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	<title>picxl.de &#187; Netzwerke</title>
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	<description>Link- und Tutorialressource für Webmaster</description>
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		<title>Virtualbox &#8211; Port forwarding</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 18:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&#252;r alles M&#246;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&#252;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&#228;tzliches Betriebssystem oder zum &#34;sicheren Surfen&#34;. In meinem Fall m&#246;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&#252;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&#252;ckt soll nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="150" align="right" width="200" title="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" alt="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-netwerk-einstellungen.jpg" />Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&uuml;r alles M&ouml;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&uuml;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&auml;tzliches Betriebssystem oder zum &quot;sicheren Surfen&quot;. In meinem Fall m&ouml;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&uuml;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&uuml;ckt soll nicht das Thema dieses Beitrags sein. In diesem Tutorial geht es wirklich nur um das NAT (Network Adress Translation, eigentlich Network Address Port Translation in diesem Fall) und wie man diese Portweiterleitung einrichten und anwendet.</p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<p>Ich m&ouml;chte von meinem Windows-Rechner per SSH und HTTP auf die Virtuelle Maschine zugreifen ohne aber die Konfiguration &quot;Hostinterface&quot; oder &quot;Internes Netzwerk&quot; zu nutzen. SSH lauscht auf auf Port 22 und HTTP ebenfalls unver&auml;ndert auf dem bekannten Port 80. Ansprechen, also vom Windows her aufrufen, m&ouml;chte ich SSH auf Port 9022 und HTTP auf 9080. Die Ports sind hierbei oberhalb von Port 1024 prinzipiell frei w&auml;hlbar; ein bisschen Ordnung schadet sicherlich nicht und somit hat diese VM von mir die Nummer 90 bekommen und die Original-Ports habe ich einfach an gehangen.</p>
<p><img height="366" width="468" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-nat-screenshot.jpg" alt="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" title="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NAT-Konfiguration</strong></p>
<p>Bei den Einstellungen f&uuml;r das Netzwerk innerhalb von Virtualbox muss NAT ausgew&auml;hlt werden und beim direkten Bearbeiten der Konfigurations-XML-Datei ist ein Beenden des Programms notwendig, da Windows sonst das Schreiben in diese Datei verweigert. Da meine Maschine &quot;Debian 4.0&quot; und mein Anmeldename bei Windows &quot;daniel&quot; ist, lautet der Pfad zur XML bei mir</p>
<p><span class="Code">C:\Dokumente und Einstellungen\daniel\.VirtualBox\Machines\Debian 4.0\Debian 4.0.xml</span></p>
<p>Diese mit einem Texteditor &ouml;ffnen und die folgenden 3 Zeilen zwischen &lt;ExtraData&gt; und &lt;/ExtraData&gt; hinzuf&uuml;gen</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; value=&quot;9022&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; value=&quot;22&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>F&uuml;r den HTTP-Port einfach 3 weitere Zeilen anh&auml;ngen; ggf. weitere Dienste einfach entsprechend erweitern</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/HostPort&quot; value=&quot;9080&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/GuestPort&quot; value=&quot;80&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>Nun nur noch speichern, Virtual Box ausf&uuml;hren und die entsprechende VM starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alternative zur XML-Bearbeitung</strong></p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit die XML-Datei zu beschreiben l&auml;sst sich mit Hilfe des sich im Funktionsumfang befindlichen VBoxManager bewerkstelligen. DOS-Box &ouml;ffnen (Start &gt; Ausf&uuml;hren &gt; CMD) und zum Virtualbox-Verzeichnis navigieren</p>
