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	<title>picxl.de &#187; Linux</title>
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	<description>Link- und Tutorialressource für Webmaster</description>
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		<title>Redirect 301</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 10:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit redirect301.de habe ich ein neues Webprojekt ins Netz gestellt, was sich (ausschlie&#223;lich) mit den Themen Weiterleitungen, Umleitungen oder eben Redirects im World Wide Web befasst. Aber auch das Themengebiet Webanalyse, Suchmaschinenoptimierung und Link-Tipps aus der SEO- bis Webmaster-Szene werden zu finden sein. Warum das Ganze? Die Domain redirect301.de war zum Zeitpunkt, als ich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.redirect301.de"><img width="200" lang="de" height="150" align="right" title="Redirect 301" alt="Redirect 301" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/redirect301.jpg" /></a>Mit redirect301.de habe ich ein neues Webprojekt ins Netz gestellt, was sich (ausschlie&szlig;lich) mit den Themen Weiterleitungen, Umleitungen oder eben Redirects im World Wide Web befasst. Aber auch das Themengebiet Webanalyse, Suchmaschinenoptimierung und Link-Tipps aus der SEO- bis Webmaster-Szene werden zu finden sein.</p>
<p>Warum das Ganze?<br />
Die Domain redirect301.de war zum Zeitpunkt, als ich mit den Weiterleitungen einiger alter Webprojekte besch&auml;ftigte, frei und da konnte ich einfach nicht widerstehen. Nat&uuml;rlich befasst man sich dann auch intensiver mit Fragen und L&ouml;sungen zu diesem Themengebiet und erweitert so seinen Horizont.</p>
<p><span id="more-1173"></span></p>
<p>Redirects werden im Netz immer dann gebraucht, wenn eine bestimmte Resoource, z.B. ein Dokument, eine Webseite oder eine ganze Domain, nicht mehr unter der bekannten Adresse erreichbar ist. Sei es nun nur tempor&auml;r oder dauerhaft. Man m&ouml;chte nat&uuml;rlich mit seinem Webprojekt seine Besucher nicht mit einer Fehlerseite begr&uuml;&szlig;en und auch nicht das bereits gewonnene Vertrauen bei Google &amp; Co. verlieren. Aus diesen Gr&uuml;nden braucht sicher jeder Webseiten-Betreiber mal irgendwann eine wie auch immer geartete Weiterleitung! Ob nun per PHP, in einer htaccess-Datei oder einen einfachen Meta-Refresh direkt im HTML. Unter <a title="Webprojekt zum Thema Redirects" target="_blank" href="http://www.redirect301.de">redirect301.de</a> gibt&#8217;s eine Antwort &#8211; auch zu Status-Codes, zur Webanalyse mit Piwik und zum Umgang mit htaccess-Dateien.</p>
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		<title>Fehler nach Piwik-Update</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast &#252;berschlugen &#8211; erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach &#8211; wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.piwik.org"><img width="200" align="right" height="150" title="Piwik 0.9 Dashboard" alt="Piwik 0.9 Dashboard" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/piwik-09.jpg" /></a>Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast &uuml;berschlugen &#8211; erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach &#8211; wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im Netz nicht wirklich &#8211; nur viele andere Nutzer mit &auml;hnlichen Problemen. Also selbst ist der Mann und hier die / eine L&ouml;sung, um Piwik wieder zum Laufen zu bekommen:</p>
<p>Das erste Problem, das mir begegnete, waren die fehlenden Schreibrechte im Verzeichnis /piwik/tmp/assets.</p>
<p><span class="Code">Piwik couldn&#8217;t write to some directories<br />
Try to Execute the following commands on your Linux server:</span></p>
<p>Das war schnell behoben und prinzipiell verr&auml;t die Piwik-Fehlermeldung auch schon die L&ouml;sung. Eine Rechte&auml;nderung des tmp-Verzeichnis auf 777 halte ich zwar f&uuml;r &uuml;bertrieben, aber dies gibt dem Webserver die ben&ouml;tigten Schreibrechte. In /piwik/tmp/assets legt Piwik eine CSS- und eine JS-Datei ab, ohne denen das Dashboard &amp; Co. nun mal v&ouml;llig unformatiert erscheinen und ein Arbeiten mit dem Open-Source-Statistiktool unm&ouml;glich machen.</p>
<p><span id="more-819"></span></p>
<p><img width="468" height="322" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/piwik-chmod-777.jpg" alt="Piwik Fehlermeldung fehlende Schreibrechte" title="Piwik Fehlermeldung fehlende Schreibrechte" /></p>
