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	<title>picxl.de &#187; Debian</title>
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	<description>Link- und Tutorialressource für Webmaster</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Dec 2011 14:45:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fehler nach Piwik-Update</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast &#252;berschlugen &#8211; erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach &#8211; wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://de.piwik.org"><img width="200" align="right" height="150" title="Piwik 0.9 Dashboard" alt="Piwik 0.9 Dashboard" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/piwik-09.jpg" /></a>Nachdem sich die Updates in den vergangenen Tagen bei Piwik fast &uuml;berschlugen &#8211; erst 0.7, direkt gefolgt von 0.8 und 0.9 gleich danach &#8211; wollte ich nun auch nicht mehr auf die finale Version von Piwik warten. Gut, das Update auf die Version 0.7 schlug vergangene Woche bereits fehl und eine Hilfe begegnete mir im Netz nicht wirklich &#8211; nur viele andere Nutzer mit &auml;hnlichen Problemen. Also selbst ist der Mann und hier die / eine L&ouml;sung, um Piwik wieder zum Laufen zu bekommen:</p>
<p>Das erste Problem, das mir begegnete, waren die fehlenden Schreibrechte im Verzeichnis /piwik/tmp/assets.</p>
<p><span class="Code">Piwik couldn&#8217;t write to some directories<br />
Try to Execute the following commands on your Linux server:</span></p>
<p>Das war schnell behoben und prinzipiell verr&auml;t die Piwik-Fehlermeldung auch schon die L&ouml;sung. Eine Rechte&auml;nderung des tmp-Verzeichnis auf 777 halte ich zwar f&uuml;r &uuml;bertrieben, aber dies gibt dem Webserver die ben&ouml;tigten Schreibrechte. In /piwik/tmp/assets legt Piwik eine CSS- und eine JS-Datei ab, ohne denen das Dashboard &amp; Co. nun mal v&ouml;llig unformatiert erscheinen und ein Arbeiten mit dem Open-Source-Statistiktool unm&ouml;glich machen.</p>
<p><span id="more-819"></span></p>
<p><img width="468" height="322" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/piwik-chmod-777.jpg" alt="Piwik Fehlermeldung fehlende Schreibrechte" title="Piwik Fehlermeldung fehlende Schreibrechte" /></p>
<p>Aber auch nach dem Setzen der Schreibrechte bleibt Piwik unbenutzbar. Die CSS-Datei /piwik/tmp/assets/hashwert.css wird einfach nicht geladen und auch ein direkter Aufruf dieser Datei ist nicht m&ouml;glich (http://piwik.example.org/piwik/tmp/assets/hashwert.css im Browser f&uuml;hrt zu einem 404-Fehler). Auf dem Server liegt die Datei im angegeben Verzeichnis&#8230; die Logdateien auf dem Server zeigen aber genau wie mein Browser einen 404-Fehler. Merkw&uuml;rdig!</p>
<p>Gut, ein Test. Umbenennung des tmp-Verzeichnis in &quot;xxx&quot;, ein erneutes Laden der CSS unter dem neuen Pfad (http://piwik.example.org/piwik/xxx/assets/hashwert.css) und siehe da, mir wird der Inhalt der CSS im Browser angezeigt. Meine Schlussfolgerung: Das unter Unix zum Ablegen tempor&auml;rer Dateien oft genutzte /tmp-Verzeichnis macht aus irgend einem Grund Probleme. Ohne hier weiter lange zu suchen, habe ich der Konfiguration des virtuellen Hosts einen zus&auml;tzlichen Alias verpasst.</p>
<p><span class="Code">Alias /tmp &quot;/var/www/httpd/piwik/html/tmp&quot;</span></p>
<p>Noch ein Reload des Apachen und schon strahlte mich die schicke neue Piwik-Oberfl&auml;che an. Alle Module machen ihre Arbeit und der Spuk ist vorbei&#8230;&nbsp;</p>
<h3>Noch mehr Piwik</h3>
<p>Weitere Informationen und Hinweise zur <a href="http://www.redirect301.de/tag/piwik" target="_blank" title="OpenSource-Webanalyse mit Piwik">OpenSource-Webanalyse mit Piwik</a> &#8211; wie das Thema Datenschutz, automatische Updates und das Handling mit der gro&szlig;en Piwik-Datenbank &#8211; sind unter redirect301.de ver&ouml;ffentlicht. Alles mit direkt &uuml;bernehmbaren Beispiel-Codes, Screenshots und Links zu weiteren Quellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Zugriff für MySQL-System-User</title>
		<link>http://www.picxl.de/access-denied-for-user-debian-sys-maint</link>
		<comments>http://www.picxl.de/access-denied-for-user-debian-sys-maint#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;r eine unsch&#246;ne Fehlermeldung, die zudem noch einen Neustart von MySQL auf der Konsole g&#228;nzlich verhindert: &#8216;Access denied for user &#8216;debian-sys-maint&#8217;@'localhost&#8217; (using password: YES)&#8217; Die Aussage ist klar! Dem speziellen MySQL-System-User debian-sys-maint fehlen unter Debian die n&#246;tigen Rechte, eine gew&#252;nschte Aktion auszuf&#252;hren. Andere Betriebssysteme lassen den Neustart von MySQL vom User root durchf&#252;hren, jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was f&uuml;r eine unsch&ouml;ne Fehlermeldung, die zudem noch einen Neustart von MySQL auf der Konsole g&auml;nzlich verhindert:</p>