<p><span class="Code">cd &quot;c:\Programme\Sun\xVM VirtualBox\&quot;</span></p>
<p>hier angekommen (die Pfade/ Laufwerke k&ouml;nnen nat&uuml;rlich von meinen abweichen) gilt es die 3 folgenden Befehle abzusetzen (STRG+C und in der DOS-Box Rechtsklick und Einf&uuml;gen w&auml;hlen)</p>
<p><span class="Code">VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; 9022<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; 22<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; TCP</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einstellungen im Putty</strong></p>
<p>Die VM l&auml;uft und nun m&ouml;chte ich mit dem <a lang="en" title="Download: Putty - SSH und Telnet-Client" target="_blank" href="http://www.putty.org">Putty</a> auf die Linux-Konsole zugreifen. Hier habe ich einige Zeit gebraucht, um auf die Idee zu kommen, bei Hast Name nicht die IP der virtuellen Maschine einzugeben, sondern localhost oder 127.0.0.1. Bei Port kommt der weiter oben gew&auml;hlte hinein und das war&#8217;s eigentlich schon. Der Zugriff m&uuml;sste per SSH m&ouml;glich sein; vorausgesetzt, dass auf der VM auch ein Dienst auf Port 22 lauscht.</p>
<p><img height="435" width="468" title="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" alt="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/putty-vbox-nat.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht der Port 80?</strong></p>
<p>Ein frisch installierter Apache auf dem Gastsystem liefert beim Aufruf von &quot;http://localhost:9080&quot; im Browser: &quot;It works&quot; &#8211; und genau so ist&#8217;s gemeint.</p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrende Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a lang="de" href="http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2008/02/netzwerk_aus_der_kiste/(offset)/6" target="_blank" title="Netzwerk aus der Kiste">Linux-Magazin Ausgabe 02/2008</a></li>
<li><a lang="en" href="http://tombuntu.com/index.php/2008/12/17/configure-port-forwarding-to-a-virtualbox-guest-os/" target="_blank" title="Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS">Tombuntu &#8211; Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS</a></li>
<li><a lang="de" href="http://www.mikehummel.de/wp/?p=44" target="_blank" title="VirtualBox port forwarding leicht gemacht">Mike Hummel &#8211; Portforwarding leicht gemacht</a></li>
</ul>
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		<title>Mail-Header anzeigen</title>
		<link>http://www.picxl.de/email-header-anzeigen</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail-Header lesen und verstehen &#8211; so der Titel auf Thomas Hochsteins Webseite zum Thema Mailheader, Email-Kopfzeilen oder wie auch immer man hierzu sagen m&#246;chte. Auf 23 DIN-A4 Seiten wird das Thema Mail-Header bis ins Detail beschrieben, ohne in einen langweiligen RFC-Kontext zu verfallen. Die Beschreibung des Ablaufs einer E-Mail-Zustellung ist kurz und b&#252;ndig. Ausf&#252;hrlicher wird&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.th-h.de/faq/headerfaq.php" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mailheader-faq.jpg" alt="FAQ E-Mail-Header" title="FAQ E-Mail-Header" /></a>E-Mail-Header lesen und verstehen &#8211; so der Titel auf Thomas Hochsteins Webseite zum Thema Mailheader, Email-Kopfzeilen oder wie auch immer man hierzu sagen m&ouml;chte. Auf 23 DIN-A4 Seiten wird das Thema Mail-Header bis ins Detail beschrieben, ohne in einen langweiligen RFC-Kontext zu verfallen.</p>
<p>Die Beschreibung des Ablaufs einer E-Mail-Zustellung ist kurz und b&uuml;ndig. Ausf&uuml;hrlicher wird&#8217;s bei den Headerzeilen, sozusagen dem Briefkopf oder dem Briefumschlag einer E-Mail, und geht weiter &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Beschwerde, wenn der Spam &uuml;berhand nimmt.</p>
<p><span id="more-262"></span></p>
