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	<title>picxl.de &#187; MySQL</title>
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	<description>Link- und Tutorialressource für Webmaster</description>
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		<title>Kein Zugriff für MySQL-System-User</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;r eine unsch&#246;ne Fehlermeldung, die zudem noch einen Neustart von MySQL auf der Konsole g&#228;nzlich verhindert: &#8216;Access denied for user &#8216;debian-sys-maint&#8217;@'localhost&#8217; (using password: YES)&#8217; Die Aussage ist klar! Dem speziellen MySQL-System-User debian-sys-maint fehlen unter Debian die n&#246;tigen Rechte, eine gew&#252;nschte Aktion auszuf&#252;hren. Andere Betriebssysteme lassen den Neustart von MySQL vom User root durchf&#252;hren, jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&uuml;r eine unsch&ouml;ne Fehlermeldung, die zudem noch einen Neustart von MySQL auf der Konsole g&auml;nzlich verhindert:</p>
<p><span class="Code">&#8216;Access denied for user &#8216;debian-sys-maint&#8217;@'localhost&#8217; (using password: YES)&#8217;</span></p>
<p>Die Aussage ist klar! Dem speziellen MySQL-System-User <strong>debian-sys-maint</strong> fehlen unter Debian die n&ouml;tigen Rechte, eine gew&uuml;nschte Aktion auszuf&uuml;hren. Andere Betriebssysteme lassen den Neustart von MySQL vom User root durchf&uuml;hren, jedoch geht hier Debian einen etwas sichereren Weg und nutzt hierf&uuml;r einen separaten Account. Dieser wird bei der Installation von MySQL automatisch angelegt und bekommt hierbei alle notwendigen Berechtigungen sowie ein generiertes Passwort. Normalerweiser muss man hier nichts &auml;ndern, au&szlig;er man installiert den Server neu und spielt aus dem Backup auch die MySQL-User-Tabellen wieder ein. Nun stimmen die Passw&ouml;rter nicht mehr &uuml;berein und <strong>debian-sys-maint@localhost</strong> kann sich nicht mehr authentifizieren.</p>
<p><span id="more-780"></span></p>
<p><strong>Zwei L&ouml;sungen:</strong></p>
<p>1. Das Passwort unter /etc/mysql/debian.cnf auf das in der Datenbank hinterlegte &auml;ndern &#8211; wenn man es kennt. Hierbei ist zu beachten, dass das Passwort in dieser Datei doppelt hinterlegt ist und auch an beiden Stellen ge&auml;ndert werden muss.</p>
<p><span class="Code">~# editor /etc/mysql/debian.cnf</span></p>
<p>2. Das Passwort in der MySQL-Datenbank auf das in der /etc/mysql/debian.cnf hinterlegte &auml;ndern. Hierf&uuml;r entwender mit phpMyAdmin unter dem Men&uuml;punkt Rechte f&uuml;r diesen Nutzer das Passwort &auml;ndern oder die folgenden Schritte auf der Konsole durchf&uuml;hren:</p>
<p><span class="Code">~# mysql -uroot -p<br />
mysql&gt; grant all privileges on *.* to &#8216;debian-sys-maint&#8217;@'localhost&#8217; identified by &#8216;GEHEIM!&#8217; with grant option;<br />
Query OK, 0 rows affected (0.04 sec)<br />
mysql&gt; exit;<br />
Bye<br />
~# /etc/init.d/mysql restart</span></p>
<p>Bitte bei den Passw&ouml;rtern kreativ sein und etwas kryptisches generieren (hierf&uuml;r gibt es auch Programme). Wann gibt man ein MySQL-Passwort schon mal per Hand ein? Es hat also keinen Nutzen, hier potentiellen Angreifern die Arbeit zu erleichtern, nur weil man sich &quot;adm!n&quot;, &quot;schatzi&quot; oder &quot;meiSQL&quot; besonders gut merken kann!</p>
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		<title>mysqladmin flush-hosts</title>