<p>Aber auch nach dem Setzen der Schreibrechte bleibt Piwik unbenutzbar. Die CSS-Datei /piwik/tmp/assets/hashwert.css wird einfach nicht geladen und auch ein direkter Aufruf dieser Datei ist nicht m&ouml;glich (http://piwik.example.org/piwik/tmp/assets/hashwert.css im Browser f&uuml;hrt zu einem 404-Fehler). Auf dem Server liegt die Datei im angegeben Verzeichnis&#8230; die Logdateien auf dem Server zeigen aber genau wie mein Browser einen 404-Fehler. Merkw&uuml;rdig!</p>
<p>Gut, ein Test. Umbenennung des tmp-Verzeichnis in &quot;xxx&quot;, ein erneutes Laden der CSS unter dem neuen Pfad (http://piwik.example.org/piwik/xxx/assets/hashwert.css) und siehe da, mir wird der Inhalt der CSS im Browser angezeigt. Meine Schlussfolgerung: Das unter Unix zum Ablegen tempor&auml;rer Dateien oft genutzte /tmp-Verzeichnis macht aus irgend einem Grund Probleme. Ohne hier weiter lange zu suchen, habe ich der Konfiguration des virtuellen Hosts einen zus&auml;tzlichen Alias verpasst.</p>
<p><span class="Code">Alias /tmp &quot;/var/www/httpd/piwik/html/tmp&quot;</span></p>
<p>Noch ein Reload des Apachen und schon strahlte mich die schicke neue Piwik-Oberfl&auml;che an. Alle Module machen ihre Arbeit und der Spuk ist vorbei&#8230;&nbsp;</p>
<h3>Noch mehr Piwik</h3>
<p>Weitere Informationen und Hinweise zur <a href="http://www.redirect301.de/tag/piwik" target="_blank" title="OpenSource-Webanalyse mit Piwik">OpenSource-Webanalyse mit Piwik</a> &#8211; wie das Thema Datenschutz, automatische Updates und das Handling mit der gro&szlig;en Piwik-Datenbank &#8211; sind unter redirect301.de ver&ouml;ffentlicht. Alles mit direkt &uuml;bernehmbaren Beispiel-Codes, Screenshots und Links zu weiteren Quellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>ClamAV-Probleme unter Lenny</title>
		<link>http://www.picxl.de/clamav-probleme-unter-lenny</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist denn heut&#8217; mit Lenny los? Die Mailq ist voll gelaufen und Fehlermeldungen geben sich mit Warnungen die Hand. Die ClamAV-Log meldet ERROR: Malformed database und eine Ausgabe der Mailq zeigt eine endlose Liste von fehlerhaften Mail in der Queue. 1.500 Mails! Und das auf meinem kleinen Mailserver&#8230; Nun gut! In der Meldung steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.clamav.net/lang/de/support/faq/"><img width="200" height="150" align="right" title="ClamAV FAQ" alt="ClamAV" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/clamav.jpg" /></a>Was ist denn heut&#8217; mit Lenny los? Die Mailq ist voll gelaufen und Fehlermeldungen geben sich mit Warnungen die Hand. Die ClamAV-Log meldet <strong>ERROR: Malformed database</strong> und eine Ausgabe der Mailq zeigt eine endlose Liste von fehlerhaften Mail in der Queue. 1.500 Mails! Und das auf meinem kleinen Mailserver&#8230;</p>
<p>Nun gut! In der Meldung steht etwas von Update &#8211; also machen wir das mal schnell und der Spuk wird vorbei sein. Nur leider fehlen (derzeit) in den Debian 5 Quellen noch das neue Pakete.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
<p><strong>Zur L&ouml;sung des Problems:</strong></p>
<p>In der sources-List unter /etc/apt/sources.list folgenden Eintrag hinzuf&uuml;gen:</p>
<p><span class="Code">deb http://volatile.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free</span></p>
<p>Nun zur Installation:</p>
<p><span class="Code">apt-get update<br />
apt-get install clamav<br />
/etc/init.d/amavis restart</span></p>
<p>Sollte das nicht ausreichen (ClamAV-Logs kontrollieren), dann:</p>
<p><span class="Code">apt-get update<br />
apt-get upgrade<br />
/etc/init.d/postfix restart</span></p>
<p>Hierbei werden nochmal 4 Pakete aktualisiert:</p>
<p><span class="Code">apt-get upgrade<br />
Paketlisten werden gelesen&#8230; Fertig<br />
Abh&auml;ngigkeitsbaum wird aufgebaut<br />
Lese Status-Informationen ein&#8230; Fertig<br />
Die folgenden Pakete werden aktualisiert:<br />
clamav-base clamav-daemon clamav-docs clamav-freshclam<br />
4 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.<br />
</span></p>
<p>Nun sollten auch die Logs wieder sauberes Bild abgeben und der Aufruf von freshclam keine weiteren Probleme aufzeigen. Und eine Kontrolle der Mailq sollte zeigen, dass diese langsam wieder abgebaut wird:&nbsp;</p>
<p><span class="Code"> mailq | wc -l<br />
1300<br />
mailq | wc -l<br />
1294 </span></p>
<p><em>Beispielhafte Medlung aus der Mailq:</em></p>