<p>Ich stie&szlig; auf die Seite, weil ich in Kundengespr&auml;chen am Telefon immer mal gern auf den <a lang="de" href="http://www.th-h.de/faq/headerfaq.php#headerzeigen" target="_blank" title="Headerzeilen in diversen Email-Clients anzeigen lassen">E-Mail-Header</a> bei entsprechenden Mail-Problemen zur&uuml;ck greifen m&ouml;chte. Das hei&szlig;t also, dass mir ein normaler Windows-Anwender &#8211; ggf. mit grundlegenden Word- und Internet Explorer Kenntnissen &#8211; einfach einmal einen bestimmten Kopfzeilen-Auszug zukommen lassen soll, um einer Sache n&auml;her auf den Grund zu gehen. Nun f&auml;llt es mir als Thunderbird-User jedes Mal recht schwer, aus dem Kopf heraus zu beschreiben, wie man bei Outlook Version sowieso den Header extrahiert. Thomas Hochsteins Informationen helfen dann immer recht schnell weiter&#8230;</p>
<p>Selbst exotische Clients &#8211; auch wen ich diese Infos bisher noch nicht brauchte &#8211; sind vertreten; auch Webmailer wie GMail, GMX &amp; Co. fehlen nicht. Von Incredimail, MS Entourage oder Sylpheed Claws h&ouml;rte ich hier zum ersten Mal und T-Online E-Mail und Lotus Notes sind mir zwar ein Begriff, nur gesehen habe ich beides bisher noch nicht.</p>
<p>Leider finden keine Aktualisierungen mehr statt, sodass ich mir f&uuml;r aktuelle Outlook-Versionen dies hier wohl mal noch notieren werde&#8230;</p>
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		<title>Die hosts-Datei</title>
		<link>http://www.picxl.de/hosts-datei</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegentlich kommt es vor, dass ich die Einstellungen meines DNS-Servers umgehen muss, um beispielsweise eine Webseite unter ihrer k&#252;nftigen Domain zu testen oder um Webanfragen zu tunneln. Aber auch als Filter f&#252;r unerw&#252;nschte Webseiten bietet sich diese, auf jedem System befindliche Datei an. Die hosts-Datei selbst stammt noch aus l&#228;ngst vergangenen Arpanet-Zeiten und diente zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.humer.info/ip_sperren_mit_hosts.php?b=1" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/humer_info.jpg" alt="Anpassungen der hosts-Datei zum Sperren von IPs und Webadressen" title="Anpassungen der hosts-Datei zum Sperren von IPs und Webadressen" /></a>Gelegentlich kommt es vor, dass ich die Einstellungen meines DNS-Servers umgehen muss, um beispielsweise eine Webseite unter ihrer k&uuml;nftigen Domain zu testen oder um Webanfragen zu tunneln. Aber auch als Filter f&uuml;r unerw&uuml;nschte Webseiten bietet sich diese, auf jedem System befindliche Datei an.</p>
<p>Die hosts-Datei selbst stammt noch aus l&auml;ngst vergangenen <a href="http://www.at-mix.de/arpanet.htm" target="_blank" title="Internet-Fachbegriffe Online Lexikon">Arpanet</a>-Zeiten und diente zur Aufl&ouml;sung von Hostnamen zu IP-Adressen; also das, was heutzutage prinzipiell die DNS-Server &uuml;bernehmen. Heutzutage unvorstellbar, dass damals diese Datei an alle Beteiligten verteilt werden musste, wenn neue Hostnamen zum Netz hinzugef&uuml;gt wurden.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<p><strong>Wo befindet sich diese Datei?</strong></p>
<p>Die hosts-Datei befindet sich in der Regel bei Linux-Systemen unter /etc/hosts und bei Windows unter c:\windows\system32\drivers\etc\hosts. Es handelt sich hierbei um eine einfach aufgebaute Textdatei (sie hat keine Dateiendung), die auf der einen Seite die IP-Adresse und ihr gegen&uuml;ber den Hostnamen beinhaltet. Normalerweise hat sie standardm&auml;&szlig;ig unter Windows nur einen Eintrag: 127.0.0.1 localhost, d.h., dass der Hostname &quot;localhost&quot; der &quot;lokalen Maschine&quot; mit der IP 127.0.0.1 zugeordnet ist. Warum das so ist und was noch alles dazu geh&ouml;rt steht bei <a title="Wikipedia zu Localhost" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Localhost">Wikipedia</a>, darum soll es hier nicht gehen&#8230;</p>
<p><strong>Wozu kann man sich das nun zu Nutze machen?</strong></p>
<p>Nehmen wir an, dass ihr einen neuen WordPress-Auftritt in einer lokalen Entwicklungsumgebung (z.B. in einer VMWare) vorbereiten m&ouml;chtet und online vielleicht schon eine statische Webseite habt, die ihr auch bis zur Liveschaltung des WordPress f&uuml;r die Besucher auch so belassen wollt. Jetzt kann man das WordPress-System sicherlich auch unter einer Arbeitsadresse installieren und sp&auml;ter die Hostnamen in der Datenbank anpassen. Verwendet man allerdings Addons, wie z.B. eine Bildergalerie, dann kann es sehr schnell passieren, dass auch die ganzen Bildlinks in der Datenbank erneut angepasst werden m&uuml;ssen und das wollen wir uns eben einfach ersparen. Das hei&szlig;t also, wir m&uuml;ssen bereits bei der Entwicklung mit dem korrekten Hostnamen arbeiten. Also benennen wir den virtuellen Host in unserer VMware doch schon mal so, wie er sp&auml;ter auch verwendet werden wird, z.B. www.example.com.</p>