		<link>http://www.picxl.de/mysqladmin-flush-hosts</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Pl&#246;tzlich begr&#252;&#223;t den Besucher einer Website diese mit: Warning: mysql_connect() [function.mysql-connect&#60;http://www.example.org/function.mysql-connect&#62;]: Host &#8216;hostname&#8217; is blocked because of many connection errors; unblock with &#8216;mysqladmin flush-hosts&#8217; in /home/www/example.org/includes/example-script.php on line 7 Keine Verbindung m&#246;glich! Man findet bei der Suche nach dieser Fehlermeldung eine ganze Reihe Websites, die von Google genau in dieser Zeit gecrawlt und mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pl&ouml;tzlich begr&uuml;&szlig;t den Besucher einer Website diese mit:</p>
<p><span class="Code">Warning: mysql_connect()<br />
[function.mysql-connect&lt;http://www.example.org/function.mysql-connect&gt;]: Host &#8216;hostname&#8217; is blocked because of many connection errors; unblock with &#8216;mysqladmin flush-hosts&#8217; in /home/www/example.org/includes/example-script.php on line 7<br />
Keine Verbindung m&ouml;glich!</span></p>
<p>Man findet bei der Suche nach dieser Fehlermeldung eine ganze Reihe Websites, die von Google genau in dieser Zeit gecrawlt und mit diesem Inhalt indexiert wurden. Je nach &Uuml;berwachungs-Intervall einer Seite kann dies bei stiefm&uuml;tterlich behandelten Projekten auch mal schnell mehrere Tage dauern, bis irgendwer auf den Fehler aufmerksam wird. Zumindest macht das auf mich diesen Eindruck, wenn in den Google Top20 mehrere &quot;normale&quot; Websites auftauchen, die sich eher nicht mit MySQL-Problemen befassen.<br />
Die <strong>L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem</strong> steht ja eigentlich schon direkt in der Fehlermeldung. Der Aufruf von <strong>mysqladmin</strong> mit dem Parameter <strong>flush-hosts</strong> auf dem MySQL-Server kann und wird weiter helfen &#8211; wenn man selbst Zugriff als root auf den Server hat. Wer diese M&ouml;glichkeit nicht besitzt, dem bleibt nur noch sich mit seinem Hoster in Verbindung zu setzen, sodass dieser sich 1 Minute Zeit nimmt und das Problem (erst mal) behebt.<span id="more-701"></span></p>
<p>Als erstes als root oder via sudo mit root-Rechten auf den Server anmelden und hier den bereits in der Fehlermeldung erw&auml;hnten Aufruf absetzen.</p>
<p><span class="Code">#server: mysqladmin flush-hosts</span></p>
<p>Der Spuk ist damit vorerst vorbei, wie ein erneuter Aufruf der eben noch fehlerhaften Website zeigt. Doch zur&uuml;ck lehnen hilft nur bis zur n&auml;chsten Meldung dieser Art, was je nach Ausl&ouml;ser bereits nach wenigen Sekunden der Fall sein kann. Um etwas l&auml;nger vor manuellen Eingriffen  des Admins &#8211; und somit vor Ausf&auml;llen der Website &#8211; verschont zu bleiben, verspricht ein Eintrag in die my.cnf &#8211; der Konfigurationsdatei von MySQL &#8211; Abhilfe.</p>
<p><span class="Code">#server: mcedit /etc/mysql/my.cnf</span></p>
<p>Hier l&auml;sst sich im Bereich <strong>[mysqld]</strong> mit folgender zus&auml;tzlichen Zeile der Standardwert f&uuml;r Verbindungsfehler von 10 auf einen praktisch beliebigen Wert anheben.</p>
<p><span class="Code">max_connect_errors = 100</span></p>
<p>Abspeichern und nach einem Restart von MySQL w&uuml;rde nun erst nach 100 fehlerhaften Verbindungen der entsprechende Host gesperrt werden (das geht nat&uuml;rlich auch mit einem Wert von 1.000, 10.000 oder noch h&ouml;her). Nur die in MySQL eingebaute Begrenzung ist hier ja nicht zum Spa&szlig; Bestandteil der Software! Hiermit lassen sich nat&uuml;rlich Hacker-Attacken verhindern oder man wird auf Netzwerkfehler aufmerksam gemacht. Vielleicht hat man aber auch ein Script am Laufen, was sich immer wieder fehlerhaft versucht auf den MySQL-Server zu verbinden. Hier kann man nur in der MySQL-Prozessliste suchen und das Problem versuchen auf diese Art lokalisieren.</p>