<p><span class="Code">87075BC20DC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7797 Thu Apr 15 23:33:02&nbsp; dummy@example.org<br />
(host 127.0.0.1[127.0.0.1] said: 451-4.5.0 Error in processing, id=22211-03-39, virus_scan FAILED: virus_scan: ALL VIRUS SCANNERS FAILED: ClamAV-clamd av-scanner FAILED: run_av error: Too many retries to talk to /var/run/clamav/clamd.ctl (Can&#8217;t connect to UNIX socket /var/run/clamav/clamd.ctl: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden) at (eval 88) line 309.; ClamAV-clamscan av-scanner FAILED: /usr/bin/clamscan unexpected exit 50, output=&quot;LibClamAV Warning: *********************************************************** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: ***&nbsp; This version of the ClamAV engine is outdated.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; *** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: *** DON&#8217;T PANIC! Read http://www.clamav.net/support/faq *** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: *********************************************************** 451-4.5.0 LibClamAV Error: cli_hex2str(): Malformed hexstring: This ClamAV version has reached End of Life! Please upgrade to version 0.95 or later. For more information see&nbsp; www.clamav.net/eol-clamav-094 and www.clamav.net/download (length: 169) 451-4.5.0 LibClamAV Error: Problem parsing database at line 742 451-4.5.0 LibClamAV Error: Can&#8217;t load daily.ndb: Malformed database 451-4.5.0 LibClamAV Error: cli_tgzload: Can&#8217;t load daily.ndb 451-4.5.0 LibClamAV Error: Can&#8217;t load /var/lib/clamav//daily.cld: Malformed database 451 4.5.0 ERROR: Malformed database&quot; at (eval 88) line 527. (in reply to end of DATA command))</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Linux &#8211; Das umfassende Handbuch</title>
		<link>http://www.picxl.de/linux-das-umfassende-handbuch</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf etwa 1.200 Seiten stellt Galileo Computing ein &#34;nahezu vollst&#228;ndiges Linux-Wissen&#34; der Leserschaft kostenlos als OpenBook zur Verf&#252;gung. Die 3. Auflage kann online und auch als downloadbare zip-Datei lokal auf dem Rechner im HTML-Format studiert werden. Die Autoren Johannes Ploetner und Steffen Wendzel f&#252;hren Schritt f&#252;r Schritt durch die Linux-Materie und geben so auch Einsteigern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://openbook.galileocomputing.de/linux" target="_blank"><img width="200" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/galileo-computing-openbook-linux.jpg" alt="Linux - Das umfassende Handbuch bei Galileo Computing" title="OpenBook von Galileo Computing" /></a>Auf etwa 1.200 Seiten stellt Galileo Computing ein &quot;nahezu vollst&auml;ndiges Linux-Wissen&quot; der Leserschaft kostenlos als OpenBook zur Verf&uuml;gung. Die 3. Auflage kann online und auch als downloadbare <a title="Download: Linux - Das umfassende Handbuch" target="_blank" href="http://download.galileo-press.de/openbook/linux/galileocomputing_linux.zip">zip-Datei</a> lokal auf dem Rechner im HTML-Format studiert werden.</p>
<p>Die Autoren Johannes Ploetner und Steffen Wendzel f&uuml;hren Schritt f&uuml;r Schritt durch die Linux-Materie und geben so auch Einsteigern die M&ouml;glichkeit sich mit Linux vertraut zu machen. Der Inhalt des Buchs umfasst 28 Kapitel, die alle wichtigen Bereiche beim Arbeiten mit Linux beinhalten. Von den Grundlagen &uuml;ber die Shell hin zu regul&auml;ren Ausdr&uuml;cken. Nutzerverwaltung, Netzwerkgrundlagen und -Dienste, Server, Window-Manager, Sicherheit, Administration und vieles mehr beantworten so ziemlich alle Fragen rund um das Betriebssystem Linux.</p>
<p>Wer lieber in der gedruckten Version bl&auml;ttern m&ouml;chte, kann sich z.B. bei Amazon f&uuml;r 39,90 &euro; die gebundene Ausgabe von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836214830?ie=UTF8&amp;tag=picxl-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836214830" title="Galileo Computing">Linux &#8211; Das umfassende Handbuch</a><img width="1" height="1" border="0" class=" vzbpictsiwpyrnawdfwz vzbpictsiwpyrnawdfwz vzbpictsiwpyrnawdfwz vzbpictsiwpyrnawdfwz vzbpictsiwpyrnawdfwz vzbpictsiwpyrnawdfwz vzbpictsiwpyrnawdfwz vzbpictsiwpyrnawdfwz" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=picxl-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3836214830" alt="Amazon" style="border: medium none ! important; margin: 0px ! important;" />  bestellen und kommt so auch noch in den Genuss der beiden DVDs, die dem Buch beiliegen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mysqladmin flush-hosts</title>