<p><span class="Code">&#8216;Access denied for user &#8216;debian-sys-maint&#8217;@'localhost&#8217; (using password: YES)&#8217;</span></p>
<p>Die Aussage ist klar! Dem speziellen MySQL-System-User <strong>debian-sys-maint</strong> fehlen unter Debian die n&ouml;tigen Rechte, eine gew&uuml;nschte Aktion auszuf&uuml;hren. Andere Betriebssysteme lassen den Neustart von MySQL vom User root durchf&uuml;hren, jedoch geht hier Debian einen etwas sichereren Weg und nutzt hierf&uuml;r einen separaten Account. Dieser wird bei der Installation von MySQL automatisch angelegt und bekommt hierbei alle notwendigen Berechtigungen sowie ein generiertes Passwort. Normalerweiser muss man hier nichts &auml;ndern, au&szlig;er man installiert den Server neu und spielt aus dem Backup auch die MySQL-User-Tabellen wieder ein. Nun stimmen die Passw&ouml;rter nicht mehr &uuml;berein und <strong>debian-sys-maint@localhost</strong> kann sich nicht mehr authentifizieren.</p>
<p><span id="more-780"></span></p>
<p><strong>Zwei L&ouml;sungen:</strong></p>
<p>1. Das Passwort unter /etc/mysql/debian.cnf auf das in der Datenbank hinterlegte &auml;ndern &#8211; wenn man es kennt. Hierbei ist zu beachten, dass das Passwort in dieser Datei doppelt hinterlegt ist und auch an beiden Stellen ge&auml;ndert werden muss.</p>
<p><span class="Code">~# editor /etc/mysql/debian.cnf</span></p>
<p>2. Das Passwort in der MySQL-Datenbank auf das in der /etc/mysql/debian.cnf hinterlegte &auml;ndern. Hierf&uuml;r entwender mit phpMyAdmin unter dem Men&uuml;punkt Rechte f&uuml;r diesen Nutzer das Passwort &auml;ndern oder die folgenden Schritte auf der Konsole durchf&uuml;hren:</p>
<p><span class="Code">~# mysql -uroot -p<br />
mysql&gt; grant all privileges on *.* to &#8216;debian-sys-maint&#8217;@'localhost&#8217; identified by &#8216;GEHEIM!&#8217; with grant option;<br />
Query OK, 0 rows affected (0.04 sec)<br />
mysql&gt; exit;<br />
Bye<br />
~# /etc/init.d/mysql restart</span></p>
<p>Bitte bei den Passw&ouml;rtern kreativ sein und etwas kryptisches generieren (hierf&uuml;r gibt es auch Programme). Wann gibt man ein MySQL-Passwort schon mal per Hand ein? Es hat also keinen Nutzen, hier potentiellen Angreifern die Arbeit zu erleichtern, nur weil man sich &quot;adm!n&quot;, &quot;schatzi&quot; oder &quot;meiSQL&quot; besonders gut merken kann!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ClamAV-Probleme unter Lenny</title>
		<link>http://www.picxl.de/clamav-probleme-unter-lenny</link>
		<comments>http://www.picxl.de/clamav-probleme-unter-lenny#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=743</guid>
		<description><![CDATA[Was ist denn heut&#8217; mit Lenny los? Die Mailq ist voll gelaufen und Fehlermeldungen geben sich mit Warnungen die Hand. Die ClamAV-Log meldet ERROR: Malformed database und eine Ausgabe der Mailq zeigt eine endlose Liste von fehlerhaften Mail in der Queue. 1.500 Mails! Und das auf meinem kleinen Mailserver&#8230; Nun gut! In der Meldung steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="http://www.clamav.net/lang/de/support/faq/"><img width="200" height="150" align="right" title="ClamAV FAQ" alt="ClamAV" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/clamav.jpg" /></a>Was ist denn heut&#8217; mit Lenny los? Die Mailq ist voll gelaufen und Fehlermeldungen geben sich mit Warnungen die Hand. Die ClamAV-Log meldet <strong>ERROR: Malformed database</strong> und eine Ausgabe der Mailq zeigt eine endlose Liste von fehlerhaften Mail in der Queue. 1.500 Mails! Und das auf meinem kleinen Mailserver&#8230;</p>
<p>Nun gut! In der Meldung steht etwas von Update &#8211; also machen wir das mal schnell und der Spuk wird vorbei sein. Nur leider fehlen (derzeit) in den Debian 5 Quellen noch das neue Pakete.</p>
<p><span id="more-743"></span></p>
<p><strong>Zur L&ouml;sung des Problems:</strong></p>
<p>In der sources-List unter /etc/apt/sources.list folgenden Eintrag hinzuf&uuml;gen:</p>
<p><span class="Code">deb http://volatile.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free</span></p>
<p>Nun zur Installation:</p>
<p><span class="Code">apt-get update<br />
apt-get install clamav<br />
/etc/init.d/amavis restart</span></p>
<p>Sollte das nicht ausreichen (ClamAV-Logs kontrollieren), dann:</p>
<p><span class="Code">apt-get update<br />
apt-get upgrade<br />
/etc/init.d/postfix restart</span></p>
<p>Hierbei werden nochmal 4 Pakete aktualisiert:</p>
<p><span class="Code">apt-get upgrade<br />