<p>In irgendeinem Forum habe ich auch gelesen, dass man sich einen entsprechenden Cronjob einrichten k&ouml;nnte, der dann pauschal alle 5 Minuten (oder einer anderen Zeitspanne) ein &quot;flush-hosts&quot; durchf&uuml;hrt.</p>
<p><span class="Code">#server: crontab -e<br />
*/5 * * * * mysqladmin flush-hosts</span></p>
<p>Nun ja, dann k&ouml;nnte man auch gleich den MySQL-Dienst permanent neu starten, Daumendr&uuml;cken oder einfach auf besseres Wetter hoffen. Die Suche nach der Ursache ist da schon der bessere Weg &#8211; aber wenn man &quot;erst mal schnell&quot; eine L&ouml;sung braucht, dann funktioniert die Erh&ouml;hung von <strong>max_connect_error</strong>.</p>
<p>In der MySQL-Dokumentation findet man auch noch eine weitere L&ouml;sung, um den Wert f&uuml;r die maximalen Verbindungsfehler zu erh&ouml;hen. Hier wird auf das Shellscript <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/blocked-host.html" target="_blank" title="Mit mysqld_safe max_connect_error erh&ouml;hen">mysqld_safe</a> n&auml;her eingegangen. Wer seine my.cnf nicht anfassen m&ouml;chte, ist hiermit sicher gut beraten.</p>
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		</item>
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		<title>MySQL-Datenbanken sichern</title>
		<link>http://www.picxl.de/mysql-datenbanken-sichern</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 17:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gute alte phpMyAdmin ist ein unschlagbares Tool wenn es darum geht MySQL-Datenbanken zu bearbeiten, Rechte zu vergeben, Tabellen zu reparieren, Datenbanken anzulegen und vieles mehr. Doch beim Dump bzw. beim Einspielen eines Dumpes kommt man bei gr&#246;&#223;eren Datenmengen schnell an die vom Provider vorgegebenen Grenzen f&#252;r Ausf&#252;hrungszeiten und anderen Beschr&#228;nkungen. Auch ein regelm&#228;&#223;iges, automatisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.phpmyadmin.net"><img width="200" lang="en" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/phpmyadmin_net.jpg" alt="The  phpMyAdmin  Project" title="The  phpMyAdmin  Project" /></a>Der gute alte <a lang="en" title="The  phpMyAdmin  Project" target="_blank" href="http://www.phpmyadmin.net">phpMyAdmin</a> ist ein unschlagbares Tool wenn es darum geht MySQL-Datenbanken zu bearbeiten, Rechte zu vergeben, Tabellen zu reparieren, Datenbanken anzulegen und vieles mehr. Doch beim Dump bzw. beim Einspielen eines Dumpes kommt man bei gr&ouml;&szlig;eren Datenmengen schnell an die vom Provider vorgegebenen Grenzen f&uuml;r Ausf&uuml;hrungszeiten und anderen Beschr&auml;nkungen. Auch ein regelm&auml;&szlig;iges, automatisches Backup der Datenbanken sollte &#8211; wie es die Begrifflichkeit bereits verr&auml;t &#8211; automatisch passieren und nicht gelegentlich per Klick auf den entsprechenden Button auf einer Browser-Oberfl&auml;che.</p>
<p>Mit den entsprechenden Rechten auf dem Server geht&#8217;s &#8211; wie bei Linux &uuml;blich &#8211; hervoragend auf der Kommandozeile.</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Fangen wir doch einfach damit an, eine gro&szlig;e Datenbank im laufenden Betrieb zu sichern. Nehmen wir an die Datenbank hei&szlig;t &quot;cms_wordpress&quot; und wir befinden uns bereits auf der Shell des Servers auf dem die Datenbank liegt. Wechselt nun in euer home- bzw. euer Backup-Verzeichnis und f&uuml;hrt den folgenden Befehl aus:</p>
<p><span class="Code">server~# mysqldump -fv &#8211;add-drop-table -uroot -p cms_wordpress &gt; cms_wordpress.sql</span></p>