<p>Nun wird der Aufruf im Browser unserer Domain www.example.com dazu f&uuml;hren, dass wir zu einem Server mit der IP 208.77.188.166 weiter geleitet werden und nicht auf unserer Entwicklungsumgebung landen. Der Grund ist klar: Zu diesem Hostnamen geh&ouml;rt nun mal diese IP und nicht die unserer Wunsch-Adresse; &quot;schuld&quot; daran sind die DNS-Server! Aber diese k&ouml;nnen mit der hosts-Datei recht einfach umgangen werden&#8230;</p>
<p><strong>Wie funktioniert&#8217;s?</strong></p>
<p>Unsere Entwicklungsumgebung hat beispielsweise die im Internet nicht geroutete IP 192.168.23.100 und bei der Eingabe von www.example.com wollen wir auch dort landen. Also die hosts-Datei mit einem Texteditor &ouml;ffnen und folgende Eintragung vornehmen:</p>
<p><span class="Code">192.168.23.100 www.example.com</span></p>
<p>Unter Windows kann man hierf&uuml;r &lt;START&gt; &gt;AUSF&Uuml;HREN&gt; w&auml;hlen und <span class="Code">notepad.exe C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts</span> eingeben. Nun die gew&uuml;nschten Eintragungen (hierf&uuml;r sind Administrator-Rechte n&ouml;tig) vornehmen und speichern. Ggf. ist ein Leeren des DNS-Caches von N&ouml;ten: &lt;START&gt; &lt;AUSF&Uuml;HREN&gt; und den DOS-Befehl <span class="Code">ipconfig -flushdns</span> ausf&uuml;hren. Wenn die DOS-Box schon mal offen ist, dann lohnt auch gleich mal das Ausf&uuml;hren eines Pings: <span class="Code">ping www.example.com</span> als Antwort sollte nun die IP der VMWare ausgegeben werden, also die 192.168.23.100.</p>
<p>Nun kann man es auch im Browser probieren. Auch hier ist es eventuell n&ouml;tig diesen neu zu starten bzw. Caches zu l&ouml;schen.</p>
<p><strong>Mit der hosts-Datei das eigene System absichern!</strong></p>
<p>Vorsicht ist bei &Auml;nderungen an der hosts immer dann geboten, wenn diese gar nicht erw&uuml;nscht sind. Zum Beispiel durch eine Schadsoftware, die hier eine beliebige Domain (vielleicht deine Homebanking-Adresse, Ebay oder was auch immer) auf eine andere IP umlenkt.</p>
<p>Wie man die hosts-Datei einsetzt, um den Aufruf von Spam- und Dialer-Adressen zu unterbinden, dar&uuml;ber informiert <a href="http://www.humer.info/ip_sperren_mit_hosts.php?b=1" target="_blank" title="Web- und IP-Adressen sperren">Marc Humer</a> auf seiner Webseite ausf&uuml;hrlich. Passende hosts-Dateien zum sofortigen Einsatz gibt es kostenlos zum Download.</p>
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		<item>
		<title>IP-Lookup</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 19:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne einer eindeutigen IP-Adresse geht im Internet &#252;berhaupt nichts. Diese vergibt der Provider bei der Einwahl ins Internet oder wird beispielsweise einem Webserver fest zugeordnet. Will man seine derzeitige IP ermitteln, z.B. f&#252;r ein Online-Spiel oder beim Support am Telefon, wird&#8217;s schwierig. Irgendwo in der Router-Status-Anzeige steht sie sicherlich&#8230; Einfacher ist da ein Aufruf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ip-lookup.net" target="_blank"><img height="150" width="200" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/ip-lookup_net.jpg" alt="IP-Lookup" title="IP-Lookup" /></a>Ohne einer eindeutigen IP-Adresse geht im Internet &uuml;berhaupt nichts. Diese vergibt der Provider bei der Einwahl ins Internet oder wird beispielsweise einem Webserver fest zugeordnet.</p>
