Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast überschlugen – erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach – wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im Netz nicht wirklich – nur viele andere Nutzer mit ähnlichen Problemen. Also selbst ist der Mann und hier die / eine Lösung, um Piwik wieder zum Laufen zu bekommen:
Das erste Problem, das mir begegnete, waren die fehlenden Schreibrechte im Verzeichnis /piwik/tmp/assets.
Piwik couldn’t write to some directories
Try to Execute the following commands on your Linux server:
Das war schnell behoben und prinzipiell verrät die Piwik-Fehlermeldung auch schon die Lösung. Eine Rechteänderung des tmp-Verzeichnis auf 777 halte ich zwar für übertrieben, aber dies gibt dem Webserver die benötigten Schreibrechte. In /piwik/tmp/assets legt Piwik eine CSS- und eine JS-Datei ab, ohne denen das Dashboard & Co. nun mal völlig unformatiert erscheinen und ein Arbeiten mit dem Open-Source-Statistiktool unmöglich machen.



Egal ob die OpenSource-WebAnalytics Piwik oder die GoogleAnalytics zur Ermittlung der Besucherzahlen und deren Treiben auf der Typo3-Webseite verwendet werden (sicherlich funktioniert das auch bei anderen ähnlich arbeitenden Webanalyse-Tools), irgendwie muss der Code-Baustein in das Typo3-Webprojekt. Hier ein Beispiel, wie der vorgefertigte Script-Schnipsel der GoogleAnalytics bzw. der von Piwik den Weg in das TypoScript finden kann. Einfach den aufgeführten Code-Block an das Ende des eigenen TypoScipts anfügen, speichern und ggf. den Cache leeren.
Virtuelle Maschinen lassen sich ja für alles Mögliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung für irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zusätzliches Betriebssystem oder zum "sicheren Surfen". In meinem Fall möchte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver für Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem bestückt soll nicht das Thema dieses Beitrags sein. In diesem Tutorial geht es wirklich nur um das NAT (Network Adress Translation, eigentlich Network Address Port Translation in diesem Fall) und wie man diese Portweiterleitung einrichten und anwendet.


Bei 1und1 gibt es, je nach gewähltem Paket, zum root-Server auch ein SSL-Zertifikat zur verschlüsselten Datenübertragung ohne weitere Kosten dazu. Im 1&1-Control-Center lässt sich dies unter der "Server-Verwaltung" entsprechend ordern und ist nach ein paar Stunden voll einsatzfähig.