Paketlisten werden gelesen&#8230; Fertig<br />
Abh&auml;ngigkeitsbaum wird aufgebaut<br />
Lese Status-Informationen ein&#8230; Fertig<br />
Die folgenden Pakete werden aktualisiert:<br />
clamav-base clamav-daemon clamav-docs clamav-freshclam<br />
4 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.<br />
</span></p>
<p>Nun sollten auch die Logs wieder sauberes Bild abgeben und der Aufruf von freshclam keine weiteren Probleme aufzeigen. Und eine Kontrolle der Mailq sollte zeigen, dass diese langsam wieder abgebaut wird:&nbsp;</p>
<p><span class="Code"> mailq | wc -l<br />
1300<br />
mailq | wc -l<br />
1294 </span></p>
<p><em>Beispielhafte Medlung aus der Mailq:</em></p>
<p><span class="Code">87075BC20DC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7797 Thu Apr 15 23:33:02&nbsp; dummy@example.org<br />
(host 127.0.0.1[127.0.0.1] said: 451-4.5.0 Error in processing, id=22211-03-39, virus_scan FAILED: virus_scan: ALL VIRUS SCANNERS FAILED: ClamAV-clamd av-scanner FAILED: run_av error: Too many retries to talk to /var/run/clamav/clamd.ctl (Can&#8217;t connect to UNIX socket /var/run/clamav/clamd.ctl: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden) at (eval 88) line 309.; ClamAV-clamscan av-scanner FAILED: /usr/bin/clamscan unexpected exit 50, output=&quot;LibClamAV Warning: *********************************************************** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: ***&nbsp; This version of the ClamAV engine is outdated.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; *** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: *** DON&#8217;T PANIC! Read http://www.clamav.net/support/faq *** 451-4.5.0 LibClamAV Warning: *********************************************************** 451-4.5.0 LibClamAV Error: cli_hex2str(): Malformed hexstring: This ClamAV version has reached End of Life! Please upgrade to version 0.95 or later. For more information see&nbsp; www.clamav.net/eol-clamav-094 and www.clamav.net/download (length: 169) 451-4.5.0 LibClamAV Error: Problem parsing database at line 742 451-4.5.0 LibClamAV Error: Can&#8217;t load daily.ndb: Malformed database 451-4.5.0 LibClamAV Error: cli_tgzload: Can&#8217;t load daily.ndb 451-4.5.0 LibClamAV Error: Can&#8217;t load /var/lib/clamav//daily.cld: Malformed database 451 4.5.0 ERROR: Malformed database&quot; at (eval 88) line 527. (in reply to end of DATA command))</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Visible Tabs &amp; Spaces im MC</title>
		<link>http://www.picxl.de/visible-tabs-spaces-mc</link>
		<comments>http://www.picxl.de/visible-tabs-spaces-mc#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Commander]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Debian Lenny st&#246;ren mich immer mal wieder die sichtbaren Tabulatoren und Leerzeichen wenn ich mit dem Midnight Commander Dateien editiere. Das ist alles erst einmal sch&#246;n anzusehen, doch sobald Inhalte per Copy &#38; Paste in einen Texteditor oder in eine andere mit dem MC zu bearbeitende Datei kopiert werden sollen, werden die Hilfszeichen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" title="Midnight Commander - Visible Tabs and Spaces" alt="Midnight Commander - Visible Tabs and Spaces" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mc_visible_tabs.jpg" />Seit Debian Lenny st&ouml;ren mich immer mal wieder die sichtbaren Tabulatoren und Leerzeichen wenn ich mit dem Midnight Commander Dateien editiere. Das ist alles erst einmal sch&ouml;n anzusehen, doch sobald Inhalte per Copy &amp; Paste in einen Texteditor oder in eine andere mit dem MC zu bearbeitende Datei kopiert werden sollen, werden die Hilfszeichen mit &uuml;bernommen und m&uuml;ssen nachtr&auml;glich wieder entfernt werden. Das nervt bereits bei kurzen Passagen und bei l&auml;ngeren Textbl&ouml;cken wird&#8217;s unertr&auml;glich.</p>
<p>Die L&ouml;sung des Problems war recht einfach! Im Midnight Commander werden das Aussehen, die History usw. &uuml;ber eine ini-Datei gesteuert. Diese befindet sich im Home-Verzeichnis der Nutzer unter ~/.mc/ini und kann mit root-Rechten bearbeitet werden. Die Werte</p>
<p><span class="Code">editor_visible_tabs=0<br />
editor_visible_spaces=0</span></p>
<p>sind hierbei einfach von 1 auf 0 abzu&auml;ndern. Ich habe diese &Auml;nderung nicht mit dem Midnight Commander selbst durchf&uuml;hren k&ouml;nnen &#8211; sicherlich liegt auf dieser Datei ein Schreib-Lock, sobald man den Editor des MC ge&ouml;ffnet hat &#8211; sondern musste mich mit einem anderen Editor begn&uuml;gen.</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p><span class="Code">nano ~/.mc/ini</span></p>