		<link>http://www.picxl.de/mysqladmin-flush-hosts</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=701</guid>
		<description><![CDATA[Pl&#246;tzlich begr&#252;&#223;t den Besucher einer Website diese mit: Warning: mysql_connect() [function.mysql-connect&#60;http://www.example.org/function.mysql-connect&#62;]: Host &#8216;hostname&#8217; is blocked because of many connection errors; unblock with &#8216;mysqladmin flush-hosts&#8217; in /home/www/example.org/includes/example-script.php on line 7 Keine Verbindung m&#246;glich! Man findet bei der Suche nach dieser Fehlermeldung eine ganze Reihe Websites, die von Google genau in dieser Zeit gecrawlt und mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pl&ouml;tzlich begr&uuml;&szlig;t den Besucher einer Website diese mit:</p>
<p><span class="Code">Warning: mysql_connect()<br />
[function.mysql-connect&lt;http://www.example.org/function.mysql-connect&gt;]: Host &#8216;hostname&#8217; is blocked because of many connection errors; unblock with &#8216;mysqladmin flush-hosts&#8217; in /home/www/example.org/includes/example-script.php on line 7<br />
Keine Verbindung m&ouml;glich!</span></p>
<p>Man findet bei der Suche nach dieser Fehlermeldung eine ganze Reihe Websites, die von Google genau in dieser Zeit gecrawlt und mit diesem Inhalt indexiert wurden. Je nach &Uuml;berwachungs-Intervall einer Seite kann dies bei stiefm&uuml;tterlich behandelten Projekten auch mal schnell mehrere Tage dauern, bis irgendwer auf den Fehler aufmerksam wird. Zumindest macht das auf mich diesen Eindruck, wenn in den Google Top20 mehrere &quot;normale&quot; Websites auftauchen, die sich eher nicht mit MySQL-Problemen befassen.<br />
Die <strong>L&ouml;sung f&uuml;r dieses Problem</strong> steht ja eigentlich schon direkt in der Fehlermeldung. Der Aufruf von <strong>mysqladmin</strong> mit dem Parameter <strong>flush-hosts</strong> auf dem MySQL-Server kann und wird weiter helfen &#8211; wenn man selbst Zugriff als root auf den Server hat. Wer diese M&ouml;glichkeit nicht besitzt, dem bleibt nur noch sich mit seinem Hoster in Verbindung zu setzen, sodass dieser sich 1 Minute Zeit nimmt und das Problem (erst mal) behebt.<span id="more-701"></span></p>
<p>Als erstes als root oder via sudo mit root-Rechten auf den Server anmelden und hier den bereits in der Fehlermeldung erw&auml;hnten Aufruf absetzen.</p>
<p><span class="Code">#server: mysqladmin flush-hosts</span></p>
<p>Der Spuk ist damit vorerst vorbei, wie ein erneuter Aufruf der eben noch fehlerhaften Website zeigt. Doch zur&uuml;ck lehnen hilft nur bis zur n&auml;chsten Meldung dieser Art, was je nach Ausl&ouml;ser bereits nach wenigen Sekunden der Fall sein kann. Um etwas l&auml;nger vor manuellen Eingriffen  des Admins &#8211; und somit vor Ausf&auml;llen der Website &#8211; verschont zu bleiben, verspricht ein Eintrag in die my.cnf &#8211; der Konfigurationsdatei von MySQL &#8211; Abhilfe.</p>
<p><span class="Code">#server: mcedit /etc/mysql/my.cnf</span></p>
<p>Hier l&auml;sst sich im Bereich <strong>[mysqld]</strong> mit folgender zus&auml;tzlichen Zeile der Standardwert f&uuml;r Verbindungsfehler von 10 auf einen praktisch beliebigen Wert anheben.</p>
<p><span class="Code">max_connect_errors = 100</span></p>
<p>Abspeichern und nach einem Restart von MySQL w&uuml;rde nun erst nach 100 fehlerhaften Verbindungen der entsprechende Host gesperrt werden (das geht nat&uuml;rlich auch mit einem Wert von 1.000, 10.000 oder noch h&ouml;her). Nur die in MySQL eingebaute Begrenzung ist hier ja nicht zum Spa&szlig; Bestandteil der Software! Hiermit lassen sich nat&uuml;rlich Hacker-Attacken verhindern oder man wird auf Netzwerkfehler aufmerksam gemacht. Vielleicht hat man aber auch ein Script am Laufen, was sich immer wieder fehlerhaft versucht auf den MySQL-Server zu verbinden. Hier kann man nur in der MySQL-Prozessliste suchen und das Problem versuchen auf diese Art lokalisieren.</p>
<p>In irgendeinem Forum habe ich auch gelesen, dass man sich einen entsprechenden Cronjob einrichten k&ouml;nnte, der dann pauschal alle 5 Minuten (oder einer anderen Zeitspanne) ein &quot;flush-hosts&quot; durchf&uuml;hrt.</p>
<p><span class="Code">#server: crontab -e<br />
