Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast überschlugen – erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach – wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im Netz nicht wirklich – nur viele andere Nutzer mit ähnlichen Problemen. Also selbst ist der Mann und hier die / eine Lösung, um Piwik wieder zum Laufen zu bekommen:
Das erste Problem, das mir begegnete, waren die fehlenden Schreibrechte im Verzeichnis /piwik/tmp/assets.
Piwik couldn’t write to some directories
Try to Execute the following commands on your Linux server:
Das war schnell behoben und prinzipiell verrät die Piwik-Fehlermeldung auch schon die Lösung. Eine Rechteänderung des tmp-Verzeichnis auf 777 halte ich zwar für übertrieben, aber dies gibt dem Webserver die benötigten Schreibrechte. In /piwik/tmp/assets legt Piwik eine CSS- und eine JS-Datei ab, ohne denen das Dashboard & Co. nun mal völlig unformatiert erscheinen und ein Arbeiten mit dem Open-Source-Statistiktool unmöglich machen.




Das Markieren von Dateien in der zweiteiligen Verzeichnisansicht im Midnight Commander kann für die Freunde der Maus durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Datei erfolgen. Möchte man mehrere selektieren, dann klickt man einfach alle gewünschten nacheinander an. Mit der Tastatur geht das natürlich viel besser: Einfach die Einfügen-Taste [Einfg] auf der Tastatur drücken oder bei mehreren aufeinanderfolgenden Dateien diese gedrückt halten. Hat man zuviele oder eine falsche Datei ausgewählt, dann einfach via Cursor-Tasten zu fälschlicherweise gewählten Datei navigieren und erneut die Einfg-Taste betätigen.
Seit Debian Lenny stören mich immer mal wieder die sichtbaren Tabulatoren und Leerzeichen wenn ich mit dem Midnight Commander Dateien editiere. Das ist alles erst einmal schön anzusehen, doch sobald Inhalte per Copy & Paste in einen Texteditor oder in eine andere mit dem MC zu bearbeitende Datei kopiert werden sollen, werden die Hilfszeichen mit übernommen und müssen nachträglich wieder entfernt werden. Das nervt bereits bei kurzen Passagen und bei längeren Textblöcken wird’s unerträglich.
Virtuelle Maschinen lassen sich ja für alles Mögliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung für irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zusätzliches Betriebssystem oder zum "sicheren Surfen". In meinem Fall möchte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver für Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem bestückt soll nicht das Thema dieses Beitrags sein. In diesem Tutorial geht es wirklich nur um das NAT (Network Adress Translation, eigentlich Network Address Port Translation in diesem Fall) und wie man diese Portweiterleitung einrichten und anwendet.