<p>Die hierbei verwendeten Optionen <strong>-f</strong> (<strong>Force</strong>, auch bei Fehlern wird versucht, den Dump fortzuf&uuml;hren) und <strong>&#8211;add-drop-table</strong> sorgt daf&uuml;r, dass beim Einspielen des Dumpes die zu &uuml;berschreibenden Tabellen zuvor gel&ouml;scht werden). Die Option <strong>-v </strong>(Verbose) zeigt lediglich was gerade passiert und kann ohne weiteres weg gelassen werden. Das <strong>-u</strong> setzt den Usernamen, in diesem Fall f&uuml;r den MySQL-<strong>root</strong> (hier k&ouml;nnte auch ein anderer Nutzer mit entsprechenden Privilegien eingesetzt werden) und <strong>-p</strong> fragt im zweiten Schritt nach dem Passwort (dieses k&ouml;nnte auch direkt hinter dem <strong>-p</strong> angegeben werden, doch somit w&auml;re dies in der History sichtbar und das muss nun nicht unbedingt sein).<br />
Je nach Datenbankgr&ouml;&szlig;e kann dieser Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen und auch die Prozessorlast ganz sch&ouml;n in die H&ouml;he treiben; nach dem Fertigstellen erhaltet ihr eine ASCII-Datei mit allen Datenbank-Informationen. Einfach mal rein schauen! Was mysqldump hier fabriziert, das h&auml;tte man auch per Hand erledigen k&ouml;nnen &#8230;</p>
<p>M&ouml;chte man diese Datei nun auf den heimischen Rechner ziehen oder diese zur Sicherheit irgendwo ablegen, empfiehlt sich das Komprimieren per tar-gz. Hierf&uuml;r in das Backupverzeichnis wechseln und folgenden Befehl ausf&uuml;hren:</p>
<p><span class="Code">server~# tar cvfz cms_wordpress.tgz cms_wordpress.sql</span></p>
<p>OK, die Datenbank ist nun gesichert und gepackt! Wie aber kann dieser Datenbestand wieder hergestellt werden, also wie spiele ich diese Datenbank wieder ein:</p>
<p><span class="Code">server~# tar xvfz cms_wordpress.tgz<br />
server~# mysql -f -uroot -p cms_wordpress &lt; cms_wordpress.sql</span></p>
<p>Ein paar Tipps:</p>
<ul>
<li>schaut euch die <a lang="de" href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/mysqldump.html" target="_blank" title="MySQL-Dokumentation zum Thema mysqldump">MySQL-Dokumentation</a> an</li>
<li>weitere Optionen wie <strong>-Q</strong> und <strong>&#8211;compatible</strong> k&ouml;nnten in Betracht gezogen werden</li>
<li>die Option <strong>-h</strong> (Host), wenn man sich nicht auf diesem Server befindet und den Dump von einem anderen Server aus durchf&uuml;hren m&ouml;chte</li>
<li>Einsatz von <a lang="de" href="http://www.linux-ag.de/linux/LHB/node88.html" target="_blank" title="Funktion nice">nice</a> (hierzu wird&#8217;s bestimmt noch mal einen eigenen Beitrag geben) hiermit lie&szlig;e sich Priorit&auml;t f&uuml;r den Dump herab setzen</li>
</ul>
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		<title>O&#8217;Reilly OpenBooks</title>
		<link>http://www.picxl.de/oreilly-openbooks</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 20:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[CSS & HTML]]></category>
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		<category><![CDATA[Grafik & Bildbearbeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit mehreren Jahren sind die O&#8217;Reilly-B&#252;cher aus den verschiedensten Bereichen der Informatik nicht mehr weg zu denken, gerade die Kochbuch- und In a Nutshel-Reihen haben sehr gro&#223;e Fangemeinden gefunden. Bei den Ver&#246;ffentlichungen geht es inhaltlich h&#228;ufig weit &#252;ber das durch das Internet verbreitete Wissen hinaus und zeigt oft auch die verstecktesten Winkel einer Thematik. Immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oreilly.de/online-books" target="_blank"><img