UTF-8 in ISO-8859-1 wandeln

Konvertierung einer Zeichenkodierung in eine andere

Zeichenkodierung mit iconv umwandelnIch hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkwürdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines ü als "ü" und ein ß als "ß". Unschön, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gewünscht ist…

Abhilfe hätte sicherlich der Download der Datei, dann die Umwandlung in einem Editor (z.B. PSPad) oder dem Windows-Tool Iconv und der erneute Upload gebracht. Da es aber einfach mal schnell gehen musste und ich keine Lust zum Suchen und das Ersetzen in die jeweiligen HTML-Kodierungen (ü bzw. ß) hatte, musste eine andere (Kommandozeilen-)Lösung her. Ich stieß schnell auf iconv, was wohl auf allen aktuellen Linux-Installation standardmäßig bereits installiert sein dürfte.

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Apacheblog – Dot HTAccesser

Vielseitiger Generator für .htaccess-Dateien

Dot HTAccesser - GeneratorDer Apacheblog informiert die Leserschaft über Tipps und Tricks, News, Software und Literatur zum Thema Apache. Das Archiv und die Link-Sammlung ist sehr umfangreich, der Informationsgehalt hat einen überaus großen Nutzen für alle, die sich mit dem Webserver Nummer 1 befassen.

Gekommen bin ich auf diese Seite über den Dot HTAccesser, einem überaus nützlichen und in seinem Funktionsumfang vielseitig verwendbaren Generator für htaccess-Dateien. Der Dot HTAccesser geht über die typischen Funktionen eines Online-Generators dieser Art hinaus. Natürlich fehlen auch hier Passwortschutz und die Einstellungen zu den Error-Dokumenten nicht. Aber mit einer htaccess-Datei lässt sich natürlich noch viel tiefer in die Apache-Funktionalität eingreifen; hier eine Übersicht des Funktionsumfanges:

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Link wird im neuen Fenster geöffnet htaccesser.apacheblog.de

Die hosts-Datei

Ohne DNS Domains auf beliebige IPs umleiten

Anpassungen der hosts-Datei zum Sperren von IPs und WebadressenGelegentlich kommt es vor, dass ich die Einstellungen meines DNS-Servers umgehen muss, um beispielsweise eine Webseite unter ihrer künftigen Domain zu testen oder um Webanfragen zu tunneln. Aber auch als Filter für unerwünschte Webseiten bietet sich diese, auf jedem System befindliche Datei an.

Die hosts-Datei selbst stammt noch aus längst vergangenen Arpanet-Zeiten und diente zur Auflösung von Hostnamen zu IP-Adressen; also das, was heutzutage prinzipiell die DNS-Server übernehmen. Heutzutage unvorstellbar, dass damals diese Datei an alle Beteiligten verteilt werden musste, wenn neue Hostnamen zum Netz hinzugefügt wurden.

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IP-Lookup

Was ist meine momentane IP-Adresse?

IP-LookupOhne einer eindeutigen IP-Adresse geht im Internet überhaupt nichts. Diese vergibt der Provider bei der Einwahl ins Internet oder wird beispielsweise einem Webserver fest zugeordnet.

Will man seine derzeitige IP ermitteln, z.B. für ein Online-Spiel oder beim Support am Telefon, wird’s schwierig. Irgendwo in der Router-Status-Anzeige steht sie sicherlich… Einfacher ist da ein Aufruf einer Webseite; so zeigt beispielsweise ipadresse.net neben ein paar weiteren Informationen die derzeitige Adresse in großen Lettern. Bei gulli.com erfährt man nebenher gleich noch ein paar Dinge, die man beim Surfen im Netz preis gibt.

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Midnight Commander Tipps

Dateimanager und Alleskönner für die Linux-Konsole

Midnight CommanderWas würde ich auf der Konsole nur ohne den Norton Commander-Clone, dem MC (GNU Midnight Commander), machen? Sicherlich würden viele Dinge erheblich länger dauern und manche wüsste ich spontan gar nicht, wie ich sie ohne weiteres bewerkstelligen sollte…

Dieser Artikel befasst sich mit Features des MCs, die vielleicht nicht für jeden sofort ersichtlich sind. Dass man mit [F5] kopieren und mit [F8] löschen kann, ist sicherlich noch jedem klar, doch wie man beispielsweise das Einrücken bei Copy & Paste verhindern kann, eventuell nicht. Falls ich für mich neue und interessante Anwendungen im MC entdecke, werden diese einfach die bestehenden Tipps in diesem Beitrag erweitern.

