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Digitale Fotografie Lernen

Martin Gommel zeigt auf kwerfeldein.de wie es geht

Digitale Fotografie LernenBelichtungszeit, Blende und Histogramm… Alles schon mal irgendwo auf geschnappt und sicherlich alles in der Schublade Fotografie abgelegt. Aber was genau sich dahinter verbirgt und was das mit schöneren Fotos zu tun haben könnte?! Martin Gommel beschreibt’s auf seinem Blog ausführlich und verständlich ohne sich in technische Belanglosigkeiten zu verlieren. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle den für mich wichtigen Bereich der Foto-Tipps. Hier bekommt der Leser in recht komprimierter Form einen kleinen Crash-Kurs zu Foto-Techniken, Motiven und z.B. zur Konzertfotografie.

Als überaus nützlich würde ich auch die Browserfruits, eine Art regelmäßig erweiterte Linktipp-Datenbank für Fotofreunde, einordnen wollen. Und auch die Kategorie Inspiration, die meinen Favoriten Fotos mit Regen, hervor brachte. Es gäbe einfach eine ganze Menge zu erwähnen; tolle Seite, die einfach alles bietet.

Auf kwerfeldein.de gibt es regelmäßig neue Artikel rund um die Fotografie – hier die 10 aktuellsten:

 


KWERFELDEIN | Fotografie Magazin: Das Fotografie Magazin

Zum Glück hat Martin mich vor einiger Zeit auf den Fotostream von Elizabeth Brooke aufmerksam gemacht. Die junge Fotografin zeigt dort verträumte, gefühlvolle und emotionale Bilder, die mich sofort berührt haben. Dass Elizabeth erst 15 Jahre alt ist, kann ich beim Betrachten ihrer Fotos und Konzepte kaum glauben. Grund genug, mehr über sie erfahren zu wollen.

Liebe Leser, wir freuen uns erstens darüber, dass wir nun unser technisches Problem gelöst haben und Ihr wieder kommentieren könnt. Noch mehr aber freuen wir uns, dass wir Euch nun eine weitere Ausgabe der browserFuits vorlegen können. Habt Ihr einen Favoriten unter den Links? Übrigens: wir sind gerade dabei, das Format der browserFruits neu zu

126 Stunden Transportzeit, über 100 Blockade-Aktionen und 20.000 Polizeikräfte im Einsatz. Der Castor-Transport 2011 war der längste, der teuerste und sicherlich auch einer der härtesten sowohl für Aktivisten und Polizisten, als auch für uns Fotojournalisten.

Das Bild Sprung in die Freiheit gehört zu den Ikonen der Fotogeschichte. Ich möchte die Geschichte hinter dem Bild erzählen. Denn denke ich an das geteilte Deutschland, dann habe ich dieses Foto im Kopf, das kurz nach dem Mauerbau entstand. Kein Bild des Mauerfalls ist so einprägsam gewesen. Ein Foto vom Anfang zeigt bereits das Ende.

Im Adventskalender haben wir diesen tollen Polaroidkalender für 2012 bereits beworben und verlost. Wir sind froh, dass er auch 2013 wieder erscheinen wird. Und Ihr könnt dabei sein!

Mit zugekniffenen Augen habe ich in den letzten Tagen mal genauer hingesehen und siehe da: Es gibt sie noch und zwar gar nicht wenige. Die Rede ist von Fotografen, die die fragwürdige Theorie verbreiten, Fotografie und Bildbearbeitung wären zwei komplett unterschiedliche Paar Stiefel, die überhaupt nicht zueinander passen. Und: Je mehr ein Foto bearbeitet würde, umso schlechter müsse der Fotograf sein. Denn wenn er fotografieren könnte, müsste er oder sie ja nicht so viel bearbeiten.

Mir waren Frank Silberbachs schwarzweiße Panorama-Straßenszenen schon durch Ausstellungen bekannt, bevor ich ihn persönlich kennenlernte. Seine Bildkolumne „Berliner Blicke”, die 2004 bis 2008 wöchentlich in der Samstagsbeilage der Berliner Zeitung erschien, dürfte wohl auch dem einen oder anderen Berliner noch in Erinnerung sein.

Ein Bild. Es weckt Erinnerungen an eine andere Zeit. Die 1980er Jahre, eine Zeit, in der ich selbst so sehr Kind war und die Zeit des jugendlichen Aufruhrs, des seitlich rasierten Kopfhaares meines Bruders und des Empörtseins meines Vaters. Dunkle und laute Musik aus dem Zimmer meines Bruders. Depeche Mode aus den Lautsprechern.

Lars Licht, das ist der frische und prestigeträchtige Name auf dem deutschen Foto-Olymp, den man sich einprägen sollte. Schon seit seiner Geburt hat Lars den überdurchschnittlich originellen und ausgefallenen Blick für faszinierende, perspektivisch ergreifende Lichtbilder, die eine Augenweide für jedes Sehorgan sind. Die Kamera ist sein ausnahmslos immerwährender Begleiter.

Man kennt das ja: Hundertmal gesehen, aber nie wirklich bemerkt. So geschehen bei mir und der Kopenhagener Metro. Jeden Tag bin ich mit den Rolltreppen runtergefahren, habe auf die Metro gewartet und mich zu meinem Bestimmungsort fahren lassen.

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