width="200" lang="de" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/oreilly_de.jpg" alt="O'Reilly OpenBooks" title="O'Reilly OpenBooks" /></a>Seit mehreren Jahren sind die O&#8217;Reilly-B&uuml;cher aus den verschiedensten Bereichen der Informatik nicht mehr weg zu denken, gerade die Kochbuch- und In a Nutshel-Reihen haben sehr gro&szlig;e Fangemeinden gefunden. Bei den Ver&ouml;ffentlichungen geht es inhaltlich h&auml;ufig weit &uuml;ber das durch das Internet verbreitete Wissen hinaus und zeigt oft auch die verstecktesten Winkel einer Thematik. Immer mal wieder gibt es diese, nicht ganz preiswerte Fachliteratur, ganz offiziell als PDF zum Download auf den Seiten O&#8217;Reillys. Gerade Linux-Anh&auml;nger werden hier au&szlig;erordentlich gut bedient.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
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<br /><b><a href=http://www.oreilly.de/catalog/neu.html>O&#8217;Reilly Verlag: deutsche Neuerscheinungen: Deutschsprachige Neuerscheinungen der letzten drei Monate.</a></b><br /><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/hackerbrauseprger/" target="_blank" title="Hackerbrause - kurz &#038; geek
" >Hackerbrause &#8211; kurz &#038; geek
</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.oreilly.de/catalog/hackerbrauseprger/"><img border=0 src="http://www.oreilly.de/catalog/covers/hackerbrauseprger.s.gif"></a><p></p><p>Hackerbrausen sind koffeinhaltige Erfrischungsgetr&auml;nke, die auf keiner Hackerkonferenz, auf keinem Entwicklerkongress und bei keinem Hackerspace-Treffen fehlen d&uuml;rfen. Hackerbrausen sind schon l&auml;ngst fester Bestandteil der Geek-Kultur. Hackerbrausen machen Geeks hellwach.</p>
<p>Wie kam Club-Mate, die bekannteste Hackerbrause, in die deutsche Hackerszene? Welchen Anteil hatten freie Getr&auml;nkevertriebskollektive an der Verbreitung dieser Getr&auml;nke? Und wer brachte das Getr&auml;nk in die USA? Dies und noch vieles mehr wird in <i>Hackerbrause kurz&#038;geek</i> beschrieben. Die Geschichte der Hackerbrausen ist eine Geschichte der Hackerbewegung der letzten 15 Jahre.</p>
<p><i>Hackerbrause kurz&#038;geek</i> erkl&auml;rt die Wirkung von Koffein und Zucker im K&ouml;rper und w&auml;gt die gesundheitlichen Risiken ab, die mit dem Hackerbrausen-Konsum verbunden sein k&ouml;nnen. Wie Mate, die in vielen Hackerbrausen verwendet wird, auf ganz besondere Weise getrunken werden kann, wird detailliert beschrieben. Cola, die wirkliche Geschichte von Cola und eine Bewertung von Energydrinks d&uuml;rfen ebenfalls nicht fehlen. Viele Hackerbrausen werden geschmacklich miteinander verglichen.</p>
<p>Zahlreiche Getr&auml;nke- und Kochrezepte im Buch laden zum Selbermachen ein. </p> Erscheinungstermin: Dezember</div><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/jenkinsprger/" target="_blank" title="Jenkins - kurz &#038; gut
" >Jenkins &#8211; kurz &#038; gut
</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.oreilly.de/catalog/jenkinsprger/"><img border=0 src="http://www.oreilly.de/catalog/covers/jenkinsprger.s.gif"></a><p></p>Ein wichtiger Bestandteil moderner, agiler Softwareentwicklung ist die kontinuierliche Integration von Code-&Auml;nderungen in die existierende Software (Continuous Integration, CI). W&auml;hrend Programmierer fr&uuml;her monatelang an neuen Modulen bastelten, um sie dann zu einem bestimmten Stichtag ins System zu spielen (und nur allzu oft daran zu scheitern), l&auml;sst sich mit modernen CI-Tools jede kleine Programm&auml;nderung sofort integrieren, automatisch testen und im Anschluss an verschiedenen Stellen installieren.