<p>Ein erneutes Aufrufen des MC-Editors hat alle Hilfszeichen auf wundersame Weise verschwinden lassen&#8230; Danke!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtualbox &#8211; Port forwarding</title>
		<link>http://www.picxl.de/virtualbox-portforwarding</link>
		<comments>http://www.picxl.de/virtualbox-portforwarding#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 18:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.picxl.de/?p=423</guid>
		<description><![CDATA[Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&#252;r alles M&#246;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&#252;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&#228;tzliches Betriebssystem oder zum &#34;sicheren Surfen&#34;. In meinem Fall m&#246;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&#252;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&#252;ckt soll nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="150" align="right" width="200" title="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" alt="Netzwerkeinstellungen NAT Sun Virtualbox" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-netwerk-einstellungen.jpg" />Virtuelle Maschinen lassen sich ja f&uuml;r alles M&ouml;gliche einsetzen. Ob nun als Labor-Umgebung f&uuml;r irgendwelche Netzwerk-Geschichten, zum Testen von Software, als zus&auml;tzliches Betriebssystem oder zum &quot;sicheren Surfen&quot;. In meinem Fall m&ouml;chte ich das Debian 4.0 Gastsystem als Entwicklungsserver f&uuml;r Webseiten nutzen. Wie und wo man Virtualbox installiert, downloaded und mit einem Gastsystem best&uuml;ckt soll nicht das Thema dieses Beitrags sein. In diesem Tutorial geht es wirklich nur um das NAT (Network Adress Translation, eigentlich Network Address Port Translation in diesem Fall) und wie man diese Portweiterleitung einrichten und anwendet.</p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<p>Ich m&ouml;chte von meinem Windows-Rechner per SSH und HTTP auf die Virtuelle Maschine zugreifen ohne aber die Konfiguration &quot;Hostinterface&quot; oder &quot;Internes Netzwerk&quot; zu nutzen. SSH lauscht auf auf Port 22 und HTTP ebenfalls unver&auml;ndert auf dem bekannten Port 80. Ansprechen, also vom Windows her aufrufen, m&ouml;chte ich SSH auf Port 9022 und HTTP auf 9080. Die Ports sind hierbei oberhalb von Port 1024 prinzipiell frei w&auml;hlbar; ein bisschen Ordnung schadet sicherlich nicht und somit hat diese VM von mir die Nummer 90 bekommen und die Original-Ports habe ich einfach an gehangen.</p>
<p><img height="366" width="468" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/virtualbox-nat-screenshot.jpg" alt="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" title="Netzwerkeinstellungen Virtual Box, NAT" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NAT-Konfiguration</strong></p>
<p>Bei den Einstellungen f&uuml;r das Netzwerk innerhalb von Virtualbox muss NAT ausgew&auml;hlt werden und beim direkten Bearbeiten der Konfigurations-XML-Datei ist ein Beenden des Programms notwendig, da Windows sonst das Schreiben in diese Datei verweigert. Da meine Maschine &quot;Debian 4.0&quot; und mein Anmeldename bei Windows &quot;daniel&quot; ist, lautet der Pfad zur XML bei mir</p>
<p><span class="Code">C:\Dokumente und Einstellungen\daniel\.VirtualBox\Machines\Debian 4.0\Debian 4.0.xml</span></p>
<p>Diese mit einem Texteditor &ouml;ffnen und die folgenden 3 Zeilen zwischen &lt;ExtraData&gt; und &lt;/ExtraData&gt; hinzuf&uuml;gen</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; value=&quot;9022&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; value=&quot;22&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>F&uuml;r den HTTP-Port einfach 3 weitere Zeilen anh&auml;ngen; ggf. weitere Dienste einfach entsprechend erweitern</p>
<p><span class="Code">&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/HostPort&quot; value=&quot;9080&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/GuestPort&quot; value=&quot;80&quot;/&gt;<br />
&lt;ExtraDataItem name=&quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/HTTP/Protocol&quot; value=&quot;TCP&quot;/&gt;</span></p>
<p>Nun nur noch speichern, Virtual Box ausf&uuml;hren und die entsprechende VM starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alternative zur XML-Bearbeitung</strong></p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit die XML-Datei zu beschreiben l&auml;sst sich mit Hilfe des sich im Funktionsumfang befindlichen VBoxManager bewerkstelligen. DOS-Box &ouml;ffnen (Start &gt; Ausf&uuml;hren &gt; CMD) und zum Virtualbox-Verzeichnis navigieren</p>
<p><span class="Code">cd &quot;c:\Programme\Sun\xVM VirtualBox\&quot;</span></p>