<p>Will man seine derzeitige IP ermitteln, z.B. f&uuml;r ein Online-Spiel oder beim Support am Telefon, wird&#8217;s schwierig. Irgendwo in der Router-Status-Anzeige steht sie sicherlich&#8230; Einfacher ist da ein Aufruf einer Webseite; so zeigt beispielsweise <a href="http://www.ipadresse.net" target="_blank" title="Wie ist meine IP?">ipadresse.net</a> neben ein paar weiteren Informationen die derzeitige Adresse in gro&szlig;en Lettern. Bei <a href="http://www.gulli.com/tools/anonymitaetscheck" target="_blank" title="Deine Spuren im Netz...">gulli.com</a> erf&auml;hrt man nebenher gleich noch ein paar Dinge, die man beim Surfen im Netz preis gibt.</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p>Mein Favorit ist allerdings seit L&auml;ngerem <a href="http://www.ip-lookup.net" target="_blank" title="IP-Lookup">ip-lookup.net,</a> da sich hier auch Abfragen zu anderen IPs unkompliziert bewerkstelligen lassen. Es ist doch hin und wieder recht interessant zu sehen, welche Nationalit&auml;t sich hinter einem all zu oft durchgef&uuml;hrten SSH-Login auf dem Webserver verbirgt. Die Herkunft wir durch die entsprechende Landesflagge dargestellt und ebenso wird der ermittelte Host ausgegeben. Der Inhaber der IP sowie der Domain-Inhaber kann ebenfalls, recht wichtig f&uuml;r Abuse-Zwecke (Missbrauchsmeldungen), abgefragt werden. Die Aufl&ouml;sung einer Domain in die dazugeh&ouml;rige IP-Adresse ist nat&uuml;rlich auch m&ouml;glich, doch hierzu in einem separaten Beitrag mehr.</p>
<p>Auch unter <a title="Geotek Datentechnik" target="_blank" href="http://www.meineipadresse.de">meineipadresse.de</a> l&auml;sst sich noch eine ganze Menge mehr &uuml;ber die IP heraus finden, entweder direkt auf der Webseite oder als Link zu einem entsprechenden Webangebot.</p>
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		<title>O&#8217;Reilly OpenBooks</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 20:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[CSS & HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik & Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehreren Jahren sind die O&#8217;Reilly-B&#252;cher aus den verschiedensten Bereichen der Informatik nicht mehr weg zu denken, gerade die Kochbuch- und In a Nutshel-Reihen haben sehr gro&#223;e Fangemeinden gefunden. Bei den Ver&#246;ffentlichungen geht es inhaltlich h&#228;ufig weit &#252;ber das durch das Internet verbreitete Wissen hinaus und zeigt oft auch die verstecktesten Winkel einer Thematik. Immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oreilly.de/online-books" target="_blank"><img width="200" lang="de" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/oreilly_de.jpg" alt="O'Reilly OpenBooks" title="O'Reilly OpenBooks" /></a>Seit mehreren Jahren sind die O&#8217;Reilly-B&uuml;cher aus den verschiedensten Bereichen der Informatik nicht mehr weg zu denken, gerade die Kochbuch- und In a Nutshel-Reihen haben sehr gro&szlig;e Fangemeinden gefunden. Bei den Ver&ouml;ffentlichungen geht es inhaltlich h&auml;ufig weit &uuml;ber das durch das Internet verbreitete Wissen hinaus und zeigt oft auch die verstecktesten Winkel einer Thematik. Immer mal wieder gibt es diese, nicht ganz preiswerte Fachliteratur, ganz offiziell als PDF zum Download auf den Seiten O&#8217;Reillys. Gerade Linux-Anh&auml;nger werden hier au&szlig;erordentlich gut bedient.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
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<br /><b><a href=http://www.oreilly.de/catalog/neu.html>O&#8217;Reilly Verlag: deutsche Neuerscheinungen: Deutschsprachige Neuerscheinungen der letzten drei Monate.</a></b><br /><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/hackerbrauseprger/" target="_blank" title="Hackerbrause - kurz &#038; geek
" >Hackerbrause &#8211; kurz &#038; geek
</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.oreilly.de/catalog/hackerbrauseprger/"><img border=0 src="http://www.oreilly.de/catalog/covers/hackerbrauseprger.s.gif"></a><p></p><p>Hackerbrausen sind koffeinhaltige Erfrischungsgetr&auml;nke, die auf keiner Hackerkonferenz, auf keinem Entwicklerkongress und bei keinem Hackerspace-Treffen fehlen d&uuml;rfen. Hackerbrausen sind schon l&auml;ngst fester Bestandteil der Geek-Kultur. Hackerbrausen machen Geeks hellwach.</p>
<p>Wie kam Club-Mate, die bekannteste Hackerbrause, in die deutsche Hackerszene? Welchen Anteil hatten freie Getr&auml;nkevertriebskollektive an der Verbreitung dieser Getr&auml;nke? Und wer brachte das Getr&auml;nk in die USA? Dies und noch vieles mehr wird in <i>Hackerbrause kurz&#038;geek</i> beschrieben. Die Geschichte der Hackerbrausen ist eine Geschichte der Hackerbewegung der letzten 15 Jahre.</p>