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Tool zum SSL-Check

Sicherheits-Check auf schwache OpenSSL-Schlüssel

Tool für SSL-Zertifikate-TestWas für eine Meldung vor wenigen Wochen: In Debians OpenSSL-Bibliothek wird der Zufall auf etwa 32.000 Möglichkeiten beschränkt und macht somit das Knacken von Zertifikats-Schlüsseln zum Kinderspiel! Den entsprechenden tiefgründigen Hintergrund sowie möglichen Auswirkungen und wer noch alles davon betroffen sein könnte, liefert Heise gleich mit.

Für den Besucher einer Webseite bedeutet somit das "Secure-Symbol" im Browser noch lange nicht, dass die übermittelten Daten auch wirklich nicht mit gelesen werden. Und Zertifikate, die z.B. für passwortlose Authentifizierungen zwischen Servern eingesetzt werden, dass sie unbedingt erneuert werden müssen. Schön ist das natürlich alles nicht, aber ein entsprechendes Update gab es von der Debian-Gemeinde direket nach dem Bekanntwerden.

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SSL-Zertifikat mit Plesk

Gesicherter Email-Verkehr und https für den Webauftritt

SSL-Zertifikat für den Webauftritt und verschlüsseltem Email-VerkehrBei 1und1 gibt es, je nach gewähltem Paket, zum root-Server auch ein SSL-Zertifikat zur verschlüsselten Datenübertragung ohne weitere Kosten dazu. Im 1&1-Control-Center lässt sich dies unter der "Server-Verwaltung" entsprechend ordern und ist nach ein paar Stunden voll einsatzfähig.
Auf die wichtigsten Punkte, z.B. die Einrichtung einer ssladmin-Emaidresse und dem Speichern des Public-Keys auf der eigenen Festplatte, wird hingewiesen. Bitte auch daran denken, für welche Domain bzw. Subdomain (mit und ohne www ist hier ein wesentlicher Unterschied) das Zertifikat ausgestellt werden soll; es kann im Übrigen pro IP-Adresse nur lediglich ein Zertifikat eingesetzt werden.

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Server Support Forum

Plattform für Server-Betreiber und Administratoren

Server Support ForumDie Preise für root- oder virtual-Server sind für jeden erschwinglich und Administrationsoberflächen wie Plesk und Confixx machen die Serververwaltung auch ohne Bash-Kenntnisse möglich. Aber auch diese beiden "Großen unter den Server-Admin-Oberflächen" machen gelegtlich Probleme oder können einfach nicht jeden Verwendungszweck abbilden.

Natürlich ist die Arbeit der Serverbetreuung nicht allein mit einer grafischen Oberfläche getan! Ohne Putty (Tool zur SSH-Verbindung auf die Kommandozeile) geht gar nichts; und hier kann man (root) nun wirklich alles (kaputt) machen. Sei es ein Feintunig des Webservers, Ausführen eigner Scripte, Backups, das Handling großer MySQL-Datenbanken oder die Installation zusätzlicher Programme… Hier hilft sicherlich eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium, gelegtlich eine entsprechende Fachliteratur oder eben Leute, die einem weiter helfen – also die Foren-Mitglieder und -Admins.

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Pinguin-Hilfe

Tipps und Tricks für Linux-Einsteiger und Anwender

Pinguin-HilfeWer sich bereits etwas mit Linux (plattformübergreifend / SuSE) auskennt, findet bei der Pinguin-Hilfe eine gute Wissens-Ergänzung. Inhaltlich wird sich zum überwiegenden Teil an Einsteiger gewandt, die bereits die ersten Hürden genommen haben und tiefer in die Linux-Materie eindringen wollen. Der Bereich Linux-Grundlagen befasst sich u.a. mit dem Dateisystem, den Partitionen, dem Verzeichnisbaum bis hin zu Prozessen und Berechtigungen. Die Shell-Befehle umreißen kurz und knapp die wichtigsten Anweisungen. Es wird auf die KDE und YAST eingegangen sowie eine überschaubare Linkliste den Besuchern und Hilfesuchenden geboten.

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SCPonly + Chroot Jail

Alternative Shell und sicherer FTP-Ersatz

Alternative Shell mit SCPonlyLeider kann man auf FTP kaum verzichten, wenn es darum geht, dass mehrere Leute ihre Daten auf den Web-Server laden sollen. Nur FTP überträgt die Daten, einschließlich dem Login und dem Passwort, unverschlüsselt. Jedem aber gleich eine Login-Shell mit sudo-Rechten oder auch nur Berechtigungen auf ihr Verzeichnis zu vergeben, ist nicht die beste Lösung, da Linux-typisch fast alle Verzeichnisse zumindest für jeden lesbar sind.

Also müsste etwas her, das eine sichere Übertragung der Daten gestattet aber den User – wie bei FTP – in dem für ihn bestimmten Bereich einsperrt. Für Debian, und den anderen Distributionen sicherlich auch, gibt es das Paket scponly + scponlyc für die optionale aber aus meiner Sicht überaus sinnvollen Chroot-Umgebung.

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