<p>hier angekommen (die Pfade/ Laufwerke k&ouml;nnen nat&uuml;rlich von meinen abweichen) gilt es die 3 folgenden Befehle abzusetzen (STRG+C und in der DOS-Box Rechtsklick und Einf&uuml;gen w&auml;hlen)</p>
<p><span class="Code">VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/HostPort&quot; 9022<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/GuestPort&quot; 22<br />
VBoxManage setextradata &quot;Debian 4.0&quot; &quot;VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/SSH/Protocol&quot; TCP</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Einstellungen im Putty</strong></p>
<p>Die VM l&auml;uft und nun m&ouml;chte ich mit dem <a lang="en" title="Download: Putty - SSH und Telnet-Client" target="_blank" href="http://www.putty.org">Putty</a> auf die Linux-Konsole zugreifen. Hier habe ich einige Zeit gebraucht, um auf die Idee zu kommen, bei Hast Name nicht die IP der virtuellen Maschine einzugeben, sondern localhost oder 127.0.0.1. Bei Port kommt der weiter oben gew&auml;hlte hinein und das war&#8217;s eigentlich schon. Der Zugriff m&uuml;sste per SSH m&ouml;glich sein; vorausgesetzt, dass auf der VM auch ein Dienst auf Port 22 lauscht.</p>
<p><img height="435" width="468" title="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" alt="Putty-Einstellungen f&uuml;r NAT Virtual Box" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/putty-vbox-nat.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht der Port 80?</strong></p>
<p>Ein frisch installierter Apache auf dem Gastsystem liefert beim Aufruf von &quot;http://localhost:9080&quot; im Browser: &quot;It works&quot; &#8211; und genau so ist&#8217;s gemeint.</p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrende Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a lang="de" href="http://www.linux-magazin.de/heft_abo/ausgaben/2008/02/netzwerk_aus_der_kiste/(offset)/6" target="_blank" title="Netzwerk aus der Kiste">Linux-Magazin Ausgabe 02/2008</a></li>
<li><a lang="en" href="http://tombuntu.com/index.php/2008/12/17/configure-port-forwarding-to-a-virtualbox-guest-os/" target="_blank" title="Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS">Tombuntu &#8211; Configure Port Forwarding to a VirtualBox Guest OS</a></li>
<li><a lang="de" href="http://www.mikehummel.de/wp/?p=44" target="_blank" title="VirtualBox port forwarding leicht gemacht">Mike Hummel &#8211; Portforwarding leicht gemacht</a></li>
</ul>
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		<title>Mail-Header anzeigen</title>
		<link>http://www.picxl.de/email-header-anzeigen</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail-Header lesen und verstehen &#8211; so der Titel auf Thomas Hochsteins Webseite zum Thema Mailheader, Email-Kopfzeilen oder wie auch immer man hierzu sagen m&#246;chte. Auf 23 DIN-A4 Seiten wird das Thema Mail-Header bis ins Detail beschrieben, ohne in einen langweiligen RFC-Kontext zu verfallen. Die Beschreibung des Ablaufs einer E-Mail-Zustellung ist kurz und b&#252;ndig. Ausf&#252;hrlicher wird&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.th-h.de/faq/headerfaq.php" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mailheader-faq.jpg" alt="FAQ E-Mail-Header" title="FAQ E-Mail-Header" /></a>E-Mail-Header lesen und verstehen &#8211; so der Titel auf Thomas Hochsteins Webseite zum Thema Mailheader, Email-Kopfzeilen oder wie auch immer man hierzu sagen m&ouml;chte. Auf 23 DIN-A4 Seiten wird das Thema Mail-Header bis ins Detail beschrieben, ohne in einen langweiligen RFC-Kontext zu verfallen.</p>
<p>Die Beschreibung des Ablaufs einer E-Mail-Zustellung ist kurz und b&uuml;ndig. Ausf&uuml;hrlicher wird&#8217;s bei den Headerzeilen, sozusagen dem Briefkopf oder dem Briefumschlag einer E-Mail, und geht weiter &uuml;ber M&ouml;glichkeiten zur Beschwerde, wenn der Spam &uuml;berhand nimmt.</p>
<p><span id="more-262"></span></p>
<p>Ich stie&szlig; auf die Seite, weil ich in Kundengespr&auml;chen am Telefon immer mal gern auf den <a lang="de" href="http://www.th-h.de/faq/headerfaq.php#headerzeigen" target="_blank" title="Headerzeilen in diversen Email-Clients anzeigen lassen">E-Mail-Header</a> bei entsprechenden Mail-Problemen zur&uuml;ck greifen m&ouml;chte. Das hei&szlig;t also, dass mir ein normaler Windows-Anwender &#8211; ggf. mit grundlegenden Word- und Internet Explorer Kenntnissen &#8211; einfach einmal einen bestimmten Kopfzeilen-Auszug zukommen lassen soll, um einer Sache n&auml;her auf den Grund zu gehen. Nun f&auml;llt es mir als Thunderbird-User jedes Mal recht schwer, aus dem Kopf heraus zu beschreiben, wie man bei Outlook Version sowieso den Header extrahiert. Thomas Hochsteins Informationen helfen dann immer recht schnell weiter&#8230;</p>