*/5 * * * * mysqladmin flush-hosts</span></p>
<p>Nun ja, dann k&ouml;nnte man auch gleich den MySQL-Dienst permanent neu starten, Daumendr&uuml;cken oder einfach auf besseres Wetter hoffen. Die Suche nach der Ursache ist da schon der bessere Weg &#8211; aber wenn man &quot;erst mal schnell&quot; eine L&ouml;sung braucht, dann funktioniert die Erh&ouml;hung von <strong>max_connect_error</strong>.</p>
<p>In der MySQL-Dokumentation findet man auch noch eine weitere L&ouml;sung, um den Wert f&uuml;r die maximalen Verbindungsfehler zu erh&ouml;hen. Hier wird auf das Shellscript <a href="http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/blocked-host.html" target="_blank" title="Mit mysqld_safe max_connect_error erh&ouml;hen">mysqld_safe</a> n&auml;her eingegangen. Wer seine my.cnf nicht anfassen m&ouml;chte, ist hiermit sicher gut beraten.</p>
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		<title>Dateien im MC markieren</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Commander]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Markieren von Dateien in der zweiteiligen Verzeichnisansicht im Midnight Commander kann f&#252;r die Freunde der Maus durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf die gew&#252;nschte Datei erfolgen. M&#246;chte man mehrere selektieren, dann klickt man einfach alle gew&#252;nschten nacheinander an. Mit der Tastatur geht das nat&#252;rlich viel besser: Einfach die Einf&#252;gen-Taste [Einfg] auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" title="Dateien markieren im Midnight Commander" alt="Dateien markieren im Midnight Commander" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mc_select-all.jpg" />Das Markieren von Dateien in der zweiteiligen Verzeichnisansicht im Midnight Commander kann f&uuml;r die Freunde der Maus durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf die gew&uuml;nschte Datei erfolgen. M&ouml;chte man mehrere selektieren, dann klickt man einfach alle gew&uuml;nschten nacheinander an. Mit der Tastatur geht das nat&uuml;rlich viel besser: Einfach die Einf&uuml;gen-Taste [Einfg] auf der Tastatur dr&uuml;cken oder bei mehreren aufeinanderfolgenden Dateien diese gedr&uuml;ckt halten. Hat man zuviele oder eine falsche Datei ausgew&auml;hlt, dann einfach via Cursor-Tasten zu f&auml;lschlicherweise gew&auml;hlten Datei navigieren und erneut die Einfg-Taste bet&auml;tigen.</p>
<p>M&ouml;chte man nun alle Dateien innerhalb eines Verzeichnisses ausw&auml;hlen, dann kann man wie oben beschrieben verfahren oder &#8211; und das ist deutlich schneller &#8211; die Tastenkombination [SHIFT] + [*] verwenden (Umschalttaste + Stern). Dieser Kurzbefehl w&auml;hlt s&auml;mtliche Dateien innerhalb des Verzeichnisses aus, die dem man sich gerade befindet. Order bleiben hierbei unber&uuml;cksichtigt. Ein erneutes Bet&auml;tigen der Tastenkombination kehrt die Auswahl wieder um.</p>
<p>Nun l&auml;sst sich per Funktionstaste eine Aktion f&uuml;r alle gew&auml;hlten Dateien w&auml;hlen. Die Taste [F8] zum Beispiel, um alle Dateien auf einmal zu l&ouml;schen. Oder [F5], um diese in das im anderen Fenster gew&auml;hlte Verzeichnis zu kopieren.</p>
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		<title>Visible Tabs &amp; Spaces im MC</title>
		<link>http://www.picxl.de/visible-tabs-spaces-mc</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Commander]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Debian Lenny st&#246;ren mich immer mal wieder die sichtbaren Tabulatoren und Leerzeichen wenn ich mit dem Midnight Commander Dateien editiere. Das ist alles erst einmal sch&#246;n anzusehen, doch sobald Inhalte per Copy &#38; Paste in einen Texteditor oder in eine andere mit dem MC zu bearbeitende Datei kopiert werden sollen, werden die Hilfszeichen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" title="Midnight Commander - Visible Tabs and Spaces" alt="Midnight Commander - Visible Tabs and Spaces" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mc_visible_tabs.jpg" />Seit Debian Lenny st&ouml;ren mich immer mal wieder die sichtbaren Tabulatoren und Leerzeichen wenn ich mit dem Midnight Commander Dateien editiere. Das ist alles erst einmal sch&ouml;n anzusehen, doch sobald Inhalte per Copy &amp; Paste in einen Texteditor oder in eine andere mit dem MC zu bearbeitende Datei kopiert werden sollen, werden die Hilfszeichen mit &uuml;bernommen und m&uuml;ssen nachtr&auml;glich wieder entfernt werden. Das nervt bereits bei kurzen Passagen und bei l&auml;ngeren Textbl&ouml;cken wird&#8217;s unertr&auml;glich.</p>