<P>
Jenkins (fr&uuml;her Hudson) ist eine solche Plattform, die Entwicklern die nahtlose Integration ihres neuen Codes erm&ouml;glicht. Insbesondere, weil Jenkins so hervorragend mit anderen popul&auml;ren Entwicklungswerkzeugen wie Ant, Maven, Subversion und JUnit zusammenarbeitet, ist es f&uuml;r viele professionelle Softwareentwickler das CI-Tool der Wahl. <i>Jenkins  kurz &amp; gut</i> gibt dieser Zielgruppe alle n&ouml;tigen Informationen kompakt und strukturiert an die Hand, um dieses Werkzeug effektiv im Arbeitsalltag einsetzen zu k&ouml;nnen. Erscheinungstermin: Januar</div><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/onlineshopsoxidger/" target="_blank" title="Online-Shops mit OXID eShop
" >Online-Shops mit OXID eShop
</a></li></ul><div style="margin-left: 40px;"><a href="http://www.oreilly.de/catalog/onlineshopsoxidger/"><img border=0 src="http://www.oreilly.de/catalog/covers/onlineshopsoxidger.s.gif"></a><p></p>OXID eShop geh&ouml;rt hierzulande neben Magento und xt:Commerce zu den beliebtesten eCommerce-Systemen. Es beeindruckt durch seine sehr gute Code-Basis, ist im Vergleich zu Magento relativ leicht zu bedienen und eignet sich hervorragend f&uuml;r Online-Shops mittlerer Gr&ouml;&szlig;e. 

<P>
Dieses Buch richtet sich an Shop-Betreiber, die mit der Community Edition ihren Shop aufbauen wollen und behandelt die Installation, Konfiguration sowie alle wichtigen Aspekte, um den Shop den eigenen Anforderungen gem&auml;&szlig; einzurichten. Erscheinungstermin: Januar</div><ul><li><a href="http://www.oreilly.de/catalog/corenetworkprotocolsger/" target="_blank" title="Praxiskurs Netzwerkgrundlagen
" >Praxiskurs Netzwerkgrundlagen
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</p>
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		<title>Debianhowto</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 10:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Howtos, Anleitungen, Tutorials und Tipps zum Installieren und Administrieren eines Debian-Servers. Bei den Beschreibungen auf Debianhowto geht es nicht darum Anf&#228;nger an die Hand zu nehmen und jeden einzelnen Schritt zu erkl&#228;ren, sondern Anwendern mit fundierten Linux-Kenntnissen die Arbeit bzw. die Inbetirebnahme bestimmter Dienste zu erleichtern. Web-, Mail- und Fileserver, Monitoring sowie Backupl&#246;sungen w&#252;rde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.debianhowto.de" target="_blank"><img width="200" lang="de" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/debianhowto_de.jpg" alt="Anleitungen f&uuml;r Debian-Server-Dienste" title="Anleitungen f&uuml;r Debian-Server-Dienste" /></a>Howtos, Anleitungen, Tutorials und Tipps zum Installieren und Administrieren eines Debian-Servers. Bei den Beschreibungen auf Debianhowto geht es nicht darum Anf&auml;nger an die Hand zu nehmen und jeden einzelnen Schritt zu erkl&auml;ren, sondern Anwendern mit fundierten Linux-Kenntnissen die Arbeit bzw. die Inbetirebnahme bestimmter Dienste zu erleichtern. Web-, Mail- und Fileserver, Monitoring sowie Backupl&ouml;sungen w&uuml;rde ich hier als Haupthemengebiete nennen wollen.</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p>Die aktuellsten Beitr&auml;ge auf Debianhowto:</p>
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