r sind Administrator-Rechte n&ouml;tig) vornehmen und speichern. Ggf. ist ein Leeren des DNS-Caches von N&ouml;ten: &lt;START&gt; &lt;AUSF&Uuml;HREN&gt; und den DOS-Befehl <span class="Code">ipconfig -flushdns</span> ausf&uuml;hren. Wenn die DOS-Box schon mal offen ist, dann lohnt auch gleich mal das Ausf&uuml;hren eines Pings: <span class="Code">ping www.example.com</span> als Antwort sollte nun die IP der VMWare ausgegeben werden, also die 192.168.23.100.</p>
<p>Nun kann man es auch im Browser probieren. Auch hier ist es eventuell n&ouml;tig diesen neu zu starten bzw. Caches zu l&ouml;schen.</p>
<p><strong>Mit der hosts-Datei das eigene System absichern!</strong></p>
<p>Vorsicht ist bei &Auml;nderungen an der hosts immer dann geboten, wenn diese gar nicht erw&uuml;nscht sind. Zum Beispiel durch eine Schadsoftware, die hier eine beliebige Domain (vielleicht deine Homebanking-Adresse, Ebay oder was auch immer) auf eine andere IP umlenkt.</p>
<p>Wie man die hosts-Datei einsetzt, um den Aufruf von Spam- und Dialer-Adressen zu unterbinden, dar&uuml;ber informiert <a href="http://www.humer.info/ip_sperren_mit_hosts.php?b=1" target="_blank" title="Web- und IP-Adressen sperren">Marc Humer</a> auf seiner Webseite ausf&uuml;hrlich. Passende hosts-Dateien zum sofortigen Einsatz gibt es kostenlos zum Download.</p>
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		<item>
		<title>SEO-Tutorial</title>
		<link>http://www.picxl.de/seo-tutorial</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 14:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[In 9 Kapiteln zur Suchmaschinen-Optimierung f&#252;hren die Jungs von seo-united.de den Leser durch das Dickicht der Mythen und Sagen zum Thema Pagerank, Metatags &#38; Co. Dabei steht der wichtigste Satz gleich am Anfang: &#34;Eine Webseite ist f&#252;r den Besucher, also f&#252;r Menschen, und nicht f&#252;r Suchmaschinen gemacht.&#34; und ist somit zugleich der Grundgedanke ihrer Ver&#246;ffentlichung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.seo-united.de/sitemap.html"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" title="Tutorial &uuml;ber Suchmaschinenoptimierung" alt="Tutorial &uuml;ber Suchmaschinenoptimierung" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/seo-united_de.jpg" /></a>In 9 Kapiteln zur <a href="http://www.seo-united.de/sitemap.html" target="_blank" title="Chronologisch aufgebautes Tutorial zum Thema Suchmaschinenoptimierung">Suchmaschinen-Optimierung</a> f&uuml;hren die Jungs von seo-united.de den Leser durch das Dickicht der Mythen und Sagen zum Thema Pagerank, Metatags &amp; Co. Dabei steht der wichtigste Satz gleich am Anfang: &quot;<cite>Eine Webseite ist f&uuml;r den Besucher, also f&uuml;r Menschen, und nicht f&uuml;r Suchmaschinen gemacht.</cite>&quot; und ist somit zugleich der Grundgedanke ihrer Ver&ouml;ffentlichung.</p>
<p>Das Tutorial befasst sich mit Begriffsdefinitionen, der Geschichte des Internets, Suchmaschinen und deren Techniken sowie Webverzeichnissen und die verschiedenen Arten der Optimierung. Letztere wird nat&uuml;rlich am ausf&uuml;hrlichsten behandelt und ist in die Bereiche Onpage und Offpage gegliedert. Weitere Kapitel befassen sich mit der Datenkrake Google, stellen verschiedene SEO-Tools vor und machen auf die h&auml;ufgsten Fehler, wie der &Uuml;beroptimierung, aufmerksam.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p>Der <a title="Informationen, Nachrichten und Meldungen zum Thema SEO" target="_blank" href="http://www.seo-united.de/blog">SEO-Blog</a> informiert t&auml;glich &uuml;ber das aktuelle Geschehen in der Search Engine Optimization Szene und kann bisher allein auf 58 Wochenr&uuml;ckblicke zur&uuml;ck schauen. Der erste Beitrag war zu meinem Erstaunen eine Filmvorstellung! <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo-offtopic/filmvorstellung-harry-potter-und-der-orden-des-phoenix.htm" target="_blank" title="Harry Potter und der Orden des Ph&ouml;nix">Harry Potter</a> und der Orden des Ph&ouml;nix &#8211; wollte man hiermit einst einfach mal probieren, wie die Suchmaschinen reagieren ;-)</p>
<p>Hier die neuesten Beitr&auml;ge auf seo-united.de:</p>