<p>Die L&ouml;sung des Problems war recht einfach! Im Midnight Commander werden das Aussehen, die History usw. &uuml;ber eine ini-Datei gesteuert. Diese befindet sich im Home-Verzeichnis der Nutzer unter ~/.mc/ini und kann mit root-Rechten bearbeitet werden. Die Werte</p>
<p><span class="Code">editor_visible_tabs=0<br />
editor_visible_spaces=0</span></p>
<p>sind hierbei einfach von 1 auf 0 abzu&auml;ndern. Ich habe diese &Auml;nderung nicht mit dem Midnight Commander selbst durchf&uuml;hren k&ouml;nnen &#8211; sicherlich liegt auf dieser Datei ein Schreib-Lock, sobald man den Editor des MC ge&ouml;ffnet hat &#8211; sondern musste mich mit einem anderen Editor begn&uuml;gen.</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p><span class="Code">nano ~/.mc/ini</span></p>
<p>Ein erneutes Aufrufen des MC-Editors hat alle Hilfszeichen auf wundersame Weise verschwinden lassen&#8230; Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Virtualbox &#8211; Port forwarding</title>
		<link>http://www.picxl.de/virtualbox-portforwarding</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 18:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&#252;r alles M&#246;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&#252;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&#228;tzliches Betriebssystem oder zum &#34;sicheren Surfen&#34;. In meinem Fall m&#246;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&#252;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&#252;ckt soll nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="150" align="right" width="200" title="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" alt="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-netwerk-einstellungen.jpg" />Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&uuml;r alles M&ouml;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&uuml;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&auml;tzliches Betriebssystem oder zum &quot;sicheren Surfen&quot;. In meinem Fall m&ouml;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&uuml;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&uuml;ckt soll nicht das Thema dieses Beitrags sein. In diesem Tutorial geht es wirklich nur um das NAT (Network Adress Translation, eigentlich Network Address Port Translation in diesem Fall) und wie man diese Portweiterleitung einrichten und anwendet.</p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<p>Ich m&ouml;chte von meinem Windows-Rechner per SSH und HTTP auf die Virtuelle Maschine zugreifen ohne aber die Konfiguration &quot;Hostinterface&quot; oder &quot;Internes Netzwerk&quot; zu nutzen. SSH lauscht auf auf Port 22 und HTTP ebenfalls unver&auml;ndert auf dem bekannten Port 80. Ansprechen, also vom Windows her aufrufen, m&ouml;chte ich SSH auf Port 9022 und HTTP auf 9080. Die Ports sind hierbei oberhalb von Port 1024 prinzipiell frei w&auml;hlbar; ein bisschen Ordnung schadet sicherlich nicht und somit hat diese VM von mir die Nummer 90 bekommen und die Original-Ports habe ich einfach an gehangen.</p>
<p><img height="366" width="468" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-nat-screenshot.jpg" alt="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" title="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NAT-Konfiguration</strong></p>
<p>Bei den Einstellungen f&uuml;r das Netzwerk innerhalb von Virtualbox muss NAT ausgew&auml;hlt werden und beim direkten Bearbeiten der Konfigurations-XML-Datei ist ein Beenden des Programms notwendig, da Windows sonst das Schreiben in diese Datei verweigert. Da meine Maschine &quot;Debian 4.0&quot; und mein Anmeldename bei Windows &quot;daniel&quot; ist, lautet der Pfad zur XML bei mir</p>
<p><span class="Code">C:\Dokumente und Einstellungen\daniel\.VirtualBox\Machines\Debian 4.0\Debian 4.0.xml</span></p>