<p>Selbst exotische Clients &#8211; auch wen ich diese Infos bisher noch nicht brauchte &#8211; sind vertreten; auch Webmailer wie GMail, GMX &amp; Co. fehlen nicht. Von Incredimail, MS Entourage oder Sylpheed Claws h&ouml;rte ich hier zum ersten Mal und T-Online E-Mail und Lotus Notes sind mir zwar ein Begriff, nur gesehen habe ich beides bisher noch nicht.</p>
<p>Leider finden keine Aktualisierungen mehr statt, sodass ich mir f&uuml;r aktuelle Outlook-Versionen dies hier wohl mal noch notieren werde&#8230;</p>
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		<title>Debian 5.0 alias Lenny</title>
		<link>http://www.picxl.de/debian-lenny</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 20:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Das offizielle Release der Version 5.0 meines &#34;Lieblings-Betriebssystems f&#252;r Server&#34; m&#246;chte ich zum Anlass nehmen, um endlich einmal die Anlaufstelle Nummer 1 f&#252;r Debian-User etwas n&#228;her zu betrachten. Es gibt nat&#252;rlich alle Informationen und News sowie Downloads der Releases, Sicherheitsank&#252;ndigungen und vieles mehr. So stehen die mir bekannten Sarge und Etch, ganz neu Lenny und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.de.debian.org" target="_blank"><img lang="de" height="150" align="right" width="200" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/debian_org.jpg" alt="Debian - Das universelle Betriebssystem" title="Debian - Das universelle Betriebssystem" /></a>Das offizielle Release der Version 5.0 meines &quot;Lieblings-Betriebssystems f&uuml;r Server&quot; m&ouml;chte ich zum Anlass nehmen, um endlich einmal die Anlaufstelle Nummer 1 f&uuml;r Debian-User etwas n&auml;her zu betrachten. Es gibt nat&uuml;rlich alle Informationen und News sowie Downloads der Releases, Sicherheitsank&uuml;ndigungen und vieles mehr.</p>
<p>So stehen die mir bekannten Sarge und Etch, ganz neu Lenny und k&uuml;nftig auch Sqeeze zum <a lang="de" title="Debian Releases von Hamm bis Lenny" target="_blank" href="http://www.de.debian.org/releases">Download</a> bereit. Aber auch die ganz alten Ver&ouml;ffentlichungen Woody, Potato, Slink und Hamm &#8211; im &Uuml;brigen alles Filmfiguren aus Pixars &quot;Toy Story&quot; &#8211; kann man sich noch ziehen.</p>
<p><span id="more-223"></span></p>
<p><a lang="de" title="Dokumentationen und Howtos" target="_blank" href="http://www.de.debian.org/doc">Dokumentationen</a>, Howtos, Benutzer- und Entwicklerhandb&uuml;cher sowie das <a lang="de" title="Debian Wiki" target="_blank" href="http://wiki.debian.org">Debian Wiki</a> helfen &uuml;ber die ersten H&uuml;rden wie auch bei ernsten Problemen. Die 16 Kapitel <a lang="de" title="H&auml;ufig gestellte Fragen zum Thema Debian" target="_blank" href="http://www.de.debian.org/doc/FAQ">FAQ</a> sollten alle Unklarheiten beseitigen und Installationsanleitungen gibt es in vielen Sprachen und f&uuml;r alle m&ouml;glichen Systeme.</p>
<p>Wer Debian nicht kennt, sollte mal bei Ubuntu unter der Haube nachsehen, sich einfach mal das System (egal ob grafisch oder Konsole) auf eine VM installieren und ein bisschen herum experimentieren. &Uuml;ber die wichtigsten Neuerungen hat die Linux Community in ihrem Beitrag &quot;<a lang="de" href="http://www.linux-community.de/Internal/Artikel/Online-Artikel/Das-bringt-Lenny" target="_blank" title="Linux Community &uuml;ber Neuerungen bei Lenny">Das bringt Lenny</a>&quot; einen ausf&uuml;hrlichen Beitrag ver&ouml;ffentlicht&#8230;</p>
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		<title>UTF-8 in ISO-8859-1 wandeln</title>
		<link>http://www.picxl.de/utf8-in-iso-wandeln</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkw&#252;rdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines &#252; als &#34;&#195;&#188;&#34; und ein &#223; als &#34;&#195;&#376;&#34;. Unsch&#246;n, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gew&#252;nscht ist&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/iconv.jpg" alt="Zeichenkodierung mit iconv umwandeln" title="Zeichenkodierung mit iconv umwandeln" />Ich hatte gerade den Fall, dass eine Datei in einem Webverzeichnis aus irgend einem Grund UTF-8-kodiert war und deutsche Umlaute im Browser recht merkw&uuml;rdig angezeigt wurden. Zum Beispiel zeigte sich ein kleines &uuml; als &quot;&Atilde;&frac14;&quot; und ein &szlig; als &quot;&Atilde;&Yuml;&quot;. Unsch&ouml;n, nicht wahr!? Die Zeichenkodierung, das Character encoding, entspricht einfach nicht dem, was gew&uuml;nscht ist&#8230;</p>