<p><i>Hackerbrause kurz&#038;geek</i> erkl&auml;rt die Wirkung von Koffein und Zucker im K&ouml;rper und w&auml;gt die gesundheitlichen Risiken ab, die mit dem Hackerbrausen-Konsum verbunden sein k&ouml;nnen. Wie Mate, die in vielen Hackerbrausen verwendet wird, auf ganz besondere Weise getrunken werden kann, wird detailliert beschrieben. Cola, die wirkliche Geschichte von Cola und eine Bewertung von Energydrinks d&uuml;rfen ebenfalls nicht fehlen. Viele Hackerbrausen werden geschmacklich miteinander verglichen.</p>
<p>Zahlreiche Getr&auml;nke- und Kochrezepte im Buch laden zum Selbermachen ein. </p> Erscheinungstermin: Dezember</div><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/jenkinsprger/" target="_blank" title="Jenkins - kurz &#038; gut
" >Jenkins &#8211; kurz &#038; gut
</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.oreilly.de/catalog/jenkinsprger/"><img border=0 src="http://www.oreilly.de/catalog/covers/jenkinsprger.s.gif"></a><p></p>Ein wichtiger Bestandteil moderner, agiler Softwareentwicklung ist die kontinuierliche Integration von Code-&Auml;nderungen in die existierende Software (Continuous Integration, CI). W&auml;hrend Programmierer fr&uuml;her monatelang an neuen Modulen bastelten, um sie dann zu einem bestimmten Stichtag ins System zu spielen (und nur allzu oft daran zu scheitern), l&auml;sst sich mit modernen CI-Tools jede kleine Programm&auml;nderung sofort integrieren, automatisch testen und im Anschluss an verschiedenen Stellen installieren.

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Jenkins (fr&uuml;her Hudson) ist eine solche Plattform, die Entwicklern die nahtlose Integration ihres neuen Codes erm&ouml;glicht. Insbesondere, weil Jenkins so hervorragend mit anderen popul&auml;ren Entwicklungswerkzeugen wie Ant, Maven, Subversion und JUnit zusammenarbeitet, ist es f&uuml;r viele professionelle Softwareentwickler das CI-Tool der Wahl. <i>Jenkins  kurz &amp; gut</i> gibt dieser Zielgruppe alle n&ouml;tigen Informationen kompakt und strukturiert an die Hand, um dieses Werkzeug effektiv im Arbeitsalltag einsetzen zu k&ouml;nnen. Erscheinungstermin: Januar</div><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/onlineshopsoxidger/" target="_blank" title="Online-Shops mit OXID eShop
" >Online-Shops mit OXID eShop
</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.oreilly.de/catalog/onlineshopsoxidger/"><img border=0 src="http://www.oreilly.de/catalog/covers/onlineshopsoxidger.s.gif"></a><p></p>OXID eShop geh&ouml;rt hierzulande neben Magento und xt:Commerce zu den beliebtesten eCommerce-Systemen. Es beeindruckt durch seine sehr gute Code-Basis, ist im Vergleich zu Magento relativ leicht zu bedienen und eignet sich hervorragend f&uuml;r Online-Shops mittlerer Gr&ouml;&szlig;e. 

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Dieses Buch richtet sich an Shop-Betreiber, die mit der Community Edition ihren Shop aufbauen wollen und behandelt die Installation, Konfiguration sowie alle wichtigen Aspekte, um den Shop den eigenen Anforderungen gem&auml;&szlig; einzurichten. Erscheinungstermin: Januar</div><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/corenetworkprotocolsger/" target="_blank" title="Praxiskurs Netzwerkgrundlagen
" >Praxiskurs Netzwerkgrundlagen
</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.oreilly.de/catalog/corenetworkprotocolsger/"><img border=0 src="http://www.oreilly.de/catalog/covers/corenetworkprotocolsger.s.gif"></a><p></p>Dieses kompakte Buch richtet sich an Studenten, angehende Netzwerktechniker und Admins, die sich mit den Netzwerkgrundlagen vertraut machen wollen. Es bietet einen soliden &Uuml;berblick &uuml;ber die verschiedenen Protokolle, ihr Zusammenspiel und behandelt auch Sicherheitsaspekte und Hardware-Fragen. Dar&uuml;ber hinaus hat der Autor Praxisaufgaben zusammengestellt, mit denen Sie &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nnen, ob Sie alle Konzepte verstanden haben und ob das Erlernte auch sitzt. Erscheinungstermin: Dezember</div>
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