<p>Diese mit einem Texteditor &ouml;ffnen und die folgenden 3 Zeilen zwischen &lt;ExtraData&gt; und &lt;/ExtraData&gt; hinzuf&uuml;gen</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; value=&quot;9022&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; value=&quot;22&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>F&uuml;r den HTTP-Port einfach 3 weitere Zeilen anh&auml;ngen; ggf. weitere Dienste einfach entsprechend erweitern</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/HostPort&quot; value=&quot;9080&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/GuestPort&quot; value=&quot;80&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>Nun nur noch speichern, Virtual Box ausf&uuml;hren und die entsprechende VM starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alternative zur XML-Bearbeitung</strong></p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit die XML-Datei zu beschreiben l&auml;sst sich mit Hilfe des sich im Funktionsumfang befindlichen VBoxManager bewerkstelligen. DOS-Box &ouml;ffnen (Start &gt; Ausf&uuml;hren &gt; CMD) und zum Virtualbox-Verzeichnis navigieren</p>
<p><span class="Code">cd &quot;c:\Programme\Sun\xVM VirtualBox\&quot;</span></p>
<p>hier angekommen (die Pfade/ Laufwerke k&ouml;nnen nat&uuml;rlich von meinen abweichen) gilt es die 3 folgenden Befehle abzusetzen (STRG+C und in der DOS-Box Rechtsklick und Einf&uuml;gen w&auml;hlen)</p>
<p><span class="Code">VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; 9022<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; 22<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; TCP</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einstellungen im Putty</strong></p>
<p>Die VM l&auml;uft und nun m&ouml;chte ich mit dem <a lang="en" title="Download: Putty - SSH und Telnet-Client" target="_blank" href="http://www.putty.org">Putty</a> auf die Linux-Konsole zugreifen. Hier habe ich einige Zeit gebraucht, um auf die Idee zu kommen, bei Hast Name nicht die IP der virtuellen Maschine einzugeben, sondern localhost oder 127.0.0.1. Bei Port kommt der weiter oben gew&auml;hlte hinein und das war&#8217;s eigentlich schon. Der Zugriff m&uuml;sste per SSH m&ouml;glich sein; vorausgesetzt, dass auf der VM auch ein Dienst auf Port 22 lauscht.</p>
<p><img height="435" width="468" title="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" alt="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/putty-vbox-nat.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht der Port 80?</strong></p>
<p>Ein frisch installierter Apache auf dem Gastsystem liefert beim Aufruf von &quot;http://localhost:9080&quot; im Browser: &quot;It works&quot; &#8211; und genau so ist&#8217;s gemeint.</p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrende Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a lang="de" href="http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2008/02/netzwerk_aus_der_kiste/(offset)/6" target="_blank" title="Netzwerk aus der Kiste">Linux-Magazin Ausgabe 02/2008</a></li>
<li><a lang="en" href="http://tombuntu.com/index.php/2008/12/17/configure-port-forwarding-to-a-virtualbox-guest-os/" target="_blank" title="Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS">Tombuntu &#8211; Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS</a></li>
<li><a lang="de" href="http://www.mikehummel.de/wp/?p=44" target="_blank" title="VirtualBox port forwarding leicht gemacht">Mike Hummel &#8211; Portforwarding leicht gemacht</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Mail-Header anzeigen</title>
		<link>http://www.picxl.de/email-header-anzeigen</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail-Header lesen und verstehen &#8211; so der Titel auf Thomas Hochsteins Webseite zum Thema Mailheader, Email-Kopfzeilen oder wie auch immer man hierzu sagen m&#246;chte. Auf 23 DIN-A4 Seiten wird das Thema Mail-Header bis ins Detail beschrieben, ohne in einen langweiligen RFC-Kontext zu verfallen. Die Beschreibung des Ablaufs einer E-Mail-Zustellung ist kurz und b&#252;ndig. Ausf&#252;hrlicher wird&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.th-h.de/faq/headerfaq.php" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mailheader-faq.jpg" alt="FAQ E-Mail-Header" title="FAQ E-Mail-Header" /></a>E-Mail-Header lesen und verstehen &#8211; so der Titel auf Thomas Hochsteins Webseite zum Thema Mailheader, Email-Kopfzeilen oder wie auch immer man hierzu sagen m&ouml;chte. Auf 23 DIN-A4 Seiten wird das Thema Mail-Header bis ins Detail beschrieben, ohne in einen langweiligen RFC-Kontext zu verfallen.</p>
<p>Die Beschreibung des Ablaufs einer E-Mail-Zustellung ist kurz und b&uuml;ndig. Ausf&uuml;hrlicher wird&#8217;s bei den Headerzeilen, sozusagen dem Briefkopf oder dem Briefumschlag einer E-Mail, und geht weiter &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Beschwerde, wenn der Spam &uuml;berhand nimmt.</p>