<p>Abhilfe h&auml;tte sicherlich der Download der Datei, dann die Umwandlung in einem Editor (z.B. PSPad) oder dem Windows-Tool <a lang="de" title="Iconf Download" target="_blank" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/iconv">Iconv</a> und der erneute Upload gebracht. Da es aber einfach mal schnell gehen musste und ich keine Lust zum Suchen und das Ersetzen in die jeweiligen HTML-Kodierungen (&amp;uuml; bzw. &amp;szlig;) hatte, musste eine andere (Kommandozeilen-)L&ouml;sung her. Ich stie&szlig; schnell auf <strong>iconv</strong>, was wohl auf allen aktuellen Linux-Installation standardm&auml;&szlig;ig bereits installiert sein d&uuml;rfte.</p>
<p><span id="more-181"></span></p>
<p>Die Syntax f&uuml;r die Anwendung ist recht simpel gehalten; die folgende Zeile wandelt die Datei index_utf8.html von UTF-8 in ISO-8859-1 um und speichert diese unter den Namen index_iso.html im selben Verzeichnis ab.</p>
<p><span class="Code">iconv -<span>-</span>from-code=UTF-8 -<span>-</span>to-code=ISO-8859-1 ./index_utf8.html &gt; ./index_iso.html</span></p>
<p>Nat&uuml;rlich funktioniert das nicht nur zwischen UTF-8 und ISO-Kodierungen oder umgekehrt. Der Befehl <span class="Code">iconv -l</span> liefert eine ganze Reihe von Zeichensatzkodierungen, wobei allerdings nicht jede Kodierung in eine andere umwandelbar ist.</p>
<p>Die Hilfe zeigt wieder einmal recht gut, wie es funktioniert und welche Parameter was bewirken <span class="Code">iconv -<font>-</font>help</span> liefert die folgenden Informationen:</p>
<p><span class="Code">Aufruf: iconv [Option...] [Datei...]<br />
Kodierung von Dateien in eine andere Kodierung konvertieren.<br />
Beschreibung des Ein-/Ausgabe-Formates:<br />
-f, -<font>-</font>from-code=NAME       Kodierung f&uuml;r den urspr&uuml;nglichen Text<br />
-t, -<font>-</font>to-code=NAME         Kodierung f&uuml;r die Ausgabe<br />
Informationen:<br />
-l, -<font>-</font>list                 Alle bekannten Zeichensatz-Kodierungen ausgeben  Ausgabesteuerung:<br />
-c                         Ung&uuml;ltige Zeichen von der Ausgabe ausgelassen<br />
-o, -<font>-</font>output=FILE          Ausgabedatei<br />
-s, -<font>-</font>silent               Warnungen unterdr&uuml;cken<br />
-<font>-</font>verbose              Informationen &uuml;ber den Bearbeitungsstand ausgeben<br />
-?, -<font>-</font>help                 Diese Hilfe ausgeben<br />
-<font>-</font>usage                Kurzen Bedienungshinweis ausgeben<br />
-V, -<font>-</font>version              Die Programmversion ausgeben<br />
Obligatorische oder optionale Argumente von langen Optionen sind ebenfalls<br />
obligatorische bzw. optionale Argumente f&uuml;r jede zugeh&ouml;rige kurze Option.<br />
For bug reporting instructions, please see:<br />
&lt;http://www.gnu.org/software/libc/bugs.html&gt;. </span></p>
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		<title>Midnight Commander Tipps</title>
		<link>http://www.picxl.de/midnight-commander-tipps</link>
		<comments>http://www.picxl.de/midnight-commander-tipps#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Commander]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Was w&#252;rde ich auf der Konsole nur ohne den Norton Commander-Clone, dem MC (GNU Midnight Commander), machen? Sicherlich w&#252;rden viele Dinge erheblich l&#228;nger dauern und manche w&#252;sste ich spontan gar nicht, wie ich sie ohne weiteres bewerkstelligen sollte&#8230; Dieser Artikel befasst sich mit Features des MCs, die vielleicht nicht f&#252;r jeden sofort ersichtlich sind. Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" title="Midnight Commander" alt="Midnight Commander" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mc.jpg" />Was w&uuml;rde ich auf der Konsole nur ohne den Norton Commander-Clone, dem MC (GNU <a title="LinuxWiki zum Midnight Commander" target="_blank" href="http://linuxwiki.de/MidnightCommander">Midnight Commander</a>), machen? Sicherlich w&uuml;rden viele Dinge erheblich l&auml;nger dauern und manche w&uuml;sste ich spontan gar nicht, wie ich sie ohne weiteres bewerkstelligen sollte&#8230;</p>
<p>Dieser Artikel befasst sich mit Features des MCs, die vielleicht nicht f&uuml;r jeden sofort ersichtlich sind. Dass man mit [F5] kopieren und mit [F8] l&ouml;schen kann, ist sicherlich noch jedem klar, doch wie man beispielsweise das Einr&uuml;cken bei Copy &amp; Paste verhindern kann, eventuell nicht. Falls ich f&uuml;r mich neue und interessante Anwendungen im MC entdecke, werden diese einfach die bestehenden Tipps in diesem Beitrag erweitern.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<div>
<h6>1. Automatische Einr&uuml;ckungen unterdr&uuml;cken</h6>
</div>