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<br /><b><a href=http://www.seo-united.de/blog>SEO-united.de Â» SEO Blog: SEO Blog &#8211; Weblog zum Thema Suchmaschinenoptimierung</a></b><br /><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/google/doodle-francois-truffaut-filmregisseur-frankreich.htm" target="_blank" title="FranÃ§ois Truffaut – Google Doodle f&uuml;r Filmregisseur aus Frankreich" >FranÃ§ois Truffaut – Google Doodle f&uuml;r Filmregisseur aus Frankreich</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">FranÃ§ois Truffaut &#8211; Google Doodle f&#252;r Filmregisseur aus Frankreich. Der franz&#246;sische Filmemacher FranÃ§ois Truffaut wurde am 06. Februar 1932 in Paris geboren und starb 1984 im Alter von nur 52 Jahren&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/wochenrueckblicke/top-10-der-woche-0612.htm" target="_blank" title="Top 10 der Woche 06/12" >Top 10 der Woche 06/12</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Top 10 der Woche 06/12 &#8211; Im Folgenden wie gewohnt die zehn in den vergangenen sieben Tagen am besten bewerteten Meldungen unserer SEO News Seite&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/social-media/social-media-richtlinien-von-1936.htm" target="_blank" title="Social Media Richtlinien von 1936!" >Social Media Richtlinien von 1936!</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Social Media Richtlinien von 1936! Schaut man sich die von bekannten Anbietern ver&#246;ffentlichten Social Media Richtlinien so an, enthalten diese oftmals nicht viel mehr als einige allgemeing&#252;ltige Regeln des menschlichen Umgangs&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/kann-man-mitbewerber-durch-spamlinks-schaden.htm" target="_blank" title="Kann man Mitbewerber durch Spamlinks schaden?" >Kann man Mitbewerber durch Spamlinks schaden?</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Kann man Mitbewerber durch Spamlinks schaden? Auch nach der Aussage von Google selbst bleibt die Frage offen, ob man fremden Webseiten durch das Setzen von Spamlinks schaden kann&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/social-media/facebook-de-zuckerberg-lasst-die-hosen-runter.htm" target="_blank" title="Facebook – Zuckerberg l&auml;sst die Hosen runter" >Facebook – Zuckerberg l&auml;sst die Hosen runter</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Facebook &#8211; Zuckerberg l&#228;sst die Hosen runter. Um an der B&#246;rse gelistet zu werden, musste Mark Zuckerberg in dem 150 Seiten umfassenden B&#246;rsenantrag detaillierte Informationen &#252;ber sein Unternehmen preisgeben&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/top-seo-blogs-0212-htm.htm" target="_blank" title="Top SEO Blogs 02/12" >Top SEO Blogs 02/12</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Top SEO Blogs 02/12 &#8211; Nach den Rankings im Januar, hier nun exklusiv die von ebuzzing.de ermittelten Top 20 SEO Blogs f&#252;r den Februar&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/zauberwort-linktext-distribution.htm" target="_blank" title="Zauberwort Linktext-Distribution!" >Zauberwort Linktext-Distribution!</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Zauberwort Linktext-Distribution! Als Faustregel l&#228;sst sich sagen, dass Ecact Match/Phrase Links einen Anteil von 30-35% m&#246;glichst nicht &#252;berschreiten sollten&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/super-bowl-tv-werbung-2012.htm" target="_blank" title="Super Bowl TV-Werbung 2012" >Super Bowl TV-Werbung 2012</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Super Bowl TV-Werbung 2012 &#8211; Am 05.02. werden sich die New England Patriots und die New York Giants beim `Super Bowl 2012Â´ gegen&#252;berstehen&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/wochenrueckblicke/seo-news-des-monats-0112.htm" target="_blank" title="SEO-News des Monats 01/12" >SEO-News des Monats 01/12</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">SEO-News des Monats 01/12. Aber welche News haben wirklich f&#252;r Schlagzeilen gesorgt? Wir stellen unsere Top 10 f&#252;r den SEO-Jahresstart vor&#8230;</div><ul><li><a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/feshness-wie-google-die-aktualitat-von-webseiten-misst.htm" target="_blank" title="Freshness – Wie Google die Aktualit&auml;t von Webseiten misst" >Freshness – Wie Google die Aktualit&auml;t von Webseiten misst</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;">Freshness &#8211; Wie Google die Aktualit&#228;t von Webseiten misst. SEO f&#252;r aktuelle Webseiten bedeutet auch zu &#252;berlegen, wie man eigentlich nicht mehr aktuelle Inhalte wieder neu beleben kann&#8230;</div>
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