<p><span id="more-262"></span></p>
<p>Ich stie&szlig; auf die Seite, weil ich in Kundengespr&auml;chen am Telefon immer mal gern auf den <a lang="de" href="http://www.th-h.de/faq/headerfaq.php#headerzeigen" target="_blank" title="Headerzeilen in diversen Email-Clients anzeigen lassen">E-Mail-Header</a> bei entsprechenden Mail-Problemen zur&uuml;ck greifen m&ouml;chte. Das hei&szlig;t also, dass mir ein normaler Windows-Anwender &#8211; ggf. mit grundlegenden Word- und Internet Explorer Kenntnissen &#8211; einfach einmal einen bestimmten Kopfzeilen-Auszug zukommen lassen soll, um einer Sache n&auml;her auf den Grund zu gehen. Nun f&auml;llt es mir als Thunderbird-User jedes Mal recht schwer, aus dem Kopf heraus zu beschreiben, wie man bei Outlook Version sowieso den Header extrahiert. Thomas Hochsteins Informationen helfen dann immer recht schnell weiter&#8230;</p>
<p>Selbst exotische Clients &#8211; auch wen ich diese Infos bisher noch nicht brauchte &#8211; sind vertreten; auch Webmailer wie GMail, GMX &amp; Co. fehlen nicht. Von Incredimail, MS Entourage oder Sylpheed Claws h&ouml;rte ich hier zum ersten Mal und T-Online E-Mail und Lotus Notes sind mir zwar ein Begriff, nur gesehen habe ich beides bisher noch nicht.</p>
<p>Leider finden keine Aktualisierungen mehr statt, sodass ich mir f&uuml;r aktuelle Outlook-Versionen dies hier wohl mal noch notieren werde&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Debian 5.0 alias Lenny</title>
		<link>http://www.picxl.de/debian-lenny</link>
		<comments>http://www.picxl.de/debian-lenny#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 20:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Das offizielle Release der Version 5.0 meines &#34;Lieblings-Betriebssystems f&#252;r Server&#34; m&#246;chte ich zum Anlass nehmen, um endlich einmal die Anlaufstelle Nummer 1 f&#252;r Debian-User etwas n&#228;her zu betrachten. Es gibt nat&#252;rlich alle Informationen und News sowie Downloads der Releases, Sicherheitsank&#252;ndigungen und vieles mehr. So stehen die mir bekannten Sarge und Etch, ganz neu Lenny und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.de.debian.org" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/debian_org.jpg" alt="Debian - Das universelle Betriebssystem" title="Debian - Das universelle Betriebssystem" /></a>Das offizielle Release der Version 5.0 meines &quot;Lieblings-Betriebssystems f&uuml;r Server&quot; m&ouml;chte ich zum Anlass nehmen, um endlich einmal die Anlaufstelle Nummer 1 f&uuml;r Debian-User etwas n&auml;her zu betrachten. Es gibt nat&uuml;rlich alle Informationen und News sowie Downloads der Releases, Sicherheitsank&uuml;ndigungen und vieles mehr.</p>
<p>So stehen die mir bekannten Sarge und Etch, ganz neu Lenny und k&uuml;nftig auch Sqeeze zum <a lang="de" title="Debian Releases von Hamm bis Lenny" target="_blank" href="http://www.de.debian.org/releases">Download</a> bereit. Aber auch die ganz alten Ver&ouml;ffentlichungen Woody, Potato, Slink und Hamm &#8211; im &Uuml;brigen alles Filmfiguren aus Pixars &quot;Toy Story&quot; &#8211; kann man sich noch ziehen.</p>
<p><span id="more-223"></span></p>
<p><a lang="de" title="Dokumentationen und Howtos" target="_blank" href="http://www.de.debian.org/doc">Dokumentationen</a>, Howtos, Benutzer- und Entwicklerhandb&uuml;cher sowie das <a lang="de" title="Debian Wiki" target="_blank" href="http://wiki.debian.org">Debian Wiki</a> helfen &uuml;ber die ersten H&uuml;rden wie auch bei ernsten Problemen. Die 16 Kapitel <a lang="de" title="H&auml;ufig gestellte Fragen zum Thema Debian" target="_blank" href="http://www.de.debian.org/doc/FAQ">FAQ</a> sollten alle Unklarheiten beseitigen und Installationsanleitungen gibt es in vielen Sprachen und f&uuml;r alle m&ouml;glichen Systeme.</p>
<p>Wer Debian nicht kennt, sollte mal bei Ubuntu unter der Haube nachsehen, sich einfach mal das System (egal ob grafisch oder Konsole) auf eine VM installieren und ein bisschen herum experimentieren. &Uuml;ber die wichtigsten Neuerungen hat die Linux Community in ihrem Beitrag &quot;<a lang="de" href="http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Online-Artikel/Das-bringt-Lenny" target="_blank" title="Linux Community &uuml;ber Neuerungen bei Lenny">Das bringt Lenny</a>&quot; einen ausf&uuml;hrlichen Beitrag ver&ouml;ffentlicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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