<p>Fangen wir doch einfach mit dem oft st&ouml;renden Einr&uuml;cken beim Copy &amp; Paste an. Das hatte mich bis vor Kurzem schon sehr genervt, wenn man einfach mal ein St&uuml;ck formatierten Code in eine Datei einf&uuml;gen wollte und alles pl&ouml;tzlich einen Domstufen-Charakter erhielt. Um diesen gut gemeinten Effekt zu unterdr&uuml;cken, bedarf es dem Druck auf die [F9]-Taste innerhalb einer ge&ouml;ffneten Datei. Nun den Men&uuml;punkt &quot;Allgemein&quot; ausw&auml;hlen und im sich &ouml;ffnenden &quot;Fenster&quot; den Haken bei &quot;Return r&uuml;ckt automatisch ein&quot; entfernen. Ab sofort k&ouml;nnen Texte so eingef&uuml;gt werden, wie sie die Quelle liefert, die Stufenbildung bleibt aus. Die Tastenkombination zum Einf&uuml;gen von Inhalten aus der Zwischenablage ist im &Uuml;brigen [Shift] + [Einfg].</p>
<p><img width="440" vspace="10" height="290" align="right" title="Einr&uuml;ckungen bei Copy and Past verhindern" alt="Einr&uuml;ckungen bei Copy and Past verhindern" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/mc_tipps_einrueckungen_verhindern.gif" /></p>
<p>Zum Thema Copy &amp; Paste geh&ouml;rt nat&uuml;rlich auch, wie man Text aus einer ge&ouml;ffneten Datei im MC heraus bekommen kann. Auch das ist nicht schwer: Bei gedr&uuml;ckter [Shift]-Taste und gedr&uuml;ckter linker Maustaste wird der gew&uuml;nschte Text durch Ziehen der Maus markiert und mit dem Loslassen der Tasten befindet sich das soeben Markierte bereits in der Zwischenablage und wartet auf eine weitere Verwendung.</p>
<h6>2. Den MC als Standard-Editor einsetzen</h6>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auf einem Debian-System als root auf der Konsole den folgenden Befehl eingeben und im Anschluss aus dem Men&uuml; der zur Verf&uuml;gung stehenden Editoren den <strong>mcedit</strong> ausw&auml;hlen.</p>
<p><span class="Code">update-alternatives <font>-</font><font>-</font>config editor</span></p>
<p>Der n&auml;chste Aufruf von bspw. <strong>visudo</strong> findet somit in gewohnter Umgebung statt und die f&uuml;r mich kryptischen Tastenkombinationen des VIs geh&ouml;ren der Vergangenheit an.</p>
<p><em>Weitere Tipps zum Umgang mit dem Midnight Commander folgen in K&uuml;rze&#8230;</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tool zum SSL-Check</title>
		<link>http://www.picxl.de/sicherheitscheck-fuer-ssl</link>
		<comments>http://www.picxl.de/sicherheitscheck-fuer-ssl#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 17:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Weihmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Was f&#252;r eine Meldung vor wenigen Wochen: In Debians OpenSSL-Bibliothek wird der Zufall auf etwa 32.000 M&#246;glichkeiten beschr&#228;nkt und macht somit das Knacken von Zertifikats-Schl&#252;sseln zum Kinderspiel! Den entsprechenden tiefgr&#252;ndigen Hintergrund sowie m&#246;glichen Auswirkungen und wer noch alles davon betroffen sein k&#246;nnte, liefert Heise gleich mit. F&#252;r den Besucher einer Webseite bedeutet somit das &#34;Secure-Symbol&#34; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de/netze/tools/chksslkey" target="_blank"><img width="200" height="150" align="right" src="http://www.picxl.de/wp-content/uploads/image/heise_ssl_zertifikat_testen.jpg" alt="Tool f&uuml;r SSL-Zertifikate-Test" title="Tool f&uuml;r SSL-Zertifikate-Test" /></a>Was f&uuml;r eine Meldung vor wenigen Wochen: In Debians OpenSSL-Bibliothek wird der Zufall auf etwa 32.000 M&ouml;glichkeiten beschr&auml;nkt und macht somit das Knacken von Zertifikats-Schl&uuml;sseln zum Kinderspiel! Den entsprechenden tiefgr&uuml;ndigen <a href="http://www.heise.de/security/Gute-Zahlen-schlechte-Zahlen--/artikel/108272/0" target="_blank" title="Die Bedeutung der Zufallszahlen beim OpenSSL-Debakel">Hintergrund</a> sowie m&ouml;glichen Auswirkungen und wer noch alles davon betroffen sein k&ouml;nnte, liefert Heise gleich mit.</p>
<p>F&uuml;r den Besucher einer Webseite bedeutet somit das &quot;Secure-Symbol&quot; im Browser noch lange nicht, dass die &uuml;bermittelten Daten auch wirklich nicht mit gelesen werden. Und Zertifikate, die z.B. f&uuml;r passwortlose Authentifizierungen zwischen Servern eingesetzt werden, dass sie unbedingt erneuert werden m&uuml;ssen. Sch&ouml;n ist das nat&uuml;rlich alles nicht, aber ein entsprechendes Update gab es von der Debian-Gemeinde direket nach dem Bekanntwerden.</p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p>Eine &Uuml;berpr&uuml;fung auf sichere Zertifikate kann auf <strong>heise Netze</strong> gleich online durchgef&uuml;hrt werden. Neben dem https-Standardport 443 gibt es noch eine ganze Reihe weiterer h&auml;ufig eingesetzter Protokolle zur Auswahl, und wem das nicht reicht, der kann auch einen benutzerdefinierten Port angeben. Lt. Heise sollen die Trustcenter den Austausch der Zertifikate sogar kostenlos anbieten